Agrarbetrieb Blumenwiesenpatenschaft

Frankfurter Allgemeine Woche berichtet über Blumenwiesenpatenschaft

Wenn man etwas Gutes für die Natur tut, dann wird man belohnt. Einerseits, freuen sich die Bienen und Hummeln über das neue Paradies, andererseits berichten namhafte Zeitungen und Zeitschriften darüber. So kommt es, dass die Frankfurter Allgemeinen Woche über meine Blumenwiesenpatenschaft einen Bericht geschrieben hat.

Diese Woche steht die Ausgabe Nr. 19 vom 4. Mai 2018 der Frankfurter Allgemeinen Woche für alle zum Lesen bereit. Abgebildet ist der französische Präsident Emmanuel Macron mit einer Caesar Krone als Symbolträger der EU. Soviel zum Cover der Zeitschrift. Auf Seite 46 berichtet Hanna Decker von „Blümchen für Bienchen“.

Mit Blumenwiesen dem Problem „Monokulturen“ Paroli bieten

Deutschland ist tatsächlich voll von Monokulturen. Das war früher nicht so.

Heute wird überall Getreide, Mais und Raps angebaut und dann geht das Karussell von vorne wieder los. Die ländlichen Regionen sind für die kleinen Lebewesen öde geworden. Sie bevorzugen die städtischen Parks und bunten Balkone. Normal ist das nicht.

So berichtet die Frankfurter Allgemeine Woche auch von einer Krefelder Langzeitstudie welche die Folgen der industriellen Landwirtschaft untersucht hat. Die Ergebnisse sind sehr besorgniserregend.

  • Die Insektenpopulation in Deutschland ist seit der Wende um 76% zurückgegangen
  • Mehr als 60% der Bienenvölker stehen auf der Roten Liste gefährdeter Arten
  • Bedroht sind Honigbienen, Hummeln und Wildbienen

Diesem Fiasko konnte auch ich nicht mehr lange zuschauen. Ich musste etwas tun. Daher die Idee mit der Blumenwiese und Blumenwiesenpatenschaft. Und genau darüber berichtet die FAZ Woche in seiner aktuellen Ausgabe.

Die Blumenwiesenpatenschaft von Agrarbetrieb

Auf 17.000 Quadratmeter (1,7 Hektar) erstreckt sich meine Blumenwiese.

Sie ist nicht nur bunt und herrlich duftend, sondern gleichzeitig ein Paradies für Biene Maja, Willy und ihre Freunde.

Letzten Sommer blühten hier Sonnenblumen, Klee, Malven, Ringelblumen, Koriander und Buchweizen. Jedes Mal wenn ich in den Blumenstreifen spazieren gehe, merke ich die Bienen, Würmer und allerlei Insekten die hier Unterschlupf suchen.

Bewohner und Patienten, die in der Gegend auf Kur sind, gehen hier ebenfalls gerne spazieren, pflücken sich einen Blumenstrauß oder machen Photos. Die Blumenwiese war schonmal Kulisse für ein Hochzeitsfoto. Sowas macht mich wirklich glücklich. Dies erlebt man auf dem Getreide- oder Maisfeld nicht.

Heute kann man ja alles mieten. Wieso nicht auch eine Blumenwiese?

So entstand die Idee mit der Blumenwiesenpatenschaft.

Bereits für 49 EUR kann man Pate werden. Im Gegenzug erhält man ein Glas Honig und eine Urkunde.

Wenn Ihr vorbeischaut, dann werdet Ihr neben meiner Blumenwiese, einen Imker mit ein paar Bienenvölker bemerken. Der Honig schmeckt leicht zitronig und ist sehr lecker.

Wenn Ihr Interesse daran habt, der Natur etwas zurück zu geben, dann ist die Blumenwiesenpatenschaft eine tolle Gelegenheit dies zu tun.

Hier erfahrt Ihr alle wichtigen Informationen dazu:

BLUMENWIESE

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön meinerseits an Hanna Decker und die Redation der FAZ Woche! Danke für Ihre Unterstützung!

Mitsubishi Firmenzeitung berichtet ebenfalls über die Blumenwiesenpatenschaft

Da ich einen Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander fahre — konform meinem Motto „Nachhaltigkeit und Innovation“, hat die Firma Mitsubishi einen Bericht über meinen Betrieb und logischerweise, das Auto was ich fahre, geschrieben.

Darin wurden auch meine beiden neuesten Projekte erwähnt.

Eine davon kennt Ihr ja bereits. Es ist die Blumenwiesenpatenschaft. Das andere, mein neuestes Projekt, ist das Anpflanzen einer Powerbeere, nämlich die Aroniabeere.

Da Ihr ja bereits einiges über meine Blumenwiese kennt — übrigens, ich säe Blumensamen, die später als regionale Blumenmischungen in den Fachhandel kommen, möchte ich Euch kurz mit meinem neuesten Projekt bekannt machen. Ich werde hierzu in den nächsten Wochen und Monaten ausführlicher berichten.

NEU bei Agrarbetrieb: ARONIABEEREN

Dieses Jahr habe ich erstmalig rund 7.000 Aroniasträucher angebaut.

Nach der Ernte im September werde ich aller Voraussicht nach, Saft daraus herstellen. Vor Ort kann man die Aroniabeeren selbstverständlich auch pflücken und ich überlege mir zur Zeit auch weitere Aroniaprodukte, da die getrocknete Variante vielseitig anwendbar ist.

Über die gesundheitlichen Vorteile der Aroniabeeren habe ich hier auf Agrarbetrieb bereits einen ausführlichen Blog geschrieben.

Hier geht’s zum Artikel:

Aronia – eine Beere für Eure Gesundheit

Weitere Artikel zur Powerbeere und allgemein zu Superfoods folgen.

An dieser Stelle mein herzlicher Dank auch an Mitsubishi für den tollen Bericht! Danke sehr!

Der Natur immer etwas zurück geben

Wir leben auf diesen tollen Planeten was uns alles bietet: frische Luft, Trinkwasser, Pflanzen, Tiere, Nahrungsmittel, alles was das Herz begehrt. Leider schätzen wir das nicht so ganz wie wir es tun sollten.

Ich liebe die Natur und alles was sie uns bietet. Um dies so lange wie möglich aufrecht zu erhalten, habe ich die Blumenwiesenpatenschaft ins Leben gerufen. Wenn Ihr das für eine tolle Geschenkidee haltet, dann freue ich mich sehr Euch näher kennenzulernen. Danke für Eure Unterstützung! Ich weiß es sehr zu schätzen.

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