Digitale-Technik-Landwirtschaft

Digitale Technik in der Landwirtschaft

Die Milchpreise sorgen weiterhin für Diskussionen. Nicht nur bei den Milchbauern stellt sich die Frage, wie die Landwirtschaft effizienter und profitabler gestaltet werden kann. Ist digitale Technik die Antwort?

Die Produktion von Milch ist zu viel, der Preis von Milch ist zu billig.

Über 30 Jahre hat die Europäische Union die Milchmenge mit einer festgelegten Obergrenze, der sogenannten Milchquote, reguliert.

Da die Milchquote nicht, wie vorgesehen, für stabile Preise am Markt sorgte, wurde sie im letzten Jahr abgeschafft.

Seither kehrte jedoch auch weiterhin keine Ruhe für die krisengebeutelten Milchbauern ein.

Weiteres Hilfspaket für deutsche Milchbauern

Bereits im Juli wurde von der EU ein europaweites Maßnahmenpaket vorgestellt, welches mit Finanzhilfen und Entschädigungszahlungen den Milchbauern unter die Arme greifen sollte.

Eine Deckelung der Produktion bzw. Vorgaben bzgl. der Produktionsmengen sieht die EU nicht vor.

Jedoch soll ein Großteil der Zahlungen, 150 Millionnen EUR, an Milcherzeuger gehen, die ihre Produktion drosseln. 14 Cent gibt es für jedes Kilogramm weniger Milch.

Im zweiten Schritt gibt es weitere finanzielle Hilfen, die von den nationalen Regierungen erhöht werden können.

In Deutschland hat Bundesagrarminister Christian Schmidt angekündigt, dass die für Deutschland vorgesehenen EU-Hilfen in Höhe von 58 Millionen EUR von der Bundesregierung verdoppelt werden.

Den deutschen Milchbauern soll damit ein Hilfspaket in Höhe von 116 Millionen EUR unter die Arme greifen.

Das klingt erstmal gut, aber wie immer, der Teufel steckt im Detail. Die einen sind der Meinung, dass nur mit einem strukturellen Umbruch langfristig eine erfolgreiche Milchpolitik erreicht werden kann.

Bundesagrarminister Christian Schmidt begründet die Verdoppelung der finanziellen Hilfen für deutsche Milchbauern aber gerade damit, dass ein Strukturbruch teuer käme.

Einig sind sich alle jedoch in einem: die Milchproduktion muss sich verringern und die Milchpreise erhöhen.

Auf der einen Seite versucht die Politik mit Hilfspaketen, langfristige Lösungen und bessere Marktbedingungen für die Landwirte zu schaffen.

Aber natürlich sind auch die Landwirte selbst ständig auf der Suche, wie sie ihre Produktion effizienter gestalten können. Der Preisdruck ist hoch. Die Arbeit sehr fordernd.

Digitale Technik in der Landwirtschaft

Das Internet hat auch in der Landwirtschaft Einzug gehalten und sorgt in vielen Bereichen nicht nur für mehr Effizient, Flexibilität oder eine kostengünstigere Produktion.

Die Änderungen sind weitreichend. Beginnend bei der morgendlichen Arbeitsanweisung für den ganzen Tag, deren Bedeutung sinkt, wenn per WhatsApp schnell und unkompliziert während des Tages kommuniziert werden kann.

Düngemenge wird – gesteuert von Satelliten – quadratmetergenau  ausgebracht. Die Kuh schickt eine SMS, wenn sie davor steht, zu kalben.

Ausfahren, um die Äcker und das Wachstums des Getreides zu überprüfen? Fehlanzeige. Dafür fliegt die Drohne über die Äcker und sendet die Bilder auch ins Wohnzimmer.

Landwirtschaft via iPad und Handy. Sicher nicht die Vorstellung, welche der Durchschnittsbürger von der Landwirtschaft hat. Ohne digitale Technik scheint Landwirtschaft nicht mehr zu funktionieren.

Digitalisierung der Landwirtschaft: Profitabel, nachhaltig und selbstbestimmt

Quelle: SAP D-A-CH

Wenn man sich die Zahlen des Deutschen Bauernverbands betrachtet, ernährt ein Bauer heute durchschnittlich 144 Menschen. Vor ca. hundert Jahren waren es gerade mal vier.

Und wie im Video gesagt, die Weltbevölkerung ist weiterhin kräftig am Wachsen und stellt die Landwirtschaft vor große Herausforderungen.

Eine Steigerung der Produktivität ist einfach notwendig. Ist digitale Technik die Antwort?

„Die Zukunft der Arbeitswissenschaften in der Landwirtschaft ist unumgänglich mit der Entwicklung von automatisiert und sogar autonom agierenden Maschinen in der Außen- und in der Innenwirtschaft verbunden“ – Assoc. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Elisabeth Quendler MSc.

Im Grunde ist die Technik bereits soweit fortgeschritten, das die Maschinen auf den Feldern autonom fahren könnten.

Die Digitalisierung der landwirtschaftlichen Abläufe ist dabei, dass Berufsbild des Landwirten vollständig zu ändern. Und ihm im Zuge dessen sein Leben wohl auch etwas angenehmer zu gestalten.

Etwa, wenn seine Anwesenheit beim morgendlichen Kühemelken nicht  mehr erforderlich wird. Weil die Melkanlage selbständig alle Arbeiten übernimmt und anschließend alle wichtigen Informationen direkt weitergibt.

So gut die digitale Welt der Landwirtschaft auch klingt, sie bringt auch ihre Herausforderungen mit sich.

  • Etwa für kleine Betriebe, denen die finanziellen Mittel für die Anschaffung der teils sehr teuren Technik fehlen. Hier könnten Kooperationen eine Lösung sein.
  • In den ländlichen Gebieten fehlen oftmals flächendeckende Breitband-Internetverbindungen, so dass auf Internet basierter Technik Grenzen gesetzt ist. An einer besseren Abdeckung des Internets wird allerdings bereits gearbeitet.
  • Selbständige Arbeitsabläufe erfordern nicht mehr die Einbeziehung des Landwirten wie früher. Die Beziehung zu seinem Betrieb ändert sich. Von „mitten drin“ zum Schreibtischtäter ist nicht nur eine völlige Veränderung des Berufsbildes
  • Maschinen heutzutage sind groß, komplex in der Bedienung und zudem sehr teuer. Konnte man früher seine Kinder den Traktor fahren lassen, ist heute spezialisiertes Wissen erforderlich, um alle Maschine und Abläufe steuern zu können.  

Generell bietet die digitale Technik in der Landwirtschaft Verbesserungen in der Landwirtschaft und kann auch dazu beitragen, dass die Ressourcen nicht nur besser, sondern auch umweltverträglicher genutzt werden.

Wie sieht Ihr die zunehmende Digitalisierung in der Landwirtschaft – profitiert Ihr von dieser oder steht Ihr den Entwicklungen skeptisch gegenüber?

 

Blumenwiese-Bienen

Blumenwiesen für Bienen

Bienen sind eines der wichtigsten Nutztiere der Menschen. Zusammen mit Hummeln oder auch Schmetterlingen sind sie von großer ökologischer als auch ökonomischer Bedeutung. Denn ohne Bienen keine Bestäubung. Ohne Bestäubung keine Ernte. 

Wie wichtig die kleinen Insekten für uns sind, hat wohl schon Einstein erkannt, auch wenn es zu seiner Zeit wohl noch kein Problem mit dem Lebensraum für Biene und Co. gab:

„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keineBestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“ Albert Einstein

Monokulturen, gentechnisch veränderte Pflanzen, der Einsatz von Pestiziden, das Verschwinden von natürlichen Grünflächen, Schädlinge wie die Varroamilbe … die Feinde für Bienen und Co. klingen übermächtig. Und mit Ihnen steht die Landwirtschaft schnell in einem schlechten Licht. 

Aber es braucht keine übermächtigen Maßnahmen, um Bienen und andere Insekten einen Lebensraum und Nahrung zu bieten. Bei Agrarbetrieb schließen sich Nachhaltigkeit und Landwirtschaft nicht aus.

Blumenstreifen und -flächen werden entlang der Felder angebaut und bieten mit Ihrem Mix an sorgfältig ausgewählten Pflanzen auch für größere Tiere eine vielseitige Nahrungsquelle. 

„Mir ist es wichtig, dass ich über diese Schiene einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leisten kann.“ Roland Dömling

Blumenstreifen gegen das Verhungern von Bienen

Bewusst gepflanzte Blühstreifen und -flächen in der Landwirtschaft sehen nicht nur schön aus, sondern sichern auch das Überleben unzähliger Insekten und andere Tiere. 

Blumenstreifen sind zudem nicht nur schön anzusehen. Die bunten Streifen am Rande der Felder können, wenn sie richtig angelegt werden, Schädlinge abhalten, und damit sogar den Einsatz von Pestiziden eingrenzen.

 

Anlegen einer Blumenwiese

 

Quelle: FiBLFilm

Die Schritte zur erfolgreichen Blumenwiese

Auswahl des Standorts

Das Anlegen einer Blumenwiese beginnt mit der Auswahl des Standortes. Es müssen nicht immer gleich großflächige Blühflächen angelegt werden.

Für viel Insekten ist ein Blühstreifen am Rand des Feldes schon eine große Oase. Ideal sind Hecken und Baumgruppen in der Nähe der Blühstreifen, die den Insekten zudem noch eine zu Hause bieten.

Generell gilt jedoch, desto breiter der Streifen, desto mehr Artenvielfalt.

Auswahl der Saatmischung

Der nächste Schritt ist die Auswahl der Saatmischung: einjährige, überjährige oder mehrjährige Mischungen.

Im Gegensatz zu einjährigen Mischungen, enthalten mehrjährige Mischungen einen Mix aus Kultur- und auch Wildpflanzen,  die zumeist frosthart sind.

Von Frühjahr bis in den Spätherbst benötigen Bienen Blumen. Deshalb ist ein Mix, der verschiedene Pflanzen über das Jahr verteilt blühen lässt besonders attraktiv.

Es ist zudem empfehlenswert, besonders naturbelassenes Saatgut zu nutzen, da viele neu gezüchtete Blumen nur wenig oder sogar keinen Nektar produzieren.

Und nicht zuletzt gibt es da auch die regionalen Unterschiede. Mischungen mit gebietstypischen Pflanzen berücksichtigen die spezifischen Gegebenheiten vor Ort, auf welche sich Pflanzen und Tiere über Jahrtausende hin spezialisiert haben.

Vorbereitung des Saatbeetes

Weiterhin ist die gründliche Vorbereitung des Saatbettes für den Erfolg der Blühfläche entscheidend.

Der Anbau einer Blühfläche ist in dieser Hinsicht ebenso anspruchsvoll wie der Anbau eines Getreidefeldes. Die Aussaat sollte auf einem unkrautfreien, lockerem und feinkrümeligen Feld erfolgen.

Wenn das Unkraut vorab nicht sorgfältig entfernt wurde, kann passieren, dass sich das Unkraut schnell ausbreitet.

Blühmischungen werden sich gegen dieses nicht durchsetzen können.

Technik bei der Aussaat

Im weiteren Schritt ist die richtige Technik bei der Aussaat ebenso kritisch für eine schöne Blumenwiese. Generell können Drillmaschinen für die Aussaat genutzt werden.

Das Saatgut sollte hierbei am besten, aufgrund der unterschiedlichen Korngrößen, mit einem Füllstoff aufbereitet werden, damit die gleichmäßige Durchmischung und Dosierung gegeben ist.

Während ein- und überjährige Mischungen eine Saattiefe von 1-2 Zentimetern bevorzugen, lieben mehrjährige Saatmischungen wenn möglich das Ablegen auf der Oberfläche mit einem anschließenden Anwalzen.

Erfreuen an der Farbenpracht

Nach all der Arbeit kommt nun der schöne Teil: einmal ausgesäht und erblüht, könnt Ihr das Ergebnis Eurer Arbeit einfach geniessen. Die Blumenwiesen können nun sich selbst überlassen werden.

Auch das Mulchen oder Mähen sollte nur im äußersten Notfall erfolgen, denn hierdurch wird der Lebensraum der in der Blühfläche lebenden Tiere zerstört.

Am Unkraut stört sich mehr der Landwirt als das Tier.

Patenschaft für eine Blumenwiese

Aber die eigene Blumenwiese geht auch ganz ohne Arbeitsaufwand. Ihr könnt Eure eigene Blumenwiese mit einer Blumenwiesenpatenschaft haben.

Wenn Ihr etwas persönliches an einen ganz besonderen Menschen verschenken möchtet, dann schenkt ihm doch eine Wiese voller Blumen für ein ganzes Jahr.

Eine Blumenwiesenpatenschaft bereitet nicht nur Freude, sondern gibt vielen Insekten zudem einen Lebensraum. Das passende Geschenk für alle Naturliebhaber. 

Agrarbetrieb sieht an den Schmetterlingen, welche wieder in größere Anzahl und Vielfalt über die Felder fliegen, dass die Blumenwiesen ein Erfolg sind. Was ist Eure Erfahrung mit Blühstreifen- und flächen?  

Agrarbetrieb Top Beitrage in 2015

Rückblick: Das waren Eure beliebtesten Beiträge in 2015

Frohes Neues Jahr wünsche ich allen Agrarbetrieb Fans! Auf ein gesundes, erfolgreiches und spannendes 2016. Lasst uns das Beste aus diesem Jahr machen.

Bevor wir mit 2016 so richtig loslegen, werfen wir doch einen Blick auf die Top-Themen aus 2015.

Was hat unsere Community am meisten bewegt? Welche Themen haben Euch am stärksten beeindruckt?

Um die Top-Themen des letzten Jahres herauszufiltern, habe ich mich an folgende Indikatoren orientiert: ich habe diejenigen Beiträge gewählt, die von Euch am meisten auf den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter, Google+, Pinterest, LinkedIn & Co. „geliked“ und „geshared“ wurden.

Eure Meinung ist für mich sehr wertvoll!

Das waren Eure fünf beliebtesten Agrarbetrieb Beiträge in 2015

Ich habe über ganz viele unterschiedliche Themen berichtet.

Mal gings um Landtechnik, mal um die Ernte, mal um Messen und Ausstellungen wie z.B. die Agritechnica und mal berichtete ich über aktuelle Gesetzesänderungen die uns in der Landwirtschaft betreffen.

Aus allen diesen Blog-Artikeln, waren die nachfolgenden fünf Beiträge die Top-Themen die Euch in 2015 am meisten bewegt haben:

1. Foodfunding: Investieren Sie in Ihre Lieblingslebensmittel

Foodfunding… Komisch… Äusserst merkwürdig… Und doch möglich.

Der Landwirt Benjamin aus Buchholz hat Crowdfunding dafür genutzt, um sein Projekt Milchautomat erfolgreich zu finanzieren. Winzerin Sybille Kuntz hat auf das Instrument Crowdfunding zurückgegriffen, um Ihr Projekt Weinberge voran zu treiben und Ihre Bekanntheit zu steigern.

Der Hersteller CitrusRiscus aus Valencia (Spanien) hat die Foodfunding-Plattform Erzeugerwelt.de dafür genutzt, um seine Kampagnen „Patenschaft für Orangenbäume“ und „Patenschaft für Mandarinenbäume“ erfolgreich zu etablieren.

Für Menschen die immer mehr Wert auf Transparenz legen, sind Crowdfunding und Foodfunding ein Segen.

Wer will schon sein ganzes Geld gigantischen Handelsketten zur Verfügung stellen und dabei gänzlich auf das verzichten was uns Menschen als Spezie ausmacht: Kommunikation, Vertrauen, Miteinander-Sein und gemeinsam Herausforderungen bewältigen.

Hier gehts zum Blog über das spannende Thema Foodfunding

2. Vertikale Landwirtschaft: Sind Hochhaus-Beete unsere Zukunft?

Beete, Plantagen und Gärten in Hochhäusern… Ist das überhaupt möglich? Oder haben alle wir zu viel Star Wars geschaut und meinen in einer virtuellen Realität zu leben?

Der Begriff Vertical Farming oder Vertikale Landwirtschaft ist präsenter denn je. Das Wachstum der Weltbevölkerung und der steigende Urbanisierungsgrad haben uns die Türen für eine neue Art von Landwirtschaft eröffnet: statt horizontal, soll es zukünftig immer mehr ins Vertikale bzw. in die Höhe gehen.

Die horizontale Farm wird in ein Hochhaus für Pflanzen umgewandelt.

Ist das alles nur Humbug oder haben wir es hier mit einem überzeugendem Zukunftsmodell zu tun?

 

 

Hier erfahrt Ihr mehr über das Konzept senkrechte Landwirtschaft

3. John Deere 9RX: Knickgelenkte Riesenraupe in den USA gelauncht

In diesem Artikel lag der Fokus auf der neuen Mega-Raupe aus dem Hause John Deere. Die neue Raupenserie JD 9RX soll dem Case IH Quadtrac die Stirn bieten.

Die Baureihe umfasst vier Modelle. Die Motoren sind Final Tier 4 und entsprechen der neuen Abgasstufe EU IV. Ganz neu ist die Kabinenfederung die mit vier federgespannten Dämpfern und Querlenkern arbeitet.

Wer im November auf der Agritechnica dabei war, dem ist auf dem JD-Stand der knickgelenkte Raupenschlepper sicherlich nicht entgangen.

Hier gehts zum Beitrag über den neuen John Deere 9RX

4. Landtechnik: Lemken ISOBUS-Pflug, Mulcher Evora von Nicolas

Der Pflugspezialist Lemken bietet als erster Hersteller weltweit eine ISOBUS-Pflugsteuerung an. Der Pflug lässt sich sowohl über das Lemken-Terminal als auch über das ISOBUS-fähige Terminal des Traktors steuern.

Der französische Hersteller Nicolas, besser bekannt für seine Technik zur Verwertung von Grünabfall und Biomasse hat sein Produktportfolio um den Mulcher Evora erweitert. 

Hier gehts zu den beiden Neuheiten von Lemken und Nicolas

5. Landtechnik: John Deere 9R-Serie, Amazone Cracker-Disc-Walze

Letztes Jahr habe ich u.a. auch die agra 2015 besucht. Auf dem Leipziger Messegelände durfte ich zum ersten Mal den John Deere 9520 R-Koloss aus der 9R-Serie bewundern. Gleichzeitig wusste ich nach der Messe in Leipzig was uns ein paar Monate später auf der Agritechnica erwarten würde. Ein toller Vorgeschmack auf die weltweit führende Landtechnikmesse.

Gleichzeitig berichtete ich über den Launch der neuen Amazone Cracker-Disc-Walze. Diese robuste Stahlwalze schafft auch unter extremsten Bodenverhältnissen eine optimale Saatbettbereitung.

Hier gehts zum Artikel über Amazon und JD...

Liebe Agrarbetrieb Fans…

Auch in 2016 geht’s spannend weiter und eins ist sicher: Ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

Es gibt zahlreiche Themen die uns im Bereich der Landwirtschaft beschäftigen. Neue Trends und Technologien werden die Art und Weise wie wir unser Bauernhof führen, revolutionieren.

Andererseits, werden die Herausforderungen gefühlt immer grösser, denn die Weltbevölkerung wächst ungebremst weiter und Landwirte müssen immer mehr Menschen ernähren. Neue Modelle und Konzepte müssen her und zwar am besten „gestern“…

Danke Agrarbetrieb Freunde! Danke für Eure Unterstützung und Loyalität in 2015!

2016 wird ein tolles Jahr.

Roland Doemling von Agrarbetrieb in seinem Blütenmeer - Bluehende Rahmen

Agrarbetrieb setzt auf „Blühende Rahmen“

Agrarbetrieb nimmt in 2013 an dem vom Bayerischen Bauernverband ins Leben gerufene Aktion „Blühende Rahmen“ teil und schmückt sein Maisfeld bei Reichenbach mit einem Blütenmeer von Sonnenblumen, Ringelblumen, Koriander & Co.

Worum geht es eigentlich bei dieser Aktion?

Die Aktion „Blühende Rahmen“ geht bereits in die dritte Runde. Ziel des Projektes ist es möglichst viele Landwirte zu motivieren und dazu zu bewegen, mehrere Kilometer (mehr als 100 km) Blühstreifen in Bayern zu schaffen. Der Blühstreifen am Feldrand soll Lebensraum für Bienen und Wildtiere bieten.

Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig. Die Kosten für das Saatgut übernehmen die Bauern.

Unsere Beteiligung in diesem Jahr sieht wie folgt aus…. Weiterlesen