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2022-02 Das Superfoods-Glossar

Das Superfoods-Glossar 2022

In den letzten zehn Jahren meiner sogenannten „Blogging“-Karriere hier auf Agrarbetrieb haben sich jede Menge Artikel über Superfoods gesammelt. Eine perfekte Gelegenheit demnach Euch heute das Superfoods-Glossar der letzten Dekade als Gesamtwerk zu präsentieren.

Mein Ziel heute ist das Ganze in einer gewissen Struktur zu bringen, damit Ihr schneller durch die für Euch interessanten Titel navigieren könnt. Während sich ein Teil der Blogs auf spezifische gesundheitliche Herausforderungen fokussiert, beziehen sich andere wiederum auf gesonderte Kategorien die den einen oder anderen, je nach Lebenssituation, stärker ansprechen.

Los geht’s mit unserer Reise…

ALLGEMEIN

Superfood: Was ist so super an Superfoods?

Superfood: dagegen ist doch ein Kraut gewachsen

Das Superfoods-Lexikon (4-teilige Serie): TEIL 1 + TEIL 2 + TEIL 3 + TEIL 4

DIE GEHEIMNISSE DER BEEREN

Aronia – eine Beere für Eure Gesundheit

Aronia: das attraktive Wildobst aus Nordamerika jetzt bei uns erhältlich

Mit der geballten Power von Aronia den Winter gut überstehen

Heidelbeere – süsser Gesundheitskick für die Fastenzeit

5 Superbeeren und ihre magischen Kräfte

STÄRKUNG DES IMMUNSYSTEMS

3 Superfoods zur Unterstützung des Immunsystems

3 Superfruits, um Dein Immunsystem natürlich zu stärken

Pomelo – die größte Zitrusfrucht ist eine wahre Vitamin C-Bombe

Camu-Camu – Mehr Vitamin C Power geht nicht

Sanddorn – Eine wichtige Vitaminquelle für viele Deutsche

Acerola – ein Vitamin C-Exot aus Süd- und Mittelamerika

5 Superfoods für mehr Power im Winter

Stärke Dein Immunsystem mit der Kraft aus der Natur

SUPERFOODS GEGEN KREBS

Bizarre aussehende Superfrucht bekämpft Krebs

BEWÄHRTES FÜR DIE GESUNDHEIT

Green food – unsexy, dafür aber super gesund

Grünkohl – ein heimischer Superfood der Extraklasse

Papaya – eine exotische Powerfucht für die Gesundheit

Nüsse – ideal nicht nur für Eichhörnchen, sondern auch für uns

Chlorophyll – Lust auf grünes Blut?

Chlorella – Detox oder nur Hype?

3 Superpflanzen die unsere Welt ein bisschen besser machen

Mit Superfoods unseren „Tempel“ gesund halten

5 essbare Wildpflanzen, um gesund durch den Winter zu kommen

Magnesium-Öl: Hype oder Helfer?

Die Lavendel und Kräuter Power-Kombo gegen Schädlinge

Lebensmittel mit hohem Melatonin-Gehalt

Wie wär’s mit Obst und Gemüse statt Pillen und Tropfen?

SCHÖNES FÜR DIE HAUT

5 wirkungsvolle Superfoods für schöne Haut

Das Superfoods-Glossar als Orientierungshilfe

Liebe Agrarbetrieb-Freunde, liebe Neuankömmlinge, nutzt dieses Glossar wie einen Kompass, um Euch im Bereich Superfoods besser zurecht zu finden. Ich habe alle Artikel verlinkt, so dass Ihr mit einem einfachen Klick direkt auf das entsprechende Nachschlagewerk gelangt.

Für diejenigen von Euch, die sich nicht nur informieren sondern aktiv etwas gutes für die Gesundheit tun wollen, empfehle ich die heimischen Aroniaprodukte von Frankenaronia aus dem Hause Agrarbetrieb.

Auf Frankenaronia erfahrt Ihr die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Power-Beere Aronia und wie ich dazu kam meine eigene Aroniaplantage im schönen Frankenländle anzubauen. Selbstverständlich lade ich Euch auch ganz herzlich zum stöbern unserer leckeren Aroniaprodukte im eigenen SHOP ein.

Hier geht’s zu FRANKENARONIA.

Danke für Eure langjährige Treue. Wir bleiben auch in den nächsten zehn Jahren zusammen, wenn es heisst: Welche tollen Superfoods helfen uns auf natürlicher Art und Weise gesund zu bleiben bzw. gesund zu werden?

Das Superfoods-Glossar bleibt am Leben und wird fortlaufend aktualisiert.

Bildquelle: Foto von Michaela Kadlecova auf Unsplash

Acerola - ein Vitamin C-Exot

Acerola – ein Vitamin C-Exot aus Süd- und Mittelamerika

Eine kleine, rote und dünnschalige Frucht aus den Tropen, die es lohnt näher kennenzulernen: die Kirsche der Antillen oder Acerola. Während wir sie hierzulande in den Varianten Pulver, Kapsel oder Saft verzehren dürfen, erfreuen sich die Menschen aus Mexiko, Panama, Guatemala und Jamaika den frischen Früchtchen.

Acerola-Kirschen schmecken intensiv säuerlich, duften nach Apfel und sind ein absoluter Star in punkto Vitamin C Gehalt. In den Charts der Vitamin C-reichsten Früchte der Welt hat Acerola einen festen Platz unter den Top 5 Big Player (Quelle: Wikipedia) – meistens belegt sie den dritten Platz nach der australischen Buschpflaume (Kakadu plum) und Camu-Camu aus den Amazonas.

Mit rund 1700 mg Vitamin C pro 100 g ist die Acerola-Kirsche ein absoluter Immunsystembooster; im Vergleich lässt sie die altbewährten Zitrusfrüchte Zitronen und Orangen (50 mg Vitamin C/ 100g) oder Grapefruit (30 mg Vitamin C/ 100g) ganz alt aussehen.

Das ist aber nur die eine Hälfte der Geschichte, denn Acerola hat noch jede Menge weiterer Vitamine und Mineralstoffe an Bord. Die säuerlichen Früchtchen sind reich an Provitamin A, Vitamin B1, B2, B5, Magnesium, Phosphor und Kalzium. Das Gesamtpaket liefert demnach einen äußerst effektiven Zellschutz und verstärkt die antioxidative Wirkung des in der Frucht beinhalteten Vitamin C. Ganz konkret heisst das: verbesserter Schutz vor freien Radikalen und damit u.a. auch vor Krebs.

Die Natur schlägt die in den Chemielaboratorien nachgeahmten Substanzen jedes Mal. Früchte wie Camu-Camu, Sanddorn, Kakadu Plum oder Acerola sind wahre Vitamin- und Mineralstoff-Bomben und wirken daher besser als z.B. isolierte Ascorbinsäure.

Quelle: Selbstheilung-Online, YouTube

Was macht Acerola so gesund?

Bevor wir auf die Wirkungen eingehen, vorerst noch ein paar außergewöhnliche Infos zu Acerola:

=> Diese Frucht kann unter den schwierigsten Bedingungen gedeihen wie z.B. an Berghängen, Straßenrändern oder in feuchten Flussgebieten.

=> Die Früchte können mehrmals pro Jahr geerntet werden, da sie weniger als 1 Monat benötigen, um zu reifen.

=> Die Frucht besteht zu 80% aus Wasser.

=> Die Mayas verwendeten Acerola zur Stärkung des Immunsystems.

=> Die Ureinwohner Südamerikas (Mayas, Azteken & Co.) setzten Acerola bei Diabetes, Durchfall und zur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems ein.

=> In den Herkunftsländern wird die Frucht gerne roh verzehrt. Hierzulande wird Acerola nur in verarbeiteter Form angeboten, meistens als Pulver oder Saft.

Zu den gesundheitsfördernden Wirkungen dieser Tropenfrucht zählen u.a.:

  • Immunstärkend: Eine unzureichende Zufuhr von Vitamin C erhöht die Infektanfälligkeit. Deshalb sollte man während der Erkältungszeit besonders viel Vitamin C zu sich nehmen.
  • Antioxidant: Freie Radikale sind die Hauptverursacher vieler chronischer Krankheiten und der wichtigste Grund einer vorzeitigen Hautalterung. Als Radikalfänger unterstützt Acerola auf natürlicher Weise unseren Organismus bei der Bekämpfung von oxidativem Stress. Damit beugt die Frucht auch der Zellalterung vor.
  • Schützt das Herz-Kreislauf-System: Der hohe Anteil von Vitamin C beugt der Bildung von Arterienverkalkung (Atherosklerose) vor.
  • Lindert Symptome bei Allergien indem es die Histaminkonzentration im Blut verringert
  • Hilft bei Diabetes durch Normalisierung des erhöhten Blutzuckerspiegels
  • Unterstützt den Körper bei der Entgiftung
  • Bekämpft Krebszellen: Die Inhaltsstoffe der Acerolakirsche wirken auf bestimmte Krebszelllinien (Darmkrebszellen) zellschädigend. (siehe unten aufgeführte Studie Yun, Mularky et. al). In 2002 haben japanische Forscher aus Tokyo im Tierversuch an Mäusen nachweisen können, dass ein Acerolaextrakt das Wachstum und die Ausbreitung von Lungenkrebs hemmt. (Studie ebenfalls unten aufgeführt)

Welche Darreichungsformen gibt es?

Wie eingangs erwähnt, kommen wir in Deutschland gar nicht bis extrem schwer an die rohen Früchtchen heran. Es bleibt uns also nichts anderes übrig als die Powerfrucht in einer verarbeiteten Form zu verzehren. Die sicherlich bekannteste Form ist die als Pulver.

Wer Smoothies mag oder morgens auf ein Müsli-Frühstück setzt, der geniesst die Vorteile der Pulverform.

Ansonsten gibt es Acerola auch als Fruchtsaft. Hier ist besonders darauf zu achten, dass man einen möglichst „reinen“ Saft kauft. Denn oft wird Acerola mit anderen Fruchtsäften gemischt, mit Wasser verdünnt und obendrauf auch noch mit Zucker gesüßt. Damit nimmt man etwas zu sich was das genaue Gegenteil von gesund ist. Also bei Saft am besten auf die Varianten Direktsaft oder auf 100% Fruchtsaft aus Konzentrat zurückgreifen.

Dann hätten wir noch die Nahrungsergänzungsmittelalternative in Form von Kapseln. Im Endeffekt wird hier Pulver in kleine Kapseln gepackt. Entsprechend sollte man hier auf die Empfehlung des Herstellers achten.

Zwei wichtige Punkte auf die Ihr unbedingt achten solltet:

  1. SCHADSTOFFE: Kauft ein qualitative hochwertiges Produkt ohne Gentechnik und frei von chemischen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln. Das Produkt sollte mit einem Bio-Siegel gekennzeichnet sein und auf Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe und Süßungsmittel verzichten.
  2. ÜBERDOSIERUNG: Wer zu viel Vitamin C zu sich nimmt, kann mit Nebenwirkungen in Form von weichem Stuhl oder Durchfall rechnen. Vitamin C ist wasserlöslich und der Überschuss wird über den Urin ausgeschieden. Menschen, die an einer Funktionsstörung der Nieren leiden, sollten sich bzgl. der täglichen Dosierung am besten mit ihrem Nephrologen bzw. Urologen kurz schliessen. Eine Überdosierung kann für diese Gruppe von Patienten gefährlich werden.

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von Acerola

  • Vitamin C empfohlene Zufuhr gemäß Deutsche Gesellschaft für Ernährung.
  • Prakash A., Baskaran R.: „Acerola, an untapped functional superfruit: a review on latest frontiers“, Epub 2018 Jul 11. Zu lesen auf PubMed.
  • Samman S, Sivarajah G, Man JC, Ahmad ZI, Petocz P, Caterson ID: „A mixed fruit and vegetable concentrate increases plasma antioxidant vitamins and folate and lowers plasma homosysteine in men“, J Nutr. 2003, Jul. Zu lesen auf PubMed.
  • Hanamura T, Mayama C, Aoki H, Hirayama Y, Shimizu M.: „Antihyperglycemic Effect of Polyphenols from Acerola (Malpighia emarginata DC.) Fruit“, Journal Bioscience, Biotechnology, and Biochemistry Volume 70, 2006; Issue 8, 1813-1820. Zu lesen auf Taylor & Francis Online.
  • Yun J, Mullarky E, et. al: „Vitamin C selectively kills KRAS and BRAF mutant colorectal cancer cells by targeting GAPDH“, Science 2015 Dec. 11; 350(6266): 1391-6. Zu lesen auf PubMed.
  • Nagamine I, Akiyama T, Kainuma M, Kumagai H, Satoh H, Yamada K, Yano T, Sakurai H.: „Effect of acerola cherry extract on cell proliferation and activation of ras signal pathway at the promotion stage of lung tumorigenesis in mice“, J Nutr Sci Vitaminol (Tokyo), 2002 Feb, 48 (1): 69-72. Zu lesen auf PubMed.
  • 600+ medizinische Studien zum Begriff „Acerola“ auf PubMed.

Natur schlägt Synthetik

Ich bin und bleibe ein riesen Fan der Natur. Ich liebe unsere Flora und Fauna über alles und deshalb ist Landwirtschaft meine Berufung. Acerola ist ein Naturprodukt und daher absolut unschlagbar in seiner Wirkung.

Acerola zählt zu den exotischen Superfoods, die sich mittlerweile einen festen Platz im Bewusstsein der europäischen Bevölkerung errungen hat. Sie ist und bleibt eine Powerfrucht von der wir noch jede Menge hören werden.

Tiefgreifende wissenschaftliche Studien sind essentiell, um ein Umdenken bei der Ärzteschaft zu erlangen, denn die westliche Schulmedizin, die weiter auf Chemotherapie, Bestrahlung und Operation setzt, hat gnadenlos versagt. Menschen die diese Tortur überleben, müssen oft mit gewaltigen Nebenwirkungen bis an ihr Lebensende kämpfen. Wer 5+ Jahre überlebt wird als „Wunder“ bezeichnet.

Welche positiven Erfahrungen habt Ihr mit Acerola gesammelt? Welche Darreichungsform bevorzugt Ihr und warum?

Bildquelle: Ponciano / Pixabay.com

Der Frankenaronia-Shop ist jetzt LIVE - Agrarbetrieb

Der Frankenaronia-Shop ist jetzt LIVE

Es hat etwas länger gedauert als ursprünglich von mir gedacht, aber nun ist der Frankenaronia-Shop live und ich freue mich auf Euren Besuch. Was erwartet Euch auf Frankenaronia? Was macht uns einzigartig? Worauf könnt Ihr Euch einstellen?

Landwirtschaft liegt mir im Blut — und das buchstäblich. Seit Generationen betreibt meine Familie Ackerbau. Die klassischen Getreidesorten waren immer unsere große Stärke. So kommt es, dass wir seit nunmehr 40 Jahren ein anerkannter Saatgutvermehrungsbetrieb für Getreide sind. In 2013 haben wir auch die Vermehrung der Blumen- und Wildkräutersamen in unser Angebotsportfolio integriert.

Im Bereich Zuckerrüben haben wir auch einiges auf die Beine gestellt. Seit 2006 sind wir Mitglied bei der LMZ Zeil West eG und liefern gemeinschaftlich unsere Zuckerrübe zur Zuckerfabrik nach Ochsenfurt oder Wabern.

Somit werden wir in unserer Community als „waschechte“ Landwirte gesehen und geschätzt, getreu dem Motto „Wer Getreide und Rüben anbaut ist einer von uns“.

Übersetzt heisst das: alles was mit Hardcore-Landwirtschaft zu tun hat, ist legitim. Diejenigen die irgendwelche exotischen Pflanzen und Obstbäume anbauen sind „Softies“ und gelten als Außenseiter.

Die Vorstellung, dass ich seit ein paar Jahren einen Teil meines wertvollen Ackerfeldes für Blumen aller Art und Couleur widme, damit Honigbienen, Insekten und Würmer einen magischen Ort entdecken, wo sie sich wohlfühlen und immer wieder gerne zurückkehren, halten einige meiner Landwirtschaftskollegen für lächerlich und sinnlos (siehe hierzu mein Projekt BLUMENWIESE).

Könnt Ihr Euch vorstellen wie mich meine lieben Kollegen anschauten als ich nach der Rückkehr von meiner ersten Peru-Reise ihnen mitteilte, dass ich vorhabe Aroniabeeren anzupflanzen?

Während einige der Meinung waren, dass ich meine Seele auf dem Machu Picchu in der geheimnisvollen Stadt der Inkas verlor, betrachteten mich andere als verrückt. Ich verurteile keinen einzigen meiner Kollegen, denn sie waren bei dieser Reise nicht dabei. Sie hatten nicht die Chance die ich hatte, nämlich mehrere Tage mit peruanischen Landwirten und Ureinwohnern zu verbringen, von ihnen zu lernen, deren Kultur näher kennen zu lernen und in die mystische Welt der Inkas einzutauchen.

In Peru entstand die Idee nach meiner eigenen Aroniaplantage. Wenige Jahre später ist jetzt auch mein Frankenaronia-Shop LIVE auf https://frankenaronia.de

Was erwartet Euch auf Frankenaronia?

In erster Linie erwarten Euch im Frankenaronia-Shop, wie der Name schon verrät, jede Menge hochwertige Aroniaprodukte.

Hierzu zählen:

  • Bio-Aroniasaft in der 3 Liter Box
  • Bio getrocknete Aroniabeeren jeweils in den Größen 100g und 200g
  • Aroniabeeren in dunkler Schokolade 200g
  • weitere Produkte werden fortlaufend hinzugefügt

Jeder dem seine Gesundheit wichtig ist, findet in unserem Sortiment (auch wenn derzeit etwas abgespeckt) ein tolles Produkt.

Selbstverständlich haben wir auch für unsere lieben Naschkatzen etwas leckeres dabei 😉 Die Aroniabeeren in Zartbitterschokolade begeistern unsere Fans in Deutschland und Österreich heute schon.

Worauf könnt Ihr Euch noch einstellen?

Ähnlich wie Ihr hier auf Agrarbetrieb bereits gewohnt seid, werde ich sicher stellen, dass Ihr auch auf der Frankenaronia-Webseite mit Hilfe Top qualitativer Blogs bzw. Artikel informiert werdet. Die erste Veröffentlichung findet Ihr unter dem Menüpunkt „Wissenswertes“.

Der Indianer-Trunk Made in Franken

Des Weiteren sind wir dabei einen gesonderten Menüpunkt für Rezepte zu entwickeln. Hier erfahrt Ihr dann wie Ihr leckere Kuchen und Cookies mit Hilfe unserer Bio-Aroniaprodukte zaubern könnt.

Noch befinden wir uns in der Anfangsphase aber ich habe heute schon ganz viele spannende neue Ideen für die Weiterentwicklung des Frankenaronia-Shops parat. Dazu zählen u.a. neue Produkte, ein spezieller Newsletter und eine kleine Video-Serie von der Aroniaplantage.

Was macht uns einzigartig?

Kurz, knapp und schmerzlos: Eure Stimmen!

Was unsere Marke Frankenaronia verkörpert und warum ich diese Brand kreiert habe inkl. aller Hintergrundinformationen — auch ein paar Eindrücke von meiner Peru und anderen Südamerika-Reisen — erfahrt Ihr auf Frankenaronia.de / Frankenaronia.com.

Was mich jedoch am allermeisten interessiert, sind Eure Meinungen zum Produkt.

Ich setze extrem großen Wert auf die vielen klinischen und wissenschaftlichen Studien rundum Aronia. Die Tatsache, dass in mehr als 400 veröffentlichten Studien (Quelle: PubMed) die positive Wirkung von Aronia u.a. bei Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen bewiesen wurde, hat mich darin gestärkt, dass meine Intuition richtig war, Aronia hier bei uns im schönen Franken anzubauen.

Aus diesem Grund habe ich einen gesonderten Menüpunkt im Frankenaronia-Onlineshop angelegt, der heisst „Kundenstimmen“.

Solltet Ihr daher eins unserer Aronia-Goodies kaufen, dann bitte ich Euch, mir Eure Meinung zum jeweiligen Aroniaprodukt mitzuteilen. Eine E-Mail reicht. Selbstverständlich freue ich mich auch auf Videobotschaften und Fotos.

Frankenaronia ist MEHR als ein Onlineshop

Die Gesundheit steht für mich an erster Stelle. Dies ist auch der Grund weshalb ich einen großen Wert auf nachhaltige Landwirtschaft und in diesem Zusammenhang, auf nachhaltig erzeugte Lebensmittel setze.

Frankenaronia ist für bewusst lebende Menschen wie Du, die großen Wert auf gesunde, nachhaltig erzeugte Lebensmittel legen.

Ich werde Euch im Rahmen des Frankenaronia-Shops mit den neuesten medizinischen und wissenschaftlichen Studien auf dem Laufenden halten. Damit diese nicht ganz so trocken präsentiert werden, bleibe ich beim bereits hier auf Agrarbetrieb erfolgreich getesteten und implementierten Ansatzes — nämlich dem eines informativen Blogs mit einem persönlichen ‚Touch‘.

Der Frankenaronia-Shop ist weit mehr als ein Onlinegeschäft; es ist die Go To Aroniaplattform für alle gesundheitsorientierte Menschen, die auf die heilenden Kräfte der Natur vertrauen.

Schaut vorbei. Probiert einen Glas Aroniasaft oder ein paar Schokobeeren und sagt mir, auf welches dieser Produkte Ihr nicht mehr verzichten könnt.

Ich freue mich, Euch im Frankenaronia-Shop begrüssen zu dürfen. https://frankenaronia.de

Superfoods zur Unterstuetzung des Immunsystems

3 Superfoods zur Unterstützung des Immunsystems

Ein starkes Immunsystem ist die effektivste Verteidigungslinie unseres Körpers gegen Krankheitserreger aller Art (Bakterien, Viren & Co.). Stress und Angst schwächen die Abwehr. Umso wichtiger ist es daher sich Unterstützung aus der Natur zu holen. Sogenannte Superfoods sind wertvolle Helfer im Kampf gegen das „Unsichtbare“.

Bei dem Begriff Superfoods denken die meisten an etwas Exotischem; dabei wimmelt es in unseren heimischen Gärten nur so vor Super-Kräuter, Super-Früchte und Super-Gemüse. Fakt ist, dass unsere Lebensweise und u.a. auch der „Push“ in Richtung Monokulturen alles andere als vorteilhaft für unsere Böden ist. Selbstverständlich versuchen wir in der Landwirtschaft mit nachhaltigen und ökologischen Landbaumethoden den Boden einerseits zu schützen und andererseits auch zu verbessern, aber es ist nicht so leicht wie viele sich das vorstellen.

Von Experten hören wir immer wieder, dass wir bei einer abwechslungsreicher Ernährungsweise keinen Mangel zu befürchten haben. Aber ist das wirklich so? Liefert uns ein absolut überstrapazierter Boden und die ganzen Monokulturen tatsächlich alle Nährstoffe die wir benötigen und das in einer ausreichenden Menge?

Wie so oft im Leben, klaffen auch bei diesem Thema die Meinungen stark auseinander. Viele Menschen sind überfordert und verwirrt. Das Sprichwort „Im Zeitalter der Information ist Unwissenheit eine Wahl“ stimmt schon, nur was tun mit derart gegensätzlichen Informationen und Aussagen?

Gleichzeitig wachen immer mehr Menschen auf und realisieren, dass es nichts bringt ihr wertvolles Leben den externen Umständen, Einflüssen und Meinungen zu überlassen. Früher oder später kommt der Zeitpunkt wo wir uns eingestehen müssen, dass wir selbst der Kapitän unseres Lebens sind und endlich die Kontrolle und Verantwortung dafür übernehmen müssen.

Wir alle sind einzigartige Wesen, die es verdienen ein schönes, gesundes, frohes, liebevolles und vor allem sinnvolles Leben zu führen. Die Natur war schon immer unser engster Begleiter und deshalb spielen Superfoods solange wir diesen Planeten bewohnen, eine wichtige Rolle.

Superfoods – Kraftnahrung aus der Natur

Heute möchte ich Euch mit zwei Exoten und einem heimischen Superfood näher bekannt machen. Vielleicht habt Ihr das eine oder andere selbst schon ausprobiert.

1. REISHI – Ein ganz besonderer Vitalpilz

Der berühmteste Vitalpilz überhaupt ist Reishi, auch bekannt unter dem Namen Glänzender Lackporling (Ganoderma lucidum). Aufgrund seines sehr breiten Anwendungsspektrums wird er als „König der Vitalpilze“ bezeichnet. Die Chinesen gaben Reishi auch den Namen „Pilz der Unsterblichkeit“.

Die wichtigsten Wirkstoffgruppen sind die Triterpene und die Beta-Glucane. Wenn Ihr den Begriff „Reishi“ in der renommiertesten medizinischen Literaturdatenbank PubMed eingibt, dann erscheinen 1.093 Einträge. Es sind einzelne Artikel aus bis zu 4.500 medizin-relevanten Fachzeitschriften (schwerpunktmäßig englischsprachig). Die Studien belegen die Wirkung von Reishi bei Krebspatienten, Herz-Kreislauf-Störungen, Asthma, Bronchitis, Infekte, Allergien und vieles mehr.

Reishi besitzt folgende Eigenschaften:

  • entzündungshemmend
  • antibakteriell
  • antiviral
  • schleimlösend
  • husten- und schmerzstillend
  • beruhigend, den gesunden Schlaf unterstützend
  • reguliert das Zentrale Nervensystem

„Reishi-Komponenten binden direkt an die Viren (1) und stören den Prozess, bei dem sich Viren an gesunde Körperzellen anlagern und in diese eindringen, um eine Infektion zu verursachen (2)“.

– Studie (1): SK, Kim YS, Lee CK, Han SS. Possible mode of antiviral activity of acidic protein bound polysaccharide isolated from Ganoderma lucidum on herpes simplex viruses. J Ethnopharmacol 2000 Oct; 72 (3): 475-81.
– Studie (2): Liu J, Yang F, Ye LB, et. al. Possible mode of action of antiherpetic activities of a proteoglycan isolated from the mycelia of Ganoderma lucidum in vitro. J Ethnopharmacol. 2004 Dec; 95 (2-3): 265-72.

Anwendungsbereiche für Reishi:

  • Zielorgane: Herz, Lunge, Leber, Gehirn, Zentrales Nervensystem
  • Allergien
  • Pseudoallergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • regenerierende Wirkung auf die Bronchialschleimhaut
  • Herz-Kreislauf (koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen)
  • Venenerkrankungen, Thrombosen, Embolien
  • Blutgerinnungshemmung
  • Fibromyalgie
  • bei Nervenleiden (Depression, Schlaflosigkeit, Alzheimer, Parkinson)
  • Leber- und Strahlenschutz
  • usw.

Wissenschaftliche Studien:

Hier findet Ihr alle 1.093 Studien zu Reishi. Neues PubMed-Portal. Altes PubMed-Portal.

2. SCHWARZKÜMMELÖL – Der Allergie-Killer aus Ägypten

Auf Superfood #2 brachte mich eine Freundin. Sie leidet nämlich an einer Birkenpollenallergie. Bis heute hat sie alles mögliche ausprobiert, u.a. auch die „magische“ Hyposensibilisierung – die ihr im Endeffekt nichts gebracht hat. Also griff sie nach mehreren Recherchen auf die Kraft aus der Natur zurück und entdeckte auf ihrer Reise das ägyptische Schwarzkümmelöl (Nigella sativa) worauf sie heute schwört. Sie hat keine Symptome mehr, kann während der aggressiven Blütezeit wieder alles essen und ist sehr glücklich.

Es gibt mehr als 700 wissenschaftliche Studien die belegen, dass Schwarzkümmelöl bei Allergien, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Asthma, Harnwegserkrankungen oder Krebs effektiv eingesetzt werden kann.

Das Öl wird im nahen Osten seit über 2.000 Jahren in verschiedensten Bereichen eingesetzt. Die altägyptischen Leibärzte der Pharaonen rühmten die heilenden Eigenschaften des Schwarzkümmelöl. Kein Wunder, dass Archäologen eine Flasche mit dem „schwarzen Gold der Pharaonen“ bei der Mumie des Königs Tutanchamun fanden. [Quelle: Zohary and Hopf, 2001]

Anwendungsgebiete für Schwarzkümmelöl:

  • Allergien und Heuschnupfen
  • Asthma
  • Haut: Akne und Pickel
  • Haare: Erneuerung der Haarzellen, Verbesserung der Haarstruktur
  • ADHS bei Kindern
  • Regulierung des Hormonhaushalts
  • Bluthochdruck
  • Blähungen, gestörte Verdauung
  • Hemmt und unterbindet das Wachstum von Krebszellen / zerstört Tumorzellen
  • Regt das Wachstum von Knochenmarkszellen
Quelle: Reformhaus Engelhardt GmbH & Co. KG, YouTube

Wissenschaftliche Studien:

Wenn Ihr auf PubMed den Begriff „black cumin“ oder „Nigella sativa“ eingibt, dann erscheinen 1.483 medizinische Studien. Alle relevanten Studien inkl. Anwendungsgebiete findet Ihr auf PubMed.

3. ARONIA – Ein kraftvoller Antioxidant aus Franken

Nach den beiden Exoten, musste auch ein heimischer Superfood her. Zwar hat dieses attraktive Wildobst seine Wurzeln in Nordamerika, aber seit meiner Reise vor ein paar Jahren in Peru, pflanze ich es im schönen Frankenländle ebenfalls an. Siehe hierzu die Marke FrankenAronia.

Da ich schon öfters über Aronia und seine heilende Wirkung — insb. im Kampf gegen Darmkrebs — geschrieben habe, präsentiere ich Euch heute die jeweiligen Anwendungsgebiete kurz zusammengefasst.

Aronia: das attraktive Wildobst aus Nordamerika jetzt bei uns erhältlich

Mit der geballten Power von Aronia den Winter gut überstehen

5 Superfoods für mehr Power im Winter

5 Superbeeren und ihre magischen Kräfte

Anwendungsgebiete für Aroniaprodukte:

  • Hemmt das Wachstum von Krebszellen / hemmt die Zellteilung der Krebszellen
  • Schützt vor radioaktiven Strahlen und den negativen Auswirkungen von Zytostatika (Chemotherapie)
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Magen- und Lebererkrankungen / unterstützt die Verdauung
  • Stärkung des Immunsystem
  • Wirkt antidiabetisch, entzündungshemmend, antibakteriell und antiviral

Wissenschaftliche Studien:

Es gibt derzeit 407 medizinische Studien welche die positiven Wirkungen von Aronia (Aroniabeeren / Aroniasaft / Aroniapulver / Aroniakapseln etc.) auf unseren Körper belegen. Ihr findet alle diese Studien auf PubMed.

SUPERFOODS – Mehr als ein Mythos

Mythos oder doch Realität?

Viele regen sich über den Begriff Superfoods auf, was marketing- und vertriebstechnisch hoch wirksam ist. Allerdings steckt hinter diesem Wort wesentlich mehr als ein Werbe-Hype.

Die Natur ist sehr mächtig. Sie bietet uns einen wunderbaren Lebensraum. Die Natur bietet uns alles was wir brauchen. Diese Weisheit erkannten nicht nur die Altägypter, sondern auch die Chinesen und Indianer. Dann kam der moderne Mensch und patentierte das was uns die Natur in voller Pracht hergibt (kostenlos wohlgemerkt), um damit Geld zu machen. Die Welt der Medikamente und der Pharma-Industrie entstand. Seitdem scheint diese Entwicklung bzw. diesen Boom nichts mehr aufzuhalten.

Die westliche Medizin und Medikamente haben ihren Platz, aber das was wir heute weltweit treiben hat absolut nichts mehr mit dem Ursprung der Medizin zu tun. Kein Wunder, dass wir mit Super-Bugs und Antibiotikaresistenzen kämpfen. Dafür haben wir mit unserer Cleverness jegliche Gesetze und Prinzipien der Natur außer Kraft gesetzt. So müssen wir heute zusehen, wie sich das von uns aufgebaut System gegen uns wendet. Die Natur wird immer gewinnen und das ist auch gut so.

„Eine Gesellschaft, die Heilmittel geheim hält, damit weiter Medikamente mit gigantischen Gewinnen verkauft werden können, ist keine echte Gesellschaft, sondern eine riesige Irrenanstalt.“

— Dr. Sebi alias Alfredo Darrington Bowman

Ignoriert die Superfoods nicht. Es muss sich dabei nicht um Reishi oder Schwarzkümmelöl handeln.

Petersilien, Spinat, Sanddorn, Heidelbeeren… – sie alle findet Ihr in Eurer Region und sogar im eigenen Garten. Sie alle sind auch Superfoods, die Euch helfen, Euer Immunsystem zu unterstützen und gleichzeitig auch zu stärken.

Foto: 5389939 / Pixabay.com

Starkes Immunsystem mit der Kraft aus der Natur

Stärke Dein Immunsystem mit der Kraft aus der Natur

Ein starkes Immunsystem ist der beste Schutz gegen Viren und Bakterien. Zum Glück verstehen immer mehr Menschen, dass sie sich wertvolle Unterstützung aus der Natur holen können, um einerseits eine Reihe von Krankheiten vorzubeugen und andererseits, auch viele Beschwerden zu heilen. Ganz anders verhält es sich mit Medikamenten. Diese können zwar gegen Symptome ankämpfen, aber die schwerwiegende Arbeit erledigt Deine eigene Immunabwehr.

Wir leben in einer turbulenten Zeit, in der die Massenmedien eine „tolle“ Arbeit leisten. Krisen, Negativschlagzeilen, Panik schüren – das ist deren Business. Sie benötigen diese Infos, um zu überleben. Das heisst jedoch nicht, dass wir alles was aus den Mainstream-Medien kommt (sowohl TV als auch Zeitungen und Zeitschriften), absolut ungefiltert übernehmen müssen. Bitte überlasst das Denken nicht den Medien, sondern übernimmt Verantwortung.

Das Gleiche gilt auch in punkto Gesundheit. Setzt alles daran, um Euer Immunsystem zu stärken. Übergibt Euer Leben und Schicksal nicht irgendwelcher externer Kraft, sondern stärkt Euch innerlich. Achtet auf die wichtigsten Bausteine im Leben: genügend Schlaf, gesundes Essen, entsprechendes Lifestyle wo es darum geht jeden Tag Euch mental, emotional und physisch zu stärken. Das wiederum erlaubt Euch besser mit Stress umzugehen bzw. stärker auf Euer Inneres zu achten.

„Was ein Mensch glaubt und woran er zweifelt, ist gleich bezeichnend für die Stärke seines Geistes.“

— Marie von Ebner-Eschenbach

Pasteur vs. Bechamp: Die Keimtheorie

Kaum eine Theorie hat sich in der westlichen Medizin stärker verankert als die Keimtheorie. Die Kirche, der Staat und die Wissenschaft schlossen sich der Denkrichtung des französischen Mikrobiologen Louis Pasteur an. „Krankheiten werden durch Erreger (Bakterien, Viren und Co.) verursacht“ – so die Behauptungen von Pasteur. Und so begann der unerbittliche „Mikrobenkrieg“ der bis heute anhält. Seither heißt die Lösung gegen Infektionskrankheiten, Impfungen und Medikamente. Dank Mikrobenangst boomt die pharmazeutische Industrie und ein Ende dieses Aufschwungs ist nicht in Sicht.

Antoine Bechamp, ebenfalls ein französischer Mediziner, Biologe und Pharmakologe und Zeitgenosse von Pasteur, widerlegte dessen Lehre. Bechamp lehrte das was wir schon seit Hippokrates, dem Begründer der wissenschaftlich orientierten Medizin kennen, nämlich, dass Krankheiten in uns durch uns entstehen. Keime sah Bechamp nicht als Feinde, sondern als Voraussetzung allen Lebens.

Ohne Keime, kein Leben! Das Milieu ist das ausschlaggebende. – so die These von Bechamp.

Immer wieder wies Bechamp darauf hin, dass Organismen nicht keimfrei sind, so wie Pasteur es behauptete. Keime sind unsterblich, sie verhalten sich gesetzmäßig und ihre Vermehrung geschieht nicht unkontrolliert, so wie es die moderne Medizin auch heute noch glauben mag.

Das wichtigste aus dieser Story ist folgendes:

Kurz vor seinem Sterben äußerte sich Pasteur zu Bechamp’s Theorie wie folgt:

„Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles“.

Übersetzt heisst das, Bechamp hatte Recht UND sein Gegner Pasteur gab ihm Recht. Über eine Milieuregulierung schaffen wir die Gundlage gegen Krankheiten. Bösartige Bakterien und Keime können dadurch nicht die Überhand gewinnen.

Diesen Passus mag die moderne Medizin inkl. Verbündete nicht. Zuzugeben, dass Antibiotika gegen Viren nicht wirken und dass die Vergabe von Medikamenten zu immer mehr Resistenzen führt, wäre das Ende eines extrem profitablen Geschäfts. Denn was ist schon ein Menschenleben wert, wenn man mit einem falschen Paradigma Millionen bzw. Milliarden verdienen kann?

Quellen:

(1) Ethel D. Hume: „Bechamp or Pasteur? A Lost Chapter in the History of Biology„, erhältlich auf Amazon.

(2) Antoine Bechamp, David Major: „The Blood and Its Third Element“, erhältlich auf Amazon.

Quelle: dieZuversicht, YouTube

Vitamincocktail aus der Natur für ein starkes Immunsystem

Auf der Suche nach Wunderwaffen aus der Natur?

Alles kein Problem, denn Vitamine und Mineralstoffe finden wir wo wir nur hinschauen. Selbstverständlich spielen Hygiene, eine positive Lebenseinstellung, guter Schlaf, regelmäßiger Sport und tolle Beziehungen eine ebenfalls wichtige Rolle. Allerdings fokussiere ich mich hierbei auf die gesunde Ernährung.

Das was wir zu uns nehmen ist extrem wichtig. Das Darm-Milieu wird uns dafür danken und unser Immunsystem quasi von unten entsprechend stärken.

Starten wir mit Vitamin C. Wieso ausgerechnet mit Vitamin C? Weil der menschliche Körper dieses Vitamin nicht selbst produzieren kann.

Ich habe bereits mehrere Beiträge über Vitamin C geschrieben. Folgende Inhalte könnten Dich auch interessieren…

Vitamin C wirkt nicht nur bei Erkältungen sondern wird immer öfter auch bei Krebspatienten eingesetzt. Der kraftvolle Antioxidant hilft dem Körper im Kampf gegen die freien Radikale.

Vitamin A ist wichtig nicht nur für die Augen und unsere Sehkraft, sondern auch für das Immunsystem und die Neubildung von Zellen. Provitamin A bzw. Vitamin A finden wir beispielsweise in Karotten, Süßkartoffeln, Grünkohl, Spinat, Feldsalat, Leber, Fisch und Milchprodukte.

Die Gruppe der B-Vitamine ist sehr vielfältig und komplex. Sie reicht von Vitamin B1 (Thiamin) das wir z.B. in Vollkornprodukte, Nüsse, Erbsen und Kerne über Vitamin B9 (Folat) welches für schwangere Frauen von großer Bedeutung ist und welches wir in Hülsenfrüchte, Leber, Petersilie oder Vollkornprodukte bis hin zu Vitamin B12 (Cobalamin) das für die Blutbildung, die Zellteilung und das Nervensystem von besonderer Bedeutung ist und welches wir insbesondere in Innereien, Fleisch, Fisch, Eier, Sauerkraut, Algen und Milchprodukte wiederfinden.

Das Sonnenvitamin D3 (Cholecalciferol) wird beispielsweise für die Kalciumaufnahme benötigt. Ein Mangel an Vitamin D3 kann zu Müdigkeit, Schlaflosigkeit, depressive Verstimmungen und Muskelschwäche führen. Ab in die Sonne für 15-20 Minuten; Gesicht, Hände und Arme täglich aussetzen. Es gibt auch ein paar Nahrungsmittel die D3 enthalten aber die Mengen sind recht gering. Zu diesen zählen u.a. Lebertran, Eier, Kalbsfleisch oder Milchprodukte.

Zusammen mit Vitamin C ist Vitamin E (Tocopherol) ein weiterer starker Antioxidant welcher den Körper vor freien Radikalen schützt. Vitamin E hemmt nicht nur das Alterungsprozess, sondern stärkt auch unser Immunsystem, das Herz und die Arterien. Zu finden ist Vitamin E insb. in Pflanzenöle und in geringeren Mengen in Nüssen, Samen, Vollkornprodukte, grünem Blattgemüse und Eiern.

Dann wäre noch Vitamin K (Phyllochinon und Menchinon), für viele eine Unbekannte. Diese ist essentiell für die Blutgerinnung. Gute Lieferanten für Vitamin K sind Grünkohl, Spinat, Schnittlauch, Eier, Milchprodukte und Leber.

Angst vor Überversorgung?

Hierbei ist auf folgendes zu achten:

Bei den wasserlöslichen Vitaminen B und C ist eine Überversorgung nicht möglich. Die überschüssigen Vitamine werden über die Nieren ausgeschieden. Ausnahme: Menschen mit Nierenproblemen sollten sich vorher mit einem Arzt abstimmen.

Was die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K angeht, so verhält es sich etwas anders, denn diese werden im Körper gespeichert.

Mit einer gesunden Ernährungsweise ist eine Überdosierung mit Vitaminen kaum zu erreichen. Wer hingegen Vitaminpräparate zu sich nimmt, sollte aufpassen, denn dadurch kann es sehr wohl zu einer Überdosierung kommen.

Verzehrt viel Gemüse und Obst, genießt die unterschiedlichen Wildkräuter weil diese wahre Vitaminbomben sind und lasst die Sonne täglich in Euer Herzen strahlen. Dieses Rezept kommt ohne Nebenwirkungen 😉

Was tust Du, um Dein Immunsystem zu stärken?