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Digitalisierung-Landtechnik-agrirouter

Digitalisierung – mit Chaos oder System

Ohne Digitalisierung der landwirtschaftlichen Prozesse ist eine produktive Landwirtschaft heutzutage nicht mehr bewältigbar.

Der Begriff Digitalisierung ist in aller Munde.

Von Software zum Betreiben von Traktoren, der Datenaustausch per Handy-App zwischen den Arbeitern, Verwaltungssoftware über externe Plattformen zum Austausch von Anbietern, Händeln und/ oder Abnehmern, die Liste digitaler Anwendungen und Anbieter ist vielfältig.

Und ergibt ein teils undurchsichtiges Netzwerk über viele Schnittstellen hinweg. Diesem Chaos will die DKE Data mit Ihrer neuesten Innovation, dem agrirouter, ein Ende bereiten. 

Bevor wir zum agrirouter von DKE Data kommen, noch ein kurzes Update zu letzter Woche:

Glyphosat – Entscheidung verschoben

Beim gemeinsamen Treffen von Vertretern der 28-EU-Staaten und der Europäischen Kommission am Donnerstag konnte keine Einigung bzgl. der zukünftigen Zulassung von Glyphosat erreicht werden.

Während Deutschland sich bisher noch nicht offiziell zu seiner Entscheidung geäußert hat, sind Frankreich, Italien, Österreich und Luxembourg wohl gegen die weitere Zulassung.

Es geht weiterhin um eine Zulassung des Pestizides für eine 10-Jahreszeitraum.

Derweil geht die Auseinandersetzung um den Vorwurf, dass das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in seiner Risikoanalyse verschleiert und von Herstellern kopiert hat, weiter.

Die Plagiatsvorwürfe der Grünen sieht das BfR als ein Angriff, um die Glaubwürdigkeit der Wissenschafter der Bundesinstitutionen zu untergraben.

So, nun aber zum agrirouter, der übrigens in Halle 15 auf der Agritechnica 2017 näher unter die Lupe genommen werden kann. 

Kein Problem bei der Digitalisierung mit dem agrirouter

Mit dem agrirouter bringt DKE Data eine internetbasierte Plattform für den Datenaustausch für Landwirte und Lohnunternehmer auf den Markt.

Die Innovation soll das Leben der Landwirte erheblich erleichtern, denn sie ermöglicht eine herstellerübergreifende Verbindung von Maschinen und Agrarsoftware.

Dafür wurde sie mit dem Silver Award der Agritechnica 2017 ausgezeichnet. 

Smart Farming, Farming 4.0, Precision Farming – Begriffe, die jeder von uns kennt und in die Zukunft unserer Höfe mehr und mehr prägen:

Highech auf dem Acker – Digitalisierung in der Landwirtschaft

Quelle: Bayerischer Rundfunk

„Die Landwirtschaft steht derzeit vor riesigen Herausforderungen: hoher Preisdruck, harte internationale Konkurrenz, weltwirtschaftliche Zwänge sowie steigende Anforderungen an die Qualität von Lebensmitteln und Umweltschutz. Eine effiziente und ressourcenschonende Bewirtschaftung ist deshalb wichtiger denn je. Dabei helfen digitale Technologien“, so Dr. Bernhard Rohleder, Bitkom-Hauptgeschäftsführer. 

Dem wird wohl keiner widersprechen. Digitale Technologien, ohne geht es nicht mehr. Aber Digitalisierung ist nicht einfach die Lösung.

Sie bringt auch ihre Herausforderungen mit sich, insbesondere für Höfe, die nicht über unbegrenzte Ressourcen und Kapazitäten verfügen. 

Neben der Kompatibilität der verschiedenen Softwareanwendungen sind vor allem die hohen Investitionskosten und der Datenschutz ein erhebliches Problem für mittelständische und kleinere Betriebe. 

Es gibt ganzheitliche Lösung diverser Anbieter am Markt. Aber nicht für jeden Hof eignet sich die Anbindung an und damit Abhängigkeit von einem bestimmten Anbieter. Geschweige denn die damit verbundenen Kosten eines proprietären Systems.

Was kann der agrirouter?

Der agrirouter kann gerade mittelständische und kleinere Betriebe unterstützen: 

  • Herstellerübergreifende Plattform ermöglicht vereinfachten Datenaustausch, d.h. vereinfachte Betriebsprozesse, weniger Verwaltungsaufwand und gesteigerte Wirtschaftlichkeit
  • Vollständige Datenkontrolle durch persönliche Zusammenstellung des agrirouters, d.h. der Landwirt legt die Regeln fest und bestimmt, wer mit wem welche Daten und in welchem Umfang austauscht. 
  • Optimierung gesamter Produktionsprozesse, d.h. vom Beginn bis hin zur Lieferung des fertigen Produktes an die Abnehmer können Effizienz, energetischer und arbeitswirtschaftlicher Aufwand sowie die Nutzung der Betriebsmittel optimiert werden
  • Automisierung von Transfers mit jederzeit flexibler Anpassung vereinfachen Abläufe bei der täglichen Arbeit
  • Datenschutz durch  Transfer über schnelle Netzwerke nach mindestens den aktuellen Datenschutzrichtlinien
  • Datenhoheit bleibt beim Nutzer, das der agrirouter nur Daten transferiert aber nicht dauerhaft speichert
  • Flexibler Einsatz, da der agrirouter über jedes internetfähige Gerät erfolgen kann und die Anbindung an die eigenen Maschinen über Kommunikationseinheiten erfolgt, die auch nachgerüstet werden können

Preisgünstig und unabhängig

Wenn man den agrirouter mit zwei Worten beschreiben kann, dann wohl mit „preisgünstig“ und „unabhängig“. 

Preisgünstig

Die DKE-Data GmbH & Co. KG arbeitet als Non-Profit Unternehmen. Die Registrierung ist kostenfrei. Die Nutzungsgebühr wird vom jeweiligen Agrarsoftware-Anbieter in Rechnung gestellt.

Ansonsten fallen noch Gebühren beim Mobilfunkanbieter für die Internetnutzung an. Die geringen Nutzungsgebühren werden vor allem für mittelständische und kleine Unternehmen ein große Erleichterung sein. 

Unabhängig

Die Software, die von SAP entwickelt wurde, wird von vielen namenhaften Agrartechnik-Herstellern unterstützt

AGCO, Amazone, Deutz-Fahr, Grimme, Horsch, Krone, Kuhn, Lemken, Pöttinger und Rauch haben sich in einem Konsortium zusammengeschlossen, um einen herstellerunabhängigen und damit diskriminierungsfreien Datenaustausch zu ermöglichen. 

Mit SAP ist der sichere Betrieb und die internationale Nutzung sichergestellt. Zudem ist das System offen für weitere Marktteilnehmer wie etwa Herstellern von Landtechnik oder Händlern.

Der Ansatz des agrirouters wurde von den Herstellern verfolgt, weil digitale Landwirtschaft wohl nur mit einem gemeinsamen, herstellerunabhängigen Plattform funktionieren kann. 

 

Wird die fortschreitende Digitalisierung eine zunehmende Zusammenarbeit von Anbietern und Vereinheitlichung von Systemen führen?

Landtechnik von JD agra 2017

Landtechnik: John Deere, Kuhn und Kramer stellen Neuheiten vor

Neues aus der Welt der Landtechnik: John Deere stellt seine neue Mähdrescher-Serie S700 vor. Mit gleich vier Modellen will JD die Saison 2018 erobern.

Kuhn präsentiert den Performer 3000, eine Grubberkombination für Traktoren von 200 bis 350 PS. Kramer wiederum erweitert sein Produktportfolio um neue Teleskoplader mit bis zu 9 m Stapelhöhe.

Bevor wir loslegen, hier noch ein kurzer Blick auf die neuesten Schlagzeilen aus unserer Branche. Eine Kündigungswelle sorgt für Aufsehen.

1. 330 Mio. EUR für ein neues Milchwerk? Ohne uns!

Im Rahmen der „Hochwald 2020“-Strategie soll ein neues, hocheffizientes Milchwerk gebaut werden. Die Mitglieder sollen am Neubau beteiligt werden, d.h. für die kommenden fünf Jahren gibt es 2,5 Cent/kg weniger.

Viele Bauern ziehen die rote Karte; sie machen Gebrauch von ihrem Sonderkündigungsrecht. Die Frist läuft jedoch Ende Juni 2017 ab. Bis dahin sollen laut dlz-Informationen insbesondere aus Rheinland-Pfalz jede Menge Kündigungen eingehen.

2. Syngenta verkauft Rübengeschäft an die DLF Seeds

Noch ist die Übernahme von Syngenta durch ChemChina nicht in trockenen Tüchern und da erreicht uns schon eine neue Nachricht. Es handelt sich hierbei um die Rübensparte der Schweizer. Diese wird von der dänischen DLF Seeds übernommen.

Das Rübengeschäft soll das Produktportfolio von DLF Seeds erweitern. Das Unternehmen ist auf Leguminosen, Zwischen- und Hülsenfrüchte sowie Futter- und Rasengräser spezialisiert.

Die Übernahme soll bis zum Ende des 3-ten Quartals behördlich genehmigt und abgeschlossen sein.

3. Case IH Puma Viper Stryker zum 175-jährigen Jubiläum

Case IH feiert 175-jähriges Bestehen. Grund genug für eine Limited Edition. Der Hersteller produziert eine Limited Edition des Puma 175 CVX in Viper-roter Perleffektlackierung.

Was wird gefeiert?

175 Jahre Case IH und 10 Jahre Puma Baureihe.

Für die ersten 175 Bestellungen gilt außerdem folgendes: Sonderlackierung + Aufkleber sind kostenlos!

Neuheiten aus der Landtechnik

John Deere präsentiert Mähdrescher-Serie S700 für die Saison 2018

Bei John Deere läutet eine neue Ära ein…

Die Ära der Mähdrescher-Flagschiffe S700. Mit den vier Modellen S760, S770, S780 und S790 ist JD bestens für die Saison 2018 vorbereitet.

Quelle: John Deere, YouTube

Die Besonderheiten der neuen Mähdrescher S700

Die neue Serie baut auf das 2012-Modell S600 auf.

Als neu gelten die Automatik bzw. Smart Technology Funktionalitäten. Die CommandCenter-Kabine sorgt für eine erhöhte Sichtbarkeit und bietet zahlreiche Bedien-Features an.

Zu den neuen Features zählen u.a.:

  • CommandCenter mit Generation 4 Schnittstelle und 4.600 Prozessor-Monitor
  • CommandArm und Multifunktions-Bedienhebel mit Schaltknöpfen die individuell belegt werden können
  • Premiumaktivierung mit AutoTrac, RowSense und HarvestDoc
  • Komfortabler Fahrersitz aus Leder (optional)
  • Combine Advisor Paket bestehend aus 7 Technologien soll bei der Druscheinstellung und -optimierung mit Vorschlägen unterstützen

Gleichzeitig bringt John Deere einen neuen Maispflücker 700C/FC für die Front der S700-Mähdrescher auf den Markt. Die Ketten sollen laut JD-Pressemitteilung 50% länger halten. Hier setzt der Marktführer auf Buchsen aus Alu-Legierung. Durch die Verwendung härterer Materialien und neuer Schutzschichten an der Front sollen Einsparungen an Verschleißteilen von 20.000 USD in 5 Jahren möglich sein.

Der 700C/FC ist mit 6 bis 18 Reihen erhältlich. Es gilt zwischen den Reihenabständen 50.8, 55.9 oder 63.5 zu wählen. Die klappbaren Modelle verfügen über 8 oder 12 Reihen.

Kuhn Performer 3000 – die neue Grubberkombination für Traktoren von 200 bis 350 PS

Die Grubberkombination-Baureihe Performer von Kuhn bekommt Nachwuchs… oder besser gesagt, einen großen Bruder.

Mit dem Performer 3000 kommt ein 3 Meter breites Gerät dazu. Damit sind ab sofort Grubberkombinationen mit Scheiben und Zinken von 3 bis 7 Meter erhältlich.

Ein paar technische Details im Überblick:

  • Geeignet für Traktoren im Leistungsbereich zwischen 200 bis 350 PS
  • Erledigt 4 Arbeitsschritte in einer Überfahrt: Zerkleinern + Mischen / Lockern + Einebnen + Rückverfestigen
  • Scheiben, Zinken und Walzen lassen sich einzeln oder in Kombination einsetzen
  • 2 Walzentypen zur Verfügung: HD Liner 700 (festigt bis in tiefe Bodenschichten) oder Doppelwalze mit U-Profil (festigt mehr an der Oberfläche)

Alle Einstellungen sind hydraulisch und werden von der Traktorkabine aus gesteuert. Ein 4-Funktions-Wahlschalter im Fahrerhaus erlaubt es, alle hydraulischen Funktionen zu zentralisieren.

Bis zu 9 Meter Stapelhöhe – die neuen Teleskoplader von Kramer

Professionelle Landwirtschaft ohne Teleskoplader?

Neee, das geht nicht.

Das dachte sich auch Kramer. Das Unternehmen erweitert sein Produktportfolio um zwei Produktgruppen mit jeweils mehreren Modellen. Die insgesamt 8 Modelle weisen eine Stapelhöhe zwischen 6 und knapp 9 Meter auf.

  • Teleskoplader < 3,5 Tonnen: KT306, KT 356, KT307 und KT357
  • Teleskoplader > 4 Tonnen: KT447, KT 507, KT 557 und KT559

Ein paar Worte zu jeder Produktgruppe im Einzelnen.

Die kompakten Teleskoplader bis 3,5 Tonnen

Vier Modelle mit einer Stapelhöhe von maximal 6 oder 7 Meter. Die Nutzlast liegt bei 3 Tonnen (KT306 und KT307) sowie 3,5 Tonnen (KT 356 und KT357).

Die Motorleistung liegt bei 100 kW. Die Gesamtbreite ohne Anbaugerät beträgt 2,280 mm.

Die Modelle KT356 und KT357 verfügen serienmäßig über eine Load-Sensing-Hydraulik. Mit der Option EcoSpeed lassen sich die Teleskoplader auf eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h ausbauen.

Die großen Lader bis 5,5 Tonnen

Unterschiedliche Nutzlasten von 4,4 Tonnen (KT447) bis 5,5 Tonnen (KT557, KT559). Die maximale Stapelhöhe liegt bei 7 Meter sowie 8,75 Meter bei dem KT559-Modell. Die Motorleistung liegt bei max. 115 kW für die beiden stärkeren Modelle KT557 und KT559.

Die Gesamtbreite ohne Anbaugerät liegt bei allen Modellen bei 2,5 Meter.

Alle vier sind serienmäßig ausgestattet mit der Load-Sensing-Hydraulik, dem EcoSpeed bzw. EcoSpeed Plus sowie dem Smart Driving — Drehzahlabsenkung bei maximaler Geschwindigkeit.

Mit Landtechnik & Innovationen allen einen Schritt voraus sein

Die Gerüchteküche brodelt… Die neuen JD-Mähdrescher S700 sollen gegenüber dem Vorgänger S600 nicht viele Neuheiten ausweisen. Ein bischen neue Technologie hier und da, aber nix revolutionär grosses.

Sind wir denn schon so verwöhnt? Können wir uns über den Einsatz neuer Screens und Smart Driving Technologien gar nicht mehr freuen? Oder hat uns die Branche in den letzten Jahren zu stark verwöhnt?

Viele unterschiedliche Meinungen… und das ist auch gut so. Der eine mag JD, der nächste setzt auf Fendt und ein anderer will nichts ausser Deutz-Fahr kaufen. Zum Glück gibt es Landtechnik für jeden Geschmack und noch wichtiger, für jedes Budget.

Ich bin sehr gespannt ob JD uns ein S700-Modell in Hannover zeigen wird. Abwarten.

Wo gehts hin mit den Innovationen in der Landtechnik? Was glaubt Ihr?

Landtechnik von New Holland auf agra

Landtechnik: Neues von Valtra, Kuhn und New Holland

Vor Kürze berichtete ich über die Valtra A-Serie welche bei der diesjährigen SIMA in Paris die Auszeichnung „Maschine des Jahres 2017“ erhielt. Heute blicken wir auf drei Neuheiten aus der Landtechnik.

Erstens widmen wir uns dem neuen Flagschiff Valtra S394 mit der Multifunktions-Armlehne SmartTouch. Anschliessend schauen wir uns die beiden neuen Aufsatteldrehpflüge Vari-Leader Monorad und Vari-Challenger von Kuhn an sowie die überarbeiteten T5-Traktormodelle von New Holland.

Bevor wir uns auf die Landtechnik – Neuheiten stürzen, hier noch ein kurzer Blick auf ein paar aktuelle Meldungen aus unserer Branche:

1. Aldi Süd Eigenmarken sollen mit weniger Glyphosat-Rückstände belastet sein

Der Streit um den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft geht weiter.

Aldi Süd soll in einem Brief an seine Lieferanten strengere Höchstwerte für Glyphosat-Rückstände festlegen wollen — und zwar maximal 20% des gesetzlichen Höchstwerts.

In der EU gibt es heute schon festgelegte Grenzwerte für Glyphosat-Rückstände. Diese Zulassung läuft Ende 2017 ab. NGOs und Bürgerinitiativen wollen ein Verbot erwirken.

Quelle: Foodwatch

2. Farmer in den USA und England fürchten, dass sie ihre Ernte nicht mehr von Feldern holen können

Wer diese Tage CNN oder BBC einschaltet, wird von den Entwicklungen aus den USA und dem Vereinigten Königreich regelrecht erschlagen. Die einen debattieren hinsichtlich Timing und Konditionen von Brexit, die anderen verschärfen ihre Einwanderungspolitik.

Nun stehen nicht nur Tech-Bosse aus Silicon Valley in der Bredouille und wissen nicht, wie sie zukünftig Top-Fachkräfte – vor allem hochqualifizierte Ingenieure — ins Land holen werden, sondern auch Farmer machen sich einen Kopf darüber wer ihr ganzes Obst und Gemüse von den Feldern holen soll. Die Farmer aus beiden Länder befürchten Ernteverluste.

Gravierender stellt sich die Lage in den USA dar, denn die neue Einwanderungspolitik unter Präsident Trump macht es Ausländern noch schwieriger ein Arbeits-Visum zu erhalten. Das liegt u.a. auch daran, dass US-Farmer nicht nur autorisierte Einwanderer beschäftigen, sondern geschätzt zwei Millionen illegale Einwanderer.

So bezieht sich die New York Times auf eine aktuelle Studie der University of California, Davis und berichtet darüber, dass in Kaliforniens Central Valley geschätzte 70% der dortigen Farmarbeiter sich illegal in den USA aufhalten.

Der neue US-Präsident hat sich fest vorgenommen, die Beschäftigung der amerikanischen Bevölkerung zu fördern u.a. durch eine Begrenzung ausländischer Arbeitskräfte.

Ob dieses Spiel aufgehen wird ist unklar. Die US-Farmer sind besorgt und befürchten große Ernteverluste.

Quelle: New York Times

Neues aus der Landtechnik

Heute im Programm: Valtra mit seinem neuen Flagschiff S394, Kuhn mit zwei neuen Aufsatteldrehpflügen und New Holland mit seiner überarbeiteten T5-Serie.

Der neue Valtra S394 mit SmartTouch-Armlehne

Neben der A-Serie hat Valtra letzte Woche auf der SIMA auch sein neues Flagschiff S394 vorgestellt.

Anbei ein kurzer Videobeitrag mit den Neuheiten von Valtra. Lohnt sich reinzuschauen u.a. auch um für die neue Multifunktions-Armlehne SmartTouch ein Gefühl zu bekommen [Beitrag ist auf Französisch].

Quelle: GTP News

Valtra S394 – ein paar technische Details im Überblick:

  • 405 PS und 1600 Nm
  • AGCO Power 84 AWF Motor mit dynamischem Boost
  • Modernes SCR-System
  • AVT Stufenlosgetriebe (AGCO Variable Transmission)
  • Manuelle Getriebesteuerung ebenfalls verfügbar
  • Hubwerke mit Hubkraft von 12 t im Heck und 5 t in der Front
  • Hydraulik leistet 205 Liter pro Minute
  • TwinTrac-Rückfahrsystem (optional)
  • Multifunktionsarmlehne SmartTouch – alle Traktorfunktionen in Reichweite des Fahrers

Ein Augenschmaus ist sicherlich der 9 Zoll große Touchscreen-Terminal mit dem alle Traktorbedienelemente mit wenigen Klicks angepasst werden können. Zusätzliche Funktionen wie z.B. Auto-Guide, ISOBUS sowie weitere Precision Farming-Optionen sind ebenfalls vorhanden. Landwirte können eine unbegrenzte Anzahl von Benutzer- und Arbeitsgeräteprofile anlegen und je nach Bedarf später aktivieren.

Die Serienproduktion des S394 läuft im Sommer diesen Jahres an. Ab September steht das neue Flagschiff dann für Testfahrten sowie Ausstellungen zur Verfügung.

Zwei neue Aufsatteldrehpflüge von Kuhn

Kuhn erweitert sein Programm an Aufsatteldrehpflügen mit zwei neuen Modellen. Es handelt sich hierbei um den:

  • Vari-Leader Monorad Aufsatteldrehpflug (6 bis 8 furchig)
  • Vari-Challenger Aufsatteldrehpflug mit Fahrwerk (7 bis 10 furchig)

Mehr zur Baureihe Challenger:

Die Challenger-Baureihe ist für Traktoren von 170 bis 450 PS geeignet und auf hohe Flächenleistungen ausgelegt. Zu den wichtigsten Ausstattungen zählen u.a. die hydraulische Kuhn Nonstop-Steinsicherung die laut Hersteller vom Schleppersitz aus bedient wird. Es wird eine Auslösehöhe von 70 cm und eine Seitenausweichung von bis zu 20 cm erreicht.

Der Challenger-Pflug ist für die Straßenfahrt bis 40 Stundenkilometer zugelassen.

New Holland überarbeitet seine T5-Serie

New Holland hat seine T5-Baureihe mit Traktoren von 75 bis 110 PS überarbeitet. Erneuert wurden das Getriebe, die Hubkraft und Motoren.

Erstens wurde die Effizienz der Motoren gesteigert. Die T5-Traktormodelle sind mit 3,4 l Motoren mit Common Rail Einspritzung ausgerüstet. Des Weiteren sind die Motoren mit ECOblue Compact HI-eSCR-Technologie ausgestattet, um die Tier 4B Abgasemissionswerte einzuhalten.

Zu den weiteren Neuerungen zählen:

  • Die Getriebeversionen sind auf den Bedarf abgestimmt.
  • Der neue Frontlader mit breitem Rahmen sorgt für mehr Stabilität.
  • Die neue VisionView-Kabine sorgt für bessere Sicht und mehr Komfort.

Alle technischen Spezifikationen gibt es auf der Seite von New Holland, als PDF zum downloaden.

Landtechnik und Highlights

Ich bin sehr gespannt, welche der oben aufgeführten Neueinführungen sich auf der Agritechnica ein Plätzchen sichern werden. Ich gehe jedoch stark davon aus, dass Valtra ähnlich wie auch bei der SIMA jeweils ein Modell beider Serien A und S vorstellen wird. Die SmartTouch Armlehne des Valtra S394 ist sicherlich sehenswürdig.

In den kommenden Wochen und Monaten werden wir mit Neuheiten und Innovation überhäuft. Was davon letztendlich in den Hannover-Showrooms zur weltweit größten Landtechnikmesse Agritechnica landet, das werden wir sehen.

Landtechnik von Case IH Agritechnica

Landtechnik: Produktneuheiten von Case IH und Kuhn

In dem heutigen Beitrag über Landtechnik widmen wir uns den Produktneuheiten von Kuhn und Case IH. Letzterer hat seine Maxxum-Baureihe überarbeitet und präsentiert anhand eines 360 Grad-Videos auf Facebook die neue Kabine inkl. Bedienung.

Diese und weitere Tech-Highlights aus der Landwirtschaft gibt es gleich nach folgenden zwei Meldungen…

1. Gläubiger der KTG Agrar werden zur Registrierung aufgefordert

Die KTG Agrar SE ist Pleite und deshalb heisst es jetzt, erstmals alle Gläubiger über das laufende Insolvenzverfahren zu informieren.

Da sich die Schuldverschreibungen (Anleihen) im Streubesitz befinden und der KTG Agrar die aktuellen Inhaber der Anleihen nicht bekannt sind, fordert das Unternehmen seine Gläubiger auf, sich auf der Unternehmensseite zu registrieren.

Die Registrierung für Gläubiger und Gläubiger-Vertreter erfolgt hier.

Wichtige Anmerkung am Rande:

Es handelt sich um Schuldverschreibungen nicht Aktien, d.h. Aktionäre der KTG Agrar SE sind keine Gläubiger.

2. Britische Milchbauern protestieren vor dem Müller-Werk in Market Drayton

Was ist der Grund für die Proteste und Blockaden?

Müller hatte sich entschieden, den Milchpreis für den Monat September unverändert bei 18 Pence pro Liter zu behalten. Laut Milchbauern habe das Konzern versagt, die Milchpreise zu erhöhen und sich an die positiven Marktgegebenheiten zu orientieren.

„Ich denke, es ist eine absolute Schande, dass Landwirte auch in 2016 erneut zu solchen Aktionen gezwungen werden – und das obwohl wir es hier mit einem steigenden Markt zu tun haben“, so der Vorgesetzte der Gruppe Farmers For Action, David Handley.

Rund 75 britische Bauern zeigten am Sonntagabend Ihren Unmut und blockierten den Werkseingang des Müller-Werks in Market Drayton, England. Organisiert wurde das Ganze von Farmers For Action.

Quelle: Farmers Weekly, Farmers For Action

Case IH überarbeitet seine Maxxum-Baureihe

Case IH hat alle drei Maxxum-Modellvarianten überarbeitet.

Die Maxxum Standardmodelle gibts in 5 Varianten von 116 bis 145 PS. Weitere 5 Modelle vom Maxxum Multicontroller und 4 Modelle des stufenlosen Maxxum CVX freuen sich auf neue Besitzer.

Bevor wir uns mit den technischen Details etwas näher befassen, werfen wir doch einen Blick auf das 360-Grad-Video welches von den Kollegen von agrarheute auf Facebook hochgeladen und ‚ge-shared‘ wurde.

So sieht die neue Kabine inkl. Bedienung aus…

(Kurze Anleitung: Auf Desktop könnt Ihr mit der Maus das Video drehen indem Ihr nach unten / oben / links / rechts scrollt. Wenn Ihr Euch das Video vom Smartphone anschaut, dann dreht das Gerät einfach in die entsprechende Richtung)

Landtechnik trifft auf neue Facebook-Technologie

Diese 360 Grad-Videos sind schon eine tolle Sache. Wer Spass am Video drehen hat, der kann sich für rund 100-150 EUR eine passende Kamera auf Amazon besorgen. Für iPhones gibts auch günstigere Varianten.

Fakt ist, dass Mark Zuckerberg auf die 360 Grad-Technologie (Video und Audio) setzt. Es ist ein Zwischenschritt in Richtung Artificial Intelligence (AI) und Virtual Reality (VR).

Zurück zu den Maxxum-Traktoren von Case IH.

Weitere technische Details im Überblick:

  • Vier Modelle je Bauvariante mit einem 4-Zylinder Motor (4,5 l NEF Motor von FPT Industrial)
  • Maxxum 150 und Maxxum 150 Multicontroller mit 6-Zylinder Motor (6,7 l NEF Motor von FPT Industrial)
  • HI-eSCR-Abgastechnik, Stufe IV
  • Efficient Power für alle Modelle
  • Maxxum CVX mit Stufenlosgetriebe und ECO Drive
  • 2,6 m Radstand ermöglicht Wendekreis von 5,4 m (Wendekreis unverändert bei größerem Radstand)
  • 16 LED-Arbeitsscheinwerfer
  • Hichsichtsdach: Neues Kabinendach erinnert an Optum
  • Überarbeitete Kabine
  • Multicontroller-Armlehne für MC- und CVX-Modelle
  • Frontscheibe einteilig => verbesserte Sicht, erleichtert Frontladerarbeiten
  • 650/65R38 Reifen möglich
  • Elektronische Schwingungstilgung unterbindet Wippbewegungen von Anbaugeräten in der Heckhydraulik
  • ISOBUS II bei Maxxum und Maxxum MC
  • ISBUS III bei Maxxum CVX

Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 9,5 Tonnen.

Kuhn präsentiert neue Mulcher-Baureihe BC 1000

Neues zu berichten gibt es auch von der Firma Kuhn. Der Hersteller ergänzt sein Mulchgeräte-Portfolio um 5 weitere Modelle der Baureihe BC 1000.

  • BC 2800
  • BCR 2800 (front- und heckseitig anbaubar)
  • BC 3200
  • BC 4000
  • BC 4500

Wer ist die Zielgruppe für die neue Mulcherbaureihe?

Das Angebot eignet sich besonders gut für große Ackerbaubetriebe, Maschinengemeinschaften und Lohnunternehmen.

Kommen wir zu den technischen Details.

=> Die Modelle sind in den Arbeitsbreiten von 2,80 bis 4,50 m verfügbar.

=> Der große Rotor (647 mm Durchmesser bei den bis 3,2 m Varianten) ermöglicht trotz Ernterückständen das schnelle Fahren.

=> Gegenschneiden helfen bei der Zerkleinerung von Ernterückständen.

=> Hammerschlägel oder Y-Universalmesser mit Gebläseschaufeln helfen beim ‚aufräumen‘ der Pflanzenreste.

Die Modelle eignen sich hervorragend für leistungsstarke Traktoren bis zu 350 PS, so der Hersteller. Hinzu kommt, dass die Modelle BC 4000 und BC 4500 dank der hydraulisch betätigten Langfahrvorrichtung besonders sicher auf der Straße liegen.

Landtechnik und Fortschritt

Um eine Monotonie zu vermeiden, berichte ich auf Agrarbetrieb sowohl über sogenannte klassische Landwirtschaftsthemen als auch über soziale Netzwerke, Feldroboter, Dronen, Smartphone-Apps und Tools die uns das Leben auf dem Feld erleichtern.

Egal ob Ackerbauer, Milchbauer oder Rind-/ Schweinezüchter, im Fokus steht die nachhaltige Landwirtschaft und damit einhergehend der Fortschritt in unserer Branche.

Wer hätte vor 5-10 Jahren gedacht, dass wir uns mit Landwirten aus Australien oder den USA mittels Facebook, Instagram oder Google Plus austauschen und unterhalten können. Wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, dass unbemannte PKWs, Traktoren oder Flugzeuge eine immer wichtigere Rolle in unserer Gesellschaft spielen werden.

Jawohl, wir erleben spannende Zeiten und vieles scheint im Umbruch. Digitale Transformation und soziale Vernetzung verändert die Landtechnik, den Ackerbau und uns selbst auch.

Welche Innovationen im Bereich Landtechnik findet Ihr am spannendsten und warum?

Landtechnik Neuheiten auf der Agra 2015 - 02

Landtechnik-Neuheiten von Amazone, Kuhn und Fliegl

Amazone hat einen neuen ProfiClick-Schaltkasten entwickelt. Dieser soll die Bedienung der Spritzen UF, UG und UX vereinfachen. In dem Bereich Spritzen hat sich auch bei der Firma Kuhn einiges getan. Die neue Saison startet mit einer überarbeiteten Version der Anhängespritze Metris 2. Weitere Innovationen aus der Landtechnik gibt es von Fliegl. Der Hersteller hat auf dem Feldtag neue Praxislösungen zur Vereinfachung der Gülleausbringung vorgestellt — darunter auch einen 24 m breiten Gülleverteiler.

Detaillierte Informationen zu den Landtechnik-Neuheiten von Amazone, Kuhn und Fliegl gibt es in dem heutigen Beitrag.

Bevor wir in die technischen Details der oben aufgeführten Praxislösungen einsteigen, lassen Sie uns gemeinsam folgendes Duell anschauen: John Deere 6100 D gegen Valtra BM 100.

Und? Welcher der beiden Traktoren ist stärker — Was glauben Sie?

Landtechnik-Duell: John Deere vs. Valtra

Nachrichten-Flash Landtechnik & Co.

  • In 2014 wurden in Deutschland insgesamt 34.722 Traktoren neu für den Strassenverkehr zugelassen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt sind das 4% weniger als in 2013. Der Fendt 724 Vario war auch in 2014 der beliebteste Traktor. Dieser wurde 743 mal an Praktiker ausgeliefert. Die meisten verkauften Zugmaschinen kommen von John Deere mit 6.724 Stück. Auch in 2013 lag John Deere an erster Stelle mit einer Stückzahl von 7.736. Betrachtet man die Aufteilung nach Bundesländern, so liegt Bayern mit 9.826 Traktoren unangefochten an der Spitzenposition.
  • Die beiden Fachmagazine dlz agrarmagazin und traction wurden mit dem Titel „Fachmedium des Jahres 2015“ ausgezeichnet. Die Landtechnik-Zeitschrift traction erhielt auf dem Fachpressekongress in Frankfurt am Main die Auszeichnung „Beste Neuerscheinung“. dlz agrarmagazin, ein weiteres Fachmagazin aus dem Portfolio des deutschen Landwirtschaftsverlages (dlv), wurde als „Fachmedium des Jahres 2015“ in der Kategorie „Bester Award“ ausgezeichnet.
  • Europas größter Zuckerproduzent Südzucker schreibt zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte rote Zahlen (gilt für das dritte und vierte Quartal im Zuckersegment). Der Konzernumsatz ist um 10% auf 6,8 Milliarden EUR gesunken. Das operative Geschäft ist von 662 Millionen EUR auf 181 Millionen EUR eingebrochen. Im Zuge des Gewinneinbruchs wurde im vergangenen Geschäftsjahr die Dividende auf 25 Cent je Aktie halbiert.

Agrarbetrieb Geschenk Landwirte 05

ProfiClick-Schaltkasten von Amazone bietet mehr Spritzkomfort

Aus dem Hause Amazone erreichte uns die letzten Tage folgendes Update:

Die Bedienung der Anbauspritzen UF sowie der Anhängespritzen UG und UX wird durch den Einsatz des neuen ProfiClick-Schaltkastens erleichtert.

Der ProfiClick ist auf dem Bedienterminal Amaspray+ montiert und verfügt über verschiedene Kipp- und Drehschalter zur komfortablen Betätigung der Gestänge- und Lenkungsfunktionen der Spritze. In einer aktuellen Pressemitteilung verkündete Amazone, dass die Korrektur der Gestängeneigung und die manuellen Lenkkorekturen über Drehregler erfolgen.

Vorteile des neuen ProfiClick-Schaltkastens

  • Das Rückwährtsfahren wird durch das Umschalten von automatischer auf manueller Lenkung erleichtert.
  • Das Gegenlenken in Hanglagen soll ebenfalls einfacher gehen.
  • Alle Bedienelemente sind ergonomisch angeordnet.

Durch die Kombination mit der Ausrüstungsoption „Profiklappung I“ lassen sich zahlreiche Funktionen wie z.B. die Höhenverstellung oder Neigungsverstellung des Gestänges elektrohydraulisch steuern. Dies wiederum hat den Vorteil, dass am Schlepper nur noch ein „einfachwirkendes Steuergerät und eine drucklose Rücklaufleitung für den Betrieb der Spritze“ benötigt werden.

Kuhn startet mit der überarbeiteten Metris 2 in die neue Saison

Der Landtechnikhersteller Kuhn startet in die Saison 2015 mit einer überarbeiteten Version der Anhängespritze Metris 2 die mit 3.100 bzw. 4.200 Liter ausgestattet sind.

Folgendes ist NEU bei den Modellen…

  • Neue Einspülschleuse
  • Boom-Assist-Gestängeführung mit vollautomatischer Konturangleichung
  • Neues Bedienterminal Visioreb mit LED-Spurführungsanzeige und Section-Control-Teilbreitenmanagement per GPS

Neue Baureihe Metris 2 von Kuhn

Fliegl präsentiert 24 m breiten Gülleverteiler

Der Landtechnik-Spezialist für bodennahe Gülleausbringung Fliegl hat eine neue Variante des Gülleschleppschuhverteilers auf den Markt gebracht. Das Schlitzgerät-Universal war bis dato mit Arbeitsbreiten von 9 m, 12 m und 18 m verfügbar. Neu hinzugekommen ist die Variante mit 24 Meter.

Ganz neu ist auch der 74.000 Liter Feldrand-Container. Ideal für große Flächen, denn Transport- und Ausbringungsfahrzeug können jetzt unabhängig voneinander arbeiten. Die Produktivität wird erhöht.

Neu im Portfolio ist der Strip-Rill-Grubber. Dieser hilft bei der Gülleeinarbeitung in Reihenkulturen von 10-15 cm Tiefe.

Ihre Meinung zur Landtechnik

Brechen Umsätze so gewaltig ein wie bei John Deere (hier geht es zum Beitrag), dann sind Innovationen sicherlich eine Maßnahme um weiterhin Marktstärke zu bewahren, weltweit am Ball zu bleiben und so weit es geht der negative Entwicklung entgegen zu treten.

Welche Innovationen aus dem Bereich Landtechnik lassen Ihr Herz höher schlagen bzw. helfen Ihnen die Produktivität im Betrieb zu erhöhen?

 

Agrarbetrieb Geschenk Landwirte 01