Landtechnik von JD agra 2017

Landtechnik: John Deere, Kuhn und Kramer stellen Neuheiten vor

Neues aus der Welt der Landtechnik: John Deere stellt seine neue Mähdrescher-Serie S700 vor. Mit gleich vier Modellen will JD die Saison 2018 erobern.

Kuhn präsentiert den Performer 3000, eine Grubberkombination für Traktoren von 200 bis 350 PS. Kramer wiederum erweitert sein Produktportfolio um neue Teleskoplader mit bis zu 9 m Stapelhöhe.

Bevor wir loslegen, hier noch ein kurzer Blick auf die neuesten Schlagzeilen aus unserer Branche. Eine Kündigungswelle sorgt für Aufsehen.

1. 330 Mio. EUR für ein neues Milchwerk? Ohne uns!

Im Rahmen der „Hochwald 2020“-Strategie soll ein neues, hocheffizientes Milchwerk gebaut werden. Die Mitglieder sollen am Neubau beteiligt werden, d.h. für die kommenden fünf Jahren gibt es 2,5 Cent/kg weniger.

Viele Bauern ziehen die rote Karte; sie machen Gebrauch von ihrem Sonderkündigungsrecht. Die Frist läuft jedoch Ende Juni 2017 ab. Bis dahin sollen laut dlz-Informationen insbesondere aus Rheinland-Pfalz jede Menge Kündigungen eingehen.

2. Syngenta verkauft Rübengeschäft an die DLF Seeds

Noch ist die Übernahme von Syngenta durch ChemChina nicht in trockenen Tüchern und da erreicht uns schon eine neue Nachricht. Es handelt sich hierbei um die Rübensparte der Schweizer. Diese wird von der dänischen DLF Seeds übernommen.

Das Rübengeschäft soll das Produktportfolio von DLF Seeds erweitern. Das Unternehmen ist auf Leguminosen, Zwischen- und Hülsenfrüchte sowie Futter- und Rasengräser spezialisiert.

Die Übernahme soll bis zum Ende des 3-ten Quartals behördlich genehmigt und abgeschlossen sein.

3. Case IH Puma Viper Stryker zum 175-jährigen Jubiläum

Case IH feiert 175-jähriges Bestehen. Grund genug für eine Limited Edition. Der Hersteller produziert eine Limited Edition des Puma 175 CVX in Viper-roter Perleffektlackierung.

Was wird gefeiert?

175 Jahre Case IH und 10 Jahre Puma Baureihe.

Für die ersten 175 Bestellungen gilt außerdem folgendes: Sonderlackierung + Aufkleber sind kostenlos!

Neuheiten aus der Landtechnik

John Deere präsentiert Mähdrescher-Serie S700 für die Saison 2018

Bei John Deere läutet eine neue Ära ein…

Die Ära der Mähdrescher-Flagschiffe S700. Mit den vier Modellen S760, S770, S780 und S790 ist JD bestens für die Saison 2018 vorbereitet.

Quelle: John Deere, YouTube

Die Besonderheiten der neuen Mähdrescher S700

Die neue Serie baut auf das 2012-Modell S600 auf.

Als neu gelten die Automatik bzw. Smart Technology Funktionalitäten. Die CommandCenter-Kabine sorgt für eine erhöhte Sichtbarkeit und bietet zahlreiche Bedien-Features an.

Zu den neuen Features zählen u.a.:

  • CommandCenter mit Generation 4 Schnittstelle und 4.600 Prozessor-Monitor
  • CommandArm und Multifunktions-Bedienhebel mit Schaltknöpfen die individuell belegt werden können
  • Premiumaktivierung mit AutoTrac, RowSense und HarvestDoc
  • Komfortabler Fahrersitz aus Leder (optional)
  • Combine Advisor Paket bestehend aus 7 Technologien soll bei der Druscheinstellung und -optimierung mit Vorschlägen unterstützen

Gleichzeitig bringt John Deere einen neuen Maispflücker 700C/FC für die Front der S700-Mähdrescher auf den Markt. Die Ketten sollen laut JD-Pressemitteilung 50% länger halten. Hier setzt der Marktführer auf Buchsen aus Alu-Legierung. Durch die Verwendung härterer Materialien und neuer Schutzschichten an der Front sollen Einsparungen an Verschleißteilen von 20.000 USD in 5 Jahren möglich sein.

Der 700C/FC ist mit 6 bis 18 Reihen erhältlich. Es gilt zwischen den Reihenabständen 50.8, 55.9 oder 63.5 zu wählen. Die klappbaren Modelle verfügen über 8 oder 12 Reihen.

Kuhn Performer 3000 – die neue Grubberkombination für Traktoren von 200 bis 350 PS

Die Grubberkombination-Baureihe Performer von Kuhn bekommt Nachwuchs… oder besser gesagt, einen großen Bruder.

Mit dem Performer 3000 kommt ein 3 Meter breites Gerät dazu. Damit sind ab sofort Grubberkombinationen mit Scheiben und Zinken von 3 bis 7 Meter erhältlich.

Ein paar technische Details im Überblick:

  • Geeignet für Traktoren im Leistungsbereich zwischen 200 bis 350 PS
  • Erledigt 4 Arbeitsschritte in einer Überfahrt: Zerkleinern + Mischen / Lockern + Einebnen + Rückverfestigen
  • Scheiben, Zinken und Walzen lassen sich einzeln oder in Kombination einsetzen
  • 2 Walzentypen zur Verfügung: HD Liner 700 (festigt bis in tiefe Bodenschichten) oder Doppelwalze mit U-Profil (festigt mehr an der Oberfläche)

Alle Einstellungen sind hydraulisch und werden von der Traktorkabine aus gesteuert. Ein 4-Funktions-Wahlschalter im Fahrerhaus erlaubt es, alle hydraulischen Funktionen zu zentralisieren.

Bis zu 9 Meter Stapelhöhe – die neuen Teleskoplader von Kramer

Professionelle Landwirtschaft ohne Teleskoplader?

Neee, das geht nicht.

Das dachte sich auch Kramer. Das Unternehmen erweitert sein Produktportfolio um zwei Produktgruppen mit jeweils mehreren Modellen. Die insgesamt 8 Modelle weisen eine Stapelhöhe zwischen 6 und knapp 9 Meter auf.

  • Teleskoplader < 3,5 Tonnen: KT306, KT 356, KT307 und KT357
  • Teleskoplader > 4 Tonnen: KT447, KT 507, KT 557 und KT559

Ein paar Worte zu jeder Produktgruppe im Einzelnen.

Die kompakten Teleskoplader bis 3,5 Tonnen

Vier Modelle mit einer Stapelhöhe von maximal 6 oder 7 Meter. Die Nutzlast liegt bei 3 Tonnen (KT306 und KT307) sowie 3,5 Tonnen (KT 356 und KT357).

Die Motorleistung liegt bei 100 kW. Die Gesamtbreite ohne Anbaugerät beträgt 2,280 mm.

Die Modelle KT356 und KT357 verfügen serienmäßig über eine Load-Sensing-Hydraulik. Mit der Option EcoSpeed lassen sich die Teleskoplader auf eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h ausbauen.

Die großen Lader bis 5,5 Tonnen

Unterschiedliche Nutzlasten von 4,4 Tonnen (KT447) bis 5,5 Tonnen (KT557, KT559). Die maximale Stapelhöhe liegt bei 7 Meter sowie 8,75 Meter bei dem KT559-Modell. Die Motorleistung liegt bei max. 115 kW für die beiden stärkeren Modelle KT557 und KT559.

Die Gesamtbreite ohne Anbaugerät liegt bei allen Modellen bei 2,5 Meter.

Alle vier sind serienmäßig ausgestattet mit der Load-Sensing-Hydraulik, dem EcoSpeed bzw. EcoSpeed Plus sowie dem Smart Driving — Drehzahlabsenkung bei maximaler Geschwindigkeit.

Mit Landtechnik & Innovationen allen einen Schritt voraus sein

Die Gerüchteküche brodelt… Die neuen JD-Mähdrescher S700 sollen gegenüber dem Vorgänger S600 nicht viele Neuheiten ausweisen. Ein bischen neue Technologie hier und da, aber nix revolutionär grosses.

Sind wir denn schon so verwöhnt? Können wir uns über den Einsatz neuer Screens und Smart Driving Technologien gar nicht mehr freuen? Oder hat uns die Branche in den letzten Jahren zu stark verwöhnt?

Viele unterschiedliche Meinungen… und das ist auch gut so. Der eine mag JD, der nächste setzt auf Fendt und ein anderer will nichts ausser Deutz-Fahr kaufen. Zum Glück gibt es Landtechnik für jeden Geschmack und noch wichtiger, für jedes Budget.

Ich bin sehr gespannt ob JD uns ein S700-Modell in Hannover zeigen wird. Abwarten.

Wo gehts hin mit den Innovationen in der Landtechnik? Was glaubt Ihr?

Landtechnik JCB auf Agritechnica 2015

Landtechnik: Yanmar, JCB und Komatsu stellen Neuheiten vor

Neues aus der Welt der Landtechnik: JCB und Komatsu bringen neue Radlader auf den Markt. Der Traktorenhersteller Yanmar stellt seine neue Serie YT2 vor.

Bevor wir loslegen, hier noch ein kurzer Blick auf die neuesten Schlagzeilen aus unserer Branche. Eine Firmenübernahme sorgt nämlich für ordentlich Gesprächsstoff.

1. Deere & Company kauft die deutsche Wirtgen Group für 4,4 Milliarden EUR

Es geht weiter mit den Milliardendeals. Das was die Agrarchemiebranche kann, können unsere Damen und Herren aus der Landtechnik auch.

AGCO kauf Lely, CNH kauft Kongskilde und jetzt meldet sich der US-Landtechnikhersteller Deere & Company mit dem Kauf des Straßenbauspezialisten Wirtgen. Die Landtechnikbranche verändert sich rasant und große, internationale Unternehmen werden immer dominanter.

Die Nachrichtenagentur Reuters spricht von einem Milliardendeal in Höhe von 4,88 Mrd. US (umgerechnet 4,4 Mrd. EUR). Deere plant die 5 Marken der Wirtgen Group (Wirtgen, Vögele, Hamm, Kleemann und Benninghoven) zu behalten. Wirtgen gilt als Marktführer bei Straßenbaufahrzeugen und -maschinen und beschäftigt weltweit rund 7.500 Mitarbeiter. Der Hauptsitz befindet sich in Windhagen (Rheinland-Pfalz).

Mehrere Behörden müssen noch zustimmen. Wenn alles gut geht, dann steht der Deal im ersten Geschäftsquartal 2018 in trockenen Tüchern.

2. [Reportage] KTG Agrar AG: Europas größter Bauer geht zur Börse und dann kommt die Pleite

Siegfried Hofreiter hatte einen Traum. Er wollte mit seinem Agrarbetrieb groß herauskommen. Er ging als erster Landwirt an die Frankfurter Börse mit seiner KTG Agrar AG.

Das böse Erwachen kam letztes Jahr. Der deutsche Cowboy mußte Insolvenz anmelden. Viele Anleger schauten in die Röhe.

Quelle: DW Deutsch, YouTube

Landtechnik und Neuheiten

Neu gründen, an die Börse gehen, aufs große Geld hoffen, Pleite gehen oder übernommen werden… viele Szenarien die nicht immer nach Plan gehen.

Lasst uns jetzt zusammen einen Blick auf die Neuheiten aus unserer Branche werfen. Heute nehmen wir Yanmar, JCB und Komatsu unter die Lupe.

Yanmar stellt auf dem Demopark 2017 seine neue YT-Traktorenserie vor

Am Sonntag, den 11. Juni eröffnet der Demopark 2017 seine Tore in Eisenach. Beste Gelegenheit für den Traktorhersteller Yanmar die Modelle seiner neuen Serie YT vorzustellen.

Was zeichnet die neue Serie aus?

Zu den Vorzügen zählen:

  • Common-Rail TNV-Motoren, Stage 5 ready
  • Stufenloses i-HMT Getriebe
  • Einsatzvielfalt durch eine breite Palette an Arbeitsgeräten für den Front- und Heckbetrieb
  • Fahrerkomfort: geräumige Kabine mit Geräuschpegel ≤ 82 dB (A) bei der YT2-Serie; ebenfalls bei YT2 erfolgt die Aktivierung und Deaktivierung von 2 WD und 4 WD über einen elektrischen Schalter
  • Wartungsfreundlichkeit: langlebiger Filtereinsatz von 6.000 Stunden

Die neue Traktorenserie von Yanmar wird am Messestand E-585 vorgestellt. Die Serie ist laut Hersteller Ende 2017 erhältlich.

JCB ersetzt altes Radlader durch leistungsstärkeres Modell 419S Agri

Den neuen Radlader 419S Agri von JCB gab es bereits im Februar auf der SIMA 2017 zu sehen. Das leistungsstärkere Modell mit neuer Kabine ersetzt den aktuellen JCB 418S.

Ein paar technische Details im Überblick:

  • 6,7 Liter Cummins 6-Zylinder-Motor mit 136 kW (183 PS)
  • Emissionsnorm EU Stufe IV mit AdBlue-SCR-Injektionssystem und integriertem Diesel-Oxidationskatalysator (DOC)
  • Max. Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h
  • Großvolumige Bereifung möglich, z.B. 750/65 R26 wie beim Flaggschiff 435S
  • Achsen wahlweise mit Selbstsperrdifferentialen (vorne und hinten) oder einer automatischen 100%-Differentialsperre
  • Hubgerüst wahlweise als Standard- oder Highlift-Variante erhältlich
  • Überladehöhe von 3,48 m bis 3,71 m
  • Kipplast von 6,9 Tonnen (geknickt)
  • CommandPlus-Kabine (15% größer als Vorgängermodell 418S Agri)

Wer bis Ende diesen Monats eine Maschine kauft, der erhält das Contractor Pro Paket gratis dazu.

Komatsu bringt den neuen Radlader WA320-8 auf den Markt

Vom Palettenumschlag bis zum Aushub, der neue Radlader WA320-8 von Komatsu ist vielfältig einsetzbar.

Zu den technischen Spezifikationen:

  • Hydrostatisches Getriebe (HST) der 4. Generation
  • SAA6D107E-3 Motor mit 127 kW (173 PS)
  • EU-Abgasstufe IV durch AdBlue und Integration eines SCR-Katalysators
  • Neue Erdbauschaufel mit Schaufelvolumen von 2,7-3,2 m³
  • Kipplast von 11,5 Tonnen
  • Betriebsgewicht von 15,5-15,6 Tonnen
  • Komtrax Informationssystem (Wireless)
  • Komatsu Care Wartungsprogramm

Hier noch ein kurzer Blick auf das Vorgängermodell präsentiert auf der Agritechnica in 2015.

Quelle: Bauforum24, YouTube

Sehen wir die drei Neuen auf der Agritechnica 2017?

Bei den Radladern von JCB und Komatsu bin ich optimistisch, bei Yanmar… bleibt abzuwarten.

Ich gehe jedoch davon aus, dass wir in Hannover sehr vieles zu besprechen haben werden. Seit der letzten Agritechnica in 2015 hat sich so viel getan. In weniger als zwei Jahren haben zahlreiche Mega-Fusionen stattgefunden. Vergessen wir nicht den 66 Mrd. USD-Deal von Bayer und Monsanto.

Diese Entwicklung hatten wir schonmal. Ein paar Goliaths beherrschen die Welt und die vielen Davids müssen schauen wie sie klar kommen. Da fällt mir ein Zitat von Mahatma Ghandi dazu ein:

„Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.“

Wo gehts hin mit der Landtechnik? Was glaubt Ihr?

Agrarbetrieb-Düngeverordnung-Landtechnik

Landwirtschaft zwischen Verwaltung und kreativer Landtechnik

Bevor wir einen Abstecher in die Landtechnik machen, geht es im heutigen Blog um die Eckpunkte der neuen Düngeverordnung. 

Die novellierte Düngevordnung ist seit dem 01. Juni in Kraft getreten und wird für uns damit spätestens mit der Herbstbestellung relevant.

Es stellt sich deshalb die Frage: was sind die wesentlichen Eckpunkte, die wir ab jetzt zu beachten haben?

Die neue Düngeverordnung ist in Kraft getreten

Das sind die wichtigsten Punkte, die Ihr ab jetzt beim Düngen beachten müsst:

Düngebedarfsermittlung

Für jeden Schlag oder jede Bewirtschaftungseinheit ist der Düngebedarf vorab festzulegen und zu dokumentieren.

Hierfür sind die bundesweit einheitlichen Vorgaben einzuhalten. Wer den Düngebedarf überschreitet begeht eine Ordnungswidrigkeit.

Sperrfristen

  • Ackerland: Nach Ernte der Hauptfrucht bis zum 31.01. darf kein Stickstoff (N) gedüngt werden. Ausnahmen bestehen für:
    • Zwischenfrüchte/ Winterraps / Feldfutter: wenn die Aussaat bis zum 15.09. erfolgt, ist ein N-Düngung bis zum 01.10. erlaubt. Nachweis des Düngebedarfs ist erfordlich
    • Wintergerste nach Getreidevorfrucht: gleiche Vorschriften bei Aussaat bis zum 01.10.; zudem Begrenzung der Herbstdüngung auf 30 kg/ha Ammonium-N oder 60 kg/ha Gesamt-N
  • Grünland/ Dauergrünland/ mehrjähriger Feldfutteranbau:
    • vom 01.11. bis 31.01 besteht N-Düngeverbot
    • vom 15.12 bis 15.01 besteht Verbot für Festmist und Kompost
    • bundeslandweite Verschiebung der Sperrfristen um 4 Wochen möglich

Lagerkapazität

Ab 2020 gilt eine Verlängerung der Lagerkapazität für Jauche/ Gülle/ Gärreste von derzeit 6 auf 9 Monate für Betriebe mit

  • 3 Großvieheinheiten pro Hektar oder
  • ohne eigene Ausbringungsflächen

Ausserdem ist ab 2020 für Festmist und Kompost ein Nachweis der Lagerkapazität von zwei Monaten erforderlich.

Ausbringung

Düngemittel, ob organisch oder organisch-mineralisch, mit einem wesentlichen Gehalt an verfügbaren oder Ammonium-N müssen auf unbestelltem Ackerland sofort, d.h. innerhalb von 4 Stunden eingearbeitet werden.

Eine Ausnahme besteht für Festmist von Rindern, Schweinen oder für Kompost.

Ab 2020 ist auf bestelltem Ackerland zudem nur noch die streifenförmige Aufbringung oder ein direktes Eindringen von flüssigen Düngemitteln in den Boden erlaubt.

Für Grünland/ Dauergrünland und mehrschnittigem Feldfutteranbau ist noch bis 2025 Zeit, eh auch hierfür diese Regelung gilt.

Weitere wichtige Regelungen

Für Gärreste besteht nach wie vor im Betriebsdurchschnitt die Grenze von 170 Kilogram Stickstoff pro Hektar bei der Ausbringung.

Ab sofort müssen hierbei aber auch die Gärreste aus Biogasanlagen einbezogen werden.

Mit Beginn nächsten Jahres ist die Erstellung einer Strombilanz verpflichtend für Betriebe mit:

  • mehr als 50 Großvieheinheiten pro Betrieb oder mit
  • mehr als 30 Hektor Landfläche bei mehr als 2,5 Großvieheinheiten pro Hektar oder
  • Betrieben, die betriebsfremden Wirtschaftsdünger aufnehmen

Ab 2023 müssen alle Betriebe mit mehr als 20 Hektar Landfläche oder 50 Großvieheinheiten pro Hektar die Bilanz erstellen.

Derzeit darf der Stickstoff-Überhang im Schnitt der letzten 3 Jahre beim Nährstoffvergleich nicht über 60 kg N/ha liegen.

Die Grenze für Phoshor liegt im Schnitt der letzten 6 Jahre bei 20 kg P2O5/ha.

Ab 2020 reduzieren sich die Grenzwerte bei Stickstoff auf 50 kg N/ha und bei Phosphor auf 10 kg P2O5 ha.

Eins ist sicher: die neue Düngeverordnung wird den Verwaltungsaufwand im landwirtschaftlichen Betrieb nicht abbauen und zum Teil die Spielräume einengen.

Zum Glück gibt es andere Gebiete in der Landwirtschaft, in denen wir noch eigenen Wege gehen dürfen:

Innovative Landtechnik Marke „Eigenbau“

Ich denke mal, jeder von Euch kennt diese Situation: es ist Wahnsinn, was heute in der Landtechnik nicht alles so möglich ist.

Und dennoch fehlt es hier und da an technischen Lösungen.

Es gibt jede Menge landwirtschaftliche Geräte, in Basisausstattung und mit jeder Menge Zubehör, den man für entsprechendes „Kleingeld“ erwerben kann.

Aber Hof ist nicht gleich Hof. Jeder landwirtschaftliche Betrieb bringt auch seine eigenen Herausforderungen mit sich.

Individuelle Landtechnik ist gefragt. Für all diese kleinen und großen Arbeitsschritte, die zeit- oder ressourenintensiv sind, weil es am Markt keine adäquate Lösung gibt.

Oder vielleicht gibt es eine Lösung, aber die Investition würde sich nicht rechnen.

Was kann man da tun?

Not macht erfinderisch. Und in diesem Punkt sind wir Landwirte wohl alle große Erfinder, wie der folgende Videoclip zeigt:

Doppelmesser Schmetterling selbst gebaut

Quelle: Landwirt.com

Landwirt Manfred Fruhauf hat über die Wintermonate getüffelt, weil er auf der Suche nach einem neuen Häckmähwerk keine Maschine gefunden hat, die all die von ihm gewünschten Funktionen vereint.

Der Eigenbau zeigt, wie vielfältig und innovativ Landwirtschaft sein kann.

Denn auch wenn nicht alle unter uns derart komplexe Maschinen selber bauen, der landwirtschaftliche Betrieb erfordert, dass wir ständig in neuen und kreativen Wegen denken.

Auf welche kreativen Lösungen Marke „Eigenbau“, die Ihr auf Eurem Hof einsetzt, seit Ihr besonders stolz?

Landtechnik von Pöttinger agra 2017

Landtechnik: Pöttinger, Zetor und ein Spargelernte-Roboter

Neues aus der Welt der Landtechnik: Pöttinger hat seine Erntetechnik überarbeitet und seine knapp 60 Ladewagenmodelle mit neuen Features ausgestattet.

Der slowakische Traktorenhersteller Zetor dringt in den russischen Markt und will noch in diesem Jahr 100 Zetor-Traktoren hier montiert haben. Des Weiteren soll eine automatische, selektive Spargelerntemaschine zukünftig einen Großteil der manuellen Arbeit ersetzen.

Bevor wir uns den vielversprechenden Spargelernte-Roboter detaillierter anschauen, sowie die Neuheiten von Pöttinger und Zetor näher betrachten, lasst uns einen Blick auf die Schlagzeilen aus unserer Branche werfen.

1. Discounter Aldi-Süd wird auf Facebook regelrecht auseinander genommen

600 Gramm Nackensteak für nur 1,99 EUR – da gehen die Verbraucher auf die Barrikaden. Wo? Auf Facebook, Twitter und Co. natürlich.

Die meisten Verbraucher sind sich einig: das ist deutlich zu wenig.

Die Empörung ist groß. Es folgt ein regelrechter Shitstorm was Aldi Süd zwischenzeitlich dazu bringt, ein Facebook Post vom User Dominik Boisen zu verstecken. Dieses Verhalten des Discounters löst eine erneute Shitstorm-Welle aus.

Am Montag gab es dann eine offizielle Stellungnahme von Aldi Süd.

2. EU-Agrarausschuss stimmt gegen Pflanzenschutzverbot auf Greeningflächen

In der EU werden auf rund 40% der ökologischen Vorrangflächen Eiweißpflanzen angebaut. Der EU-Agrarausschuss begrüßt diese Entwicklung und entscheidet sich gegen einen Pflanzenschutzmittelverbot. Dieser Verbot wurde zuvor von der EU-Kommission gefordert.

Jetzt ist das Plenum des EU-Parlaments gefragt.

Quelle: Agrarisches Informationszentrum (aiz.info)

3. Die deutsche Müller-Elektronik wird von Trimble übernommen

Der amerikanische Elektronik-Hersteller Trimble, bekannt für seine GPS-Technik und Lenksysteme in der Landwirtschaft übernimmt das deutsche Unternehmen Müller-Elektronik.

Der deutsche Systemlieferant ist für seine Agrar-Elektronik und Precision Farming bekannt. Zur Zeit werden 375 Mitarbeiter beschäftigt. Des Weiteren übernimmt Trimble auch die Firma WTK Elektronik mit Sitz in Neustadt (Sachsen).

Das Bundeskartellamt muss noch zustimmen.

Quelle: Trimble

Pöttinger pimpt seine Ladewagen-Modelle auf

Der österreichische Landtechnikhersteller Pöttinger investiert nicht nur in seinem Internetauftritt (bemerkenswert, denn Pöttinger hat bereits seit 20 Jahren eine eigene Webseite) sondern auch in sein Fuhrpark bzw. Markenportfolio.

In diesem Zusammenhang hat Pöttinger seine verschiedenen Ladewagen unter die Lupe genommen und folgende Neuerungen durchgeführt:

  • Automatische Transport- und Arbeitsstellung ab der Baureihe Primo bis Torro Combiline (bei Jumbo serienmäßig)
  • 3 Tonnen Deichsel für die Baureihen Europrofi, Torro und Jumbo
  • Überarbeitete mechanische Zwangslenkung für 2 Tonnen
  • Arbeitsbeleuchtung LED Paket 3 ab der Baureihe Primo bis Jumbo Combiline => Voraussetzung: das Bedienterminal Power Control muss vorhanden sein
  • Neue Bereifungen: 445/45R19 GSP+ DELCORA für den Euroboss T sowie 800/45R26,5″ Flotation Trac Vredestein und 800/45R26,5″ Country King Nokian für die Baureihen Torro und Jumbo

Landtechnik von Zetor ab sofort in Russland montiert und verkauft

Der slowakische Landtechnikhersteller Zetor Tractors erobert den russischen Markt. Traktorenkomponenten werden nach Russland geliefert, wo anschließend die Montage stattfindet.

Es handelt sich hierbei um eine Kooperation mit dem Unternehmen Kovrov Electromechanical Plant (KEMP) aus der Region Vladimir östlich von Moskau.

Laut einer aktuellen Pressemitteilung von Zetor wurden die ersten Komponenten bereits nach Russland geliefert. Bis Ende diesen Jahres sollen mehr als 100 Zetor-Komponentensätze der Baureihe Forterra 135 mit Emissionsnorm Stage 3A nach Moskau ins KEMP-Werk geliefert werden. Die daraus montierten Traktoren sollen auf den russischen Markt unter der Marke ANT-Zetor F4135 verkauft werden.

Es handelt sich hierbei um einen „Meilenstein in der Firmengeschichte von Zetor“. Durch die Zusammenarbeit mit dem russischen Partner und der Montage vor Ort erhoffen sich die Slowaken ein besseres Verständnis des heimischen Bedarfs. Zukünftig sollen daher passend zum russischen Markt, auch weitere Modellreihen dazukommen.

Quelle: Zetor Polska, YouTube

Die Eroberung des russischen Marktes ist Teil der Expansionsstrategie von Zetor. In den vergangenen Monaten erfolgte der Markteintritt in den Ländern Iran, Myanmar, Israel und Zambia. Weitere Länder Asiens und Afrikas stehen auf der Firmenagenda.

Goodbye Spargel von Hand stechen, Hello Spargelernte-Roboter

Bei einer Erntekosteneinsparung von 50% dürfte die Entscheidung Roboter vs. Mensch nicht mehr so schwer fallen.

Was steckt dahinter?

Spargel stechen und jedes Mal der gleiche Zirkus: alles von Hand machen, neue Arbeiter einweisen, Prozesse neu optimieren usw. Das alles kostet Zeit und vor allem Geld. Das ist kein Dauerzustand.

Genau das dachten sich die Eigentümer des niederländischen Unternehmens Cerescon. Zusammen mit deutschen Spargelanbaubetrieben entwickelten sie die weltweit erste automatische, selektive Spargelerntemaschine.

Der Coup bei der ganzen Sache:

Die Erntekosten reduzieren sich im Vergleich zur manuellen Arbeit um die Hälfte!

Wie funktioniert die Spargelerntemaschine?

Die Maschine sticht den Spargel unterirdisch an und legt ihn in einem Behälter ab. Gleich im Anschluß erfolgt die Wiederherstellung des Spargeldamms.

Der Roboter bearbeitet gleichzeitig 3 Reihen. Sie ist für 40 Hektar ausgelegt, d.h. sie übernimmt die Arbeit von 60 bis 75 Spargelstechern.

Die Hauptvorteile liegen auf der Hand:

  • Höhere Qualität des geernteten Spargels weil weniger Schäden und Verfärbungen
  • Einsparung von Personalkosten (weniger manuelle Arbeit, weniger Spargelstecher benötigt)
  • Steigerung der Erträge

Und was kostet so eine Spargelerntemaschine?

Die Kosten für eine Maschine werden zwischen 500.000 und 600.000 EUR liegen.

Die Auslieferung der ersten Exemplare (auf Projektbasis) erfolgt im ersten Quartal 2018. Abnehmer sind große Spargelanbaubetriebe aus Deutschland und Holland. Für die Auslieferung in andere Länder erwägt Cerescon eine Kooperation mit Partnern.

Hochtechnologisierte Landtechnik

In der heutigen (und vor allem zukünftigen) Agrowirtschaft werden Mensch und Maschine immer stärker dazu gebracht enger zusammen zu arbeiten.

Die Einstellung „Ich will keine Roboter auf meiner Farm haben“ hat nichts mehr mit der Realität zu tun. Zumindest nicht wenn man einen Großbetrieb buchstäblich „an der Backe“ hat. In kleineren Betrieben kommt man hier und da noch ohne recht gut klar. Aber auch das wird sich ändern, wie alles andere um uns auch.

Wo gehts hin mit der Landtechnik? Was glaubt Ihr?

Landtechnik von John Deere auf agra 2017

Landtechnik: Neues von John Deere, Deutz-Fahr und Avant Tecno

Mit folgenden Neuheiten überrascht uns die Welt der Landtechnik: Same Deutz-Fahr hat für knapp 90 Millionen Euro ein neues Werk im bayerischen Lauingen eröffnet. Der finnische Hersteller Avant Tecno hat seinen neuen vollelektrischen Lader präsentiert. John Deere freut sich über sein Gewinn aus Q2.

Bevor wir die drei oben aufgeführten Hersteller näher unter die Lupe nehmen, hier noch ein kurzer Blick auf den inländischen und ausländischen Milchmarkt.

1. Omira soll von der Lactalis-Gruppe übernommen werden

Die endgültige Entscheidung der Gesellschafter soll am 22. Juni 2017 getroffen werden. Die 10-jährige Milchpreisgarantie soll einerseits die Weiterentwicklung der Standorte Ravensburg und Neuburg sichern, und andererseits Zustimmung bei den Bauern finden.

Beim Thema Milchgeld hinkte Omira schon seit Jahren hinter den umliegenden Molkereien hinterher. Das soll sich durch den Zusammenschluss nun ändern. Durch den Zusammenschluss ist sichergestellt, dass die Schweizer Molkerei Emmi nicht mehr im Spiel ist.

2. DMK Group ruft ein Joghurtprodukt zurück

Die Deutsche Milchkontor GmbH, kurz DMK Group, ruft das Produkt 4 x 150g Joghurt mild cremig gerührt mit der Bezeichnung „Gut & Günstig“, welcher vorwiegend bei Marktkauf und EDEKA angeboten wird, zurück.

Betroffen sind alle Produkte in dieser Verpackung mit einem aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bis einschließlich 17.06.2017.

„Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich im Einzelfall beim Öffnen der Becher ein Kunststoffteil lösen und in das Produkt fallen kann.“ – so die Begründung der DMK Group.

Quelle: Rückruf-Portal für Deutschland

3. Neuseeland soll dieses Jahr mehr Milch liefern als im Rekordjahr 2014

Mitarbeiter des US-Agrarministeriums (USDA) rechnen mit einer starken Milchproduktion aus Neuseeland. Diese soll in 2017 auf 21,9 Mio. Tonnen ansteigen; das wären 3% mehr als im Vorjahr und damit auch ein neuer Rekord.

Die EU-Kommission hält den Anstieg von 3% für realistisch. Höhere Kuhzahlen, tolle Weideflächen und höhere Erzeugermilchpreise – das freut die neuseeländischen Farmer und damit steht dem erneuten Durchbruch nichts mehr im Weg.

Landtechnik von Same Deutz-Fahr: 90 Millionen EUR für das Traktorenwerk „Deutz-Fahr Land“

Angekündigt wurde das Ganze bereits auf der Agritechnica in 2013. Nun ist es soweit.

Die Same Deutz-Fahr Gruppe hat in diesem Monat das Traktorenwerk „Deutz-Fahr Land“ und das Besucherzentrum „Deutz-Fahr Arena“ in Lauingen eröffnet. Kostenpunkt 90 Millionen EUR.

Quelle: Deutz-Fahr (official), YouTube

Ein paar Zahlen und Fakten im Übersicht:

  • 16 Typen (Modellreihen) bei einem Produktionsvolumen von 40 Traktoren pro Tag
  • 5.000 – 6.000 Traktoren ab 120 PS sollen hier jährlich gebaut werden
  • 150.000 qm Gesamtfläche neues Werk, 345.000 qm Gesamtfläche Betriebsgelände
  • 5.200 qm große Deutz-Fahr Arena soll bis zu 10.000 Besucher empfangen können

Das Besucherzentrum bietet einen großen Ausstellungsbereich, Schulungsräume, ein Museum, ein Restaurant und ein Fanshop.

Im Rahmen der Eröffnung wurden auch die Konzernergebnisse für das Geschäftsjahr 2016 bekannt gegeben. Der Umsatz belief sich auf insgesamt 1,366 Mrd. EUR (1,7% weniger als im Vorjahr). Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen lag bei 119 Mio. EUR (8 Mio. EUR weniger als im Vorjahr).

Zuletzt noch ein paar Infos zur Großtraktorenbaureihe Serie 11. Diese soll 2018 marktreif sein. Deutz-Fahr entwickele zudem auch leistungsstärkere Mähdrescher.

Verweilen wir doch noch ein bischen in der Welt der Zahlen und werfen einen Blick auf die Quartalszahlen (Q2) von John Deere.

Steigende Nachfrage beschert John Deere ein Gewinn von 802 Mio. USD im zweiten Quartal

Die Erwartungen von Deere & Company für 2017 liegen in punkto Gewinn bei 2,0 Mrd. USD und einer Umsatzsteigerung von 9%. Die Ergebnisse sind soweit vielversprechend: 802,4 Mio. USD Gewinn im zweiten Quartal des Geschäftsjahres. Im Vorjahr lag dieser bei nur 495,4 Mio. USD.

Welche Faktoren sind für das gute Ergebnis verantwortlich gewesen?

Zum einen lag es an der steigenden Nachfrage nach Land- und Baumaschinen. Zum anderen lag es u.a. an der Stabilisierung der Kernmärkte sowie dem Ertrag aus dem Verkauf von Geschäftsanteilen an SiteOne.

Während die Sorgen für schwankende Umrechnungskurse eher in den Hintergrund gelangen sind, bereiten die Themen niedrige Erzeugerpreise für pflanzliche Produkte und die Schwäche des Tierhaltungssektors dem Landtechnik-Giganten aus den USA doch noch Kopfschmerzen, da sich diese weiterhin negativ auf die Verkäufe von Landmaschinen & Co. auswirken könnten.

Avant Tecno präsentiert mit dem e5 Modell seinen vollelektrischen Lader

Der finnische Hersteller Avant Tecno erweitert sein Lader-Portfolio. Die neue vollelektrische Version soll durch einen besonders langlebigen Lithium-Akku herausstechen.

Ein paar technische Spezifikationen im Überblick:

  • Blei-Säure-Batterie
  • 240 Ah Akku serienmäßig mit integrierter Ladeeinheit (230 V /16 A)
  • Zwei Elektromotoren: 6 kW Motor zum Fahren der Maschine + 2 kW Motor zur Bedienung des Ladehubarmes und der Zusatzhydraulik
  • 900 kg Hubkraft
  • 2,8 m Hubhöhe
  • 10 km/h Fahrgeschwindigkeit
  • über 150 Anbaugeräte

Der vollelektrische Multifunktionslader Avanti e5 befindet sich in Serienproduktion und kann bereits bestellt werden. Im Herbst soll mit dem Modell e6 ein vollelektrischer Radlader dazukommen.

Der Countdown läuft

Anfang des Monats war ich auf der AGRA in Leipzig. Da habe ich schonmal einen Vorgeschmack auf das bekommen was uns in wenigen Monaten auf der Agritechnica in Hannover erwarten wird.

Die Landmaschinen werden immer leistungsstarker und moderner. Smart Farming passiert auf Knopfdruck und lässt sich querbet integrieren. Die autonomen Gefährten sind zumindest in den Vitrinen schon so richtig auf dem Vormarsch.

Landtechnik gestern und heute – die Prinzipien bleiben unverändert, was sich jedoch rasant verändert sind die Technologien. Da sollen unsere Großeltern noch mitkommen; es wird immer schwieriger. Ob das gut ist oder nicht, darüber streiten sich die Geister…

Wie wird Eurer Meinung nach die Landtechnik in 2020 aussehen?