Beiträge

Drohnen Landwirtschaft

Regeln für den Einsatz von Drohnen

Am 07.04. ist die Neuregelung für den Einsatz von Drohnen in Kraft getreten.

Digitale Techniken kommen in der Landwirtschaft immer stärker zum Einsatz.

Wir werden uns wohl dran gewöhnen, dass der schwere Traktor am Boden von seinem kleinen Freund in der Luft begleitet wird und die beiden im Team den effizienten Einsatz von Ressourcen unterstützen.

Der zunehmende Einsatz von Drohnen erforderte eine Anpassung des rechtlichen Rahmens.

Die Neue Drohnen-Verordnung klärt nun die Regeln, unter welchem der Einsatz von unbemannten Flugmodellen erfolgen darf.

Neue Regeln für den Einsatz von Drohnen

Pflicht zu Kennzeichnung

Jegliche Flugmodelle und unbemannte Luftfahrtsysteme mit einem Startgewicht von mehr als 0,25 Kilogramm müssen gekennzeichnet werden. Gekennzeichnet wird mit einer Plakette, die den Namen und die Adresse des Eigentümers beinhaltet.

Nachweis der Kenntnis

Ab einem Startgewicht von mehr als 2 Kilogramm ist nun ein Kenntnisnachweis erforderlich. Dies ist eine Bescheinigung, die für 5 Jahre gültig ist und für den Betrieb von Flugmodellen und unbemannten Luftfahrtsystemen außerhalb von Modellflugplätzen notwendig ist. Der Nachweis kann erbracht werden durch:

  • Eine gültige Pilotenlizenz
  • Eine vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Bescheinigung nach Prüfung (Das Mindestalter ist 16 Jahre.)
  • Eine von einem Luftsportverein ausgestellte Bescheinigung nach erfolgter Einweisung (Diese kann für Flugmodelle erworben werden und setzt ein Mindestalter von 14 Jahren voraus.

Erlaubnispflicht

Generell ist ab einem Gewicht von 5 Kilogramm sowie für Nachtflüge eine Erlaubnis erforderlich. Befreit von der Erlaubnispflicht sind Organisationen und Behörden wie beispielsweise Feuerwehr, THW oder DRK.

Betriebsverbot

In den folgenden Fällen dürfen Drohnen nicht betrieben werden:

  • Gerät von mehr als 5 Kilogramm befindet sich außerhalb der Sichtweite
  • In und über sensiblen Bereichen (etwa Krankenhäusern, Industrieanlagen, JVAs, Behörden, Naturschutzgebieten, Menschenansammlungen, Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften, bestimmten Verkehrwegen, über und um Flugplätzen)
  • in Höhen über 100 Meter, sofern es sich nicht um ein hierfür zugelassenes Gelände handelt und bestimmte Auflagen erfüllt sind
  • Drohnen von mehr als 0,25 Kilogramm über privaten Grundstücke, insbesondere wenn aufgrund der technischen Ausstattung sensible akustische oder optische Informationen aufgenommen werden können
  • Unbemannte Geräte, die ein Gewicht von 25 Kilogramm überschreiten

Pflicht zum Ausweichen

Bemannte Luftfahrzeuge und Freiballone haben immer „Vorfahrt“.

Erlaubnis für Videobrillen

Videobrillen dürfen unter bestimmten Voraussetzungen zum Fliegen eingesetzt werden, wenn es sich um kleine Geräte (unter 0,25 Kilogramm), die Höhe nicht 30 Meter überschreitet oder eine Person per Sichtkontakt den Flug überwacht.

Präzisionslandwirtschaft im Vormarsch

Digitale Landwirtschaftstechnik nimmt immer weiter zu.

Eine Umfrage des IT-Verbandes Bitkom sowie des Deutschen Bauernverbandes ergab, dass knapp 90 Prozent der befragten Bauern der Meinung sind, dass die Digitalisierung in der Landwirtschaft

  • zu mehr Effizienz und
  • eine umweltschonendere Landwirtschaft beitragen.

Drohnen in der Landwirtschaft

Quelle: SWR

Die Forschung arbeitet fleissig daran, eine präzisere Landwirtschaft zu ermöglichen. „Smart Farming“ mit zeit- und ortsbezogenen detaillierten Informationen, krempelt die Landwirtschaft um. 

Und es werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: es können ökonomische Ziele der Landwirte ebenso wie ökologische Ziele für den Umweltschutz erreicht werden. 

Auf anderen Gebieten scheint diese Einigkeit nicht der Fall sein. Etwa bei der neuen Düngeverordnung, die voraussichtlich ab Mai in Kraft treten soll. 

Auch wenn die Rechtslage noch nicht abschließend geklärt ist, hier kann die Europäische Kommission dem Bundeslandwirtschaftsministerium noch einen Strich durch die Rechnung machen, es ist klar: 

die neue Düngeverordnung wird teuer. 

Landwirte werden einiges investieren müssen, um den Neuerungen entsprechen zu können. 

Oder nehmen wir den Ausbau eines klimafreundlichen Energiesystems

Strom wird immer „sauberer“, den der Anteil an erneuerbaren Energien nimmt stetig zu. Das klingt doch gut, oder? 

Wenn man nicht die Abgaben und Umlagen mit einbezieht. 

Strafe für klimafreundliche Energie

Die Politikorganisation Agora Energiewende belegt in ihrer neusten Grundlagenstudie: die staatlichen Aufschläge bei Strom übersteigen die Steuern für Heizöl um mehr als das 30fache! 

Dies sind die Abgaben, Steuern, Entgelte oder Umlagen, die für eine Kilowattstunde gezahlt werden müssen: 

  • Heizöl   0,6 Cent
  • Erdgas   2,2 Cent
  • Diesel   4,7 Cent
  • Benzin   7,3 Cent
  • Strom   18,7 Cent

Der Unterschied zwischen klimaschädlichen Brennstoffen und Strom grenzt wirklich an Wucher. Hier besteht sicherlich noch eine Menge Handlungsbedarf. 

Digitalisierung in der Landwirtschaft ist bereits seit längerem ein Thema. In den landwirtschaftlichen Betrieben sind digitale Techniken längst verbreitet.  

Aber wie sieht es mit dem Einsatz von Drohnen aus: setzt ihr bereits Drohnen ein? Wenn ja, welche Erfahrungen könnt Ihr weitergeben an Landwirte, die überlegen, auch in ihrer Landwirtschaft auf Drohnen zu setzen?

Drohne auf der Agritechnica 2015

DJI Agras MG-1 Drohne mit 10 Liter Fassungsvermögen

Wer auf Amazon nach Drohnen sucht, kommt an der chinesischen Firma DJI nicht vorbei. Zusammen mit dem französischen Unternehmen Parrot sind das die beiden Marktführer. Demnach kommt der Launch einer speziell für die Landwirtschaft entwickelten Drohne gar nicht so überraschend daher. Früher oder später hätte DJI auch diesen Markt für sich entdeckt bzw. erobert.

Das Besondere an der DJI Drohne ist der Spritztank. Ganze zehn Liter Düngemittel soll das Modell Agras MG-1 problemlos in der Luft tragen können. Die Drohne ist staub- und wasserdicht. Zur Herstellung wurden korrosionsschützende Materialien verwendet.

Hier eine kurze Vorstellung der Agras MG-1 Agriculture Drone [Chinesischer Beitrag].

Technische Details zur Drohne

Mit der Agras MG-1 Drohne verlässt DJI den Bereich der privaten Drohnen. Der neue Octocopter soll im Pflanzenschutz eingesetzt werden.

Zu den wichtigsten Eigenschaften zählen:

  • 8 Rotoren
  • Tank mit 10 Liter Fassungsvermögen kann 7-10 Hektar pro Stunde spritzen, d.h. die Drohne ist 40 mal effizienter als das manuelle Spritzen
  • Fliegt bis zu 8 Meter pro Sekunde: Sprühintensität wird an die Fluggeschwindigkeit angepasst, wodurch eine gleichmäßige Abdeckung erzielt wird
  • Mikrowellen-Radar zur Messung der Abstands zum Acker
  • Ausgestattet mit dem DJI Echtzeit Lightbridge 2 Übertragungssystem
  • 3 Steuerungs-Alternativen: automatisch, halbautomatisch oder manuell

In einer aktuellen Pressemeldung, äußerte sich Frank Wang, der CEO und Gründer von DJI wie folgt:

„Die Einführung der DJI Agrar-Drohne zeigt unsere unübertroffene Wissensbasis und Entwicklungskompetenz. Mit diesem neuen Produkt haben wir bewiesen, dass DJI nicht nur das ultimative Lufterlebnis für den Endverbraucher bieten kann, sondern auch zur Steigerung der Produktionseffizienz führt, wovon auch Menschen aus anderen Lebensbereichen profitieren.“

Die Agras MG-1 Drohne wird zuerst in China und Korea erhältlich sein. Anschliessend erfolgt die Expansion in andere Märkte.

Die neue Landwirtschaftsdrohne wird für viele Feldarbeiter im asiatischen Raum ein großer Helfer sein. Hier werden Pflanzenschutzmittel sehr häufig noch per Rückenspritze ausgebracht. Die hügelige Landschaft und die vielen nassen Reisfelder erschweren das Spritzen von Düngemitteln. Eine spezielle Drohne kann diesen Prozess verbessern, was wiederum dazu führt, dass das Leben vieler Landwirte ein Stückchen besser wird. Win-Win…

Der Preis der High-Tech Drohne soll bei rund 15.000 USD liegen, so ein Bericht des Wall Street Journal. Die in Shenzhen ansässige Unternehmen DJI ist für den erfolgreichen Verkauf von Drohnen an Verbraucher und Filmemacher bekannt geworden. Der Umsatz soll in diesem Jahr die 1 Milliarde USD-Grenze überschreiten.

Der Wert von DJI wird derzeit auf etwa 8 Milliarden USD geschätzt. Das Unternehmen erhofft sich auch im Bereich der Landwirtschaft ähnliche Erfolge einzuheimsen.

Drohnen in der Landwirtschaft

Amazon will zukünftig Drohnen nutzen um Pakete auszuliefern. Die Polizei will Drohnen einsetzen, um den Verkehr besser überwachen zu können. Private Drohnen nehmen ständig zu.

In der Landwirtschaft werden sie eingesetzt um Pflanzenausfälle oder Hagelschäden zu erkennen bzw. um Wildparks und Tiere zu überwachen. Der Drohnen-Boom ist nicht mehr zu stoppen.

Welche Drohne passt zu Dir?

Drohnen Boom

Drohnen-Boom: Helm hat sie, Amazon plant sie

Die unbemannten Flugobjekte, besser bekannt auch als Drohnen, sollen bald sogar eine eigene Spur im Luftraum erhalten. Für einige heisst es Überwachung, für andere wiederum Bequemlichkeit. Fakt ist, der Drohnen-Markt entwickelt sich zum Milliardengeschäft.

Es sind fast schon 2 Jahre vergangen, seitdem Amazon mit seinem Prime Air Video das Thema Drohnen so richtig ins Bewusstsein der Massen brachte. Im Dezember 2013 zeigte uns der weltweit größte Onlineriese wie die Zukunft der Paketauslieferung aussehen wird.

Wann wir tatsächlich unsere Pakete via fliegender Roboter ausgeliefert bekommen werden, ist noch unklar. Amazon rechnet mit 4-5 Jahren. Zusteller wie UPS und DHL denken auch schon in diese Richtung.

Hier nochmal ein kurzer Blick auf das Drohnen-Video von Amazon was die Welt erneut in zwei Gruppen teilte. Bis dato wurde das YouTube-Video bis zu 15,5 Millionen mal gesehen. Das alleine soll schon was heissen.

Amazon plant Paketzustellung via Drohnen

Drohnen werden heute schon eingesetzt. Sie werden eingesetzt, um Menschen in Krisengebieten zu helfen. So hat zum Beispiel das Unternehmen Matternet aus Silicon Valley, Drohnen eingesetzt, um Lieferungen bis zu 2 kg nach Haiti zu bringen und damit Menschen zu helfen, die vom Erdbeben stark betroffen waren.

Facebook will Drohnen einsetzen, um weitere 5 Milliarden Menschen online zu erreichen, die heute mangels Infrastruktur keine Internetverbindung haben.

Wer einen Besuch der Stadt London plant und Lust hat auf japanisches Essen, der sollte unbedingt die Restaurantkette Yo! Sushi besuchen. Hier gelangen die Reisröllchen per Drohne auf dem Teller. Fließband ist „out“.

Drohnen in der Landwirtschaft

Für alle die in der Landwirtschaft arbeiten, sind Drohnen nichts Neues.

In Asien und Australien werden Drohnen schwerpunktmässig bei der Überwachung von Wildparks und Tieren genutzt. Bei uns werden die autonomen Fluggeräte bei der Erkennung von Pflanzenausfälle oder Hagelschäden bevorzugt.

In dem heutigen Beitrag möchte ich Euch von der Farmbird-Drohne des Softwareentwicklers Helm berichten. Neben den Programmen Feldpixel und Agrimentor, wird Helm seine drei Innovationen auf der anstehenden Agritechnica 2015 zeigen.

Was steckt hinter der Farmbird-Drohne?

Farmbird ist eine Hofdrohne. Sie ist mit einer Foto- und Videokamera ausgestattet und lässt sich mit der Helm-Schlagkartei gut integrieren. Die Flugroute kann vorher in der Schlagkartei geplant werden; die Drohne fliegt anschließend diese Route selbständig ab.

Das Fluggerät sollte immer in Sichtweite des Landwirts sein und das obwohl Bilder bis zu einer Entfernung von 2 km in der Herakles App live übertragen werden. Mit den Bildern lassen sich laut Hersteller „Bestandsmängel, Unkrautnester oder Wildschäden erkennen, vermessen und dokumentieren“.

Es soll jedoch nicht bei der Farmbird-Drohne bleiben. Helm plant nämlich weitere Agrardrohnen.

Das Ganze wird noch attraktiver, und zwar durch den Einsatz des Feldpixel Clouds. Damit will Helm sicherstellen, dass Drohnen- oder Satellitendaten nicht nur auf der Festplatte landen, sondern jederzeit via Helm-App oder Cloud-Service auf dem Feld verfügbar sind.

Das Feldpixel-Programm was Sensordaten, Satellitenkarten und Drohnenfotos in geocodierte Bilder konvertiert, soll ab 2016 in allen Helm-Feldmanagementlösungen enthalten sein.

Drohnen-Boom in allen Branchen?

Egal ob Silicon Valley oder „German“ Valley, Drohnen und Roboter werden für viele Branchen kein Fremdbegriff mehr sein. Heute weigern wir uns dagegen und morgen können wir uns ein Leben ohne Drohnen & Co. gar nicht mehr vorstellen.

Das war doch immer so bei Innovationen, oder?

Glaubt Ihr an die Zukunft der Drohnen-Lieferung? Wo können wir Eurer Meinung nach Drohnen nutzbringend einsetzen?

Ich freue mich auf Euer Kommentar.

Agrardrohnen in der Landwirtschaft Bild von Gualberto107 / FreeDigitalPhotos.net

Agrardrohnen sollen Landwirtschaft revolutionieren

Amerikanische Landwirte, Forscher und Entwickler sind begeistert von Agrardrohnen. Die Fluggeräte gelten als Zukunftstechnologie. Deren Einsatz soll die weltweite Landwirtschaft revolutionieren.

Auf der Webseite des Magazins „Technology Review“ des Massachusetts Institue of Technology, besser bekannt als MIT, sind die 10 bachnbrechenden und zukunftsweisenden Technologien für das Jahr 2014 aufgeführt. An erster Position stehen Agrardrohnen. Geht es nach den amerikanischen Entwicklern, werden zukünftig preisgünstige Drohnen mit erweiterten Sensoren und Imaging-Funktionen den Landwirten neue Möglichkeiten bieten, ihre Erträge zu steigern und Ernteschäden zu reduzieren. In absehbarer Zeit werden über unsere Felder demnach nicht nur Vögel und Bienen herumkreisen, sondern auch autonome Fluggeräte.

DEIN GESCHENK VON AGRARBETRIEB: Startpaket für innovative Landwirte

Bevor ich auf die Vorteile der Agrardrohnen näher eingehe, möchte ich an dieser Stelle die anderen bahnbrechenden Technologien des Jahres 2014 kurz aufführen. Hierzu zählen unter anderem: ultraprivate Smartphones (neue Modelle mit ausgefeilten Sicherheits- und Datenschutzoptionen), Brain Mapping, Neuromorphic Chips, agile Roboter die beweglicher sind und auch auf unebenem Gelände laufen können, sowie ausgeklügelte Wind- und Solarenergie-Methoden.

Agrardrohnen im Einsatz

Maisernte 2013 gefilmt mit einem Hexacopter

Vorteile von Agrardrohnen

1. Präzise und hochqualitative Aufnahmen

Wegen der niedrigen Flughöhe, ermöglichen Drohnen im Vergleich zu Satelliten bessere und vor allem präzisere Bilder zu liefern.

Agrardrohnen in der Landwirtschaft Bild von Gualberto107 / FreeDigitalPhotos.net

Agrardrohnen in der Landwirtschaft
Bild von Gualberto107 / FreeDigitalPhotos.net

Die hyperspektralen Kameras mit denen Agrardrohnen heutzutage ausgestattet sind, erlauben die Erfassung von Informationen und Bilder, die dem menschlichen Auge verborgen bleiben. Mit Hilfe dieser Kameras lassen sich sowohl Bodenarten und Bodentypen, als auch Reflektionseigenschaften von Pflanzen erkennen. Die Arbeit des Landwirte soll durch eine präzise Planung von z.B. Ausbringung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, wesentlich erleichtert werden.

Die vielfältigen und komplexen Daten werden von den Stationen am Boden ausgewertet und in eine oder mehrere Karten zusammen getragen. Zum Schluß erhält der Landwirt eine detaillierte Übersicht seines Ackers.

2. Hohe Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit

Drohnen sind schnell einsetzbar und können automatisiert Felder überwachen. Es ist die Aufgabe des Herstellers für eine einfache und benutzerfreundliche Bedienung der Fluggeräte zu sorgen, damit Landwirte die zur Verfügung gestellten Drohnen problemlos in ihren Produktionsprozess integrieren können.

Des Weiteren sollte auch die dazugehörige Software nutzer- und zweckorientiert sein, da Informatikkenntnisse nur bei wenigen Landwirten vorhanden sind.

Was halten Sie von dem vermehrten Einsatz von Agrardrohnen in der deutschen Landwirtschaft? Sollten wir uns in diesem Bereich an unsere Landwirtskollegen aus den USA richten?