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2023-09 Lachs und Steak aus dem 3D-Drucker - Agrarbetrieb

Lust auf Lachs und Steak aus dem 3D-Drucker?

Künstliches Fleisch bzw. Fleisch aus dem Reagenzglas oder dem 3D-Drucker sowie „leckere“ Fleischprodukte auf pflanzlicher Basis sollen uns bei der Bekämpfung des Klimawandels helfen, so zumindest die Charta einiger, globaler Organisationen.

Mal heißt es, die Tierhaltung setzt zu viele Treibhausgase frei, dann wiederum wird die Autoindustrie als Buhmann herangezogen. Ach ja, dann ist noch die steigende Weltbevölkerung, die als Plage gesehen wird. Einerseits werden durch diese lästigen Diskussionen wohl die ernsteren Probleme der Menschheit ignoriert, andererseits werden Lösungen präsentiert, wie z.B. Mahlzeiten, die aus Mehlwürmer, gegrillten Heuschrecken oder Maden bestehen, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen (bspw. schlimme Allergien) zu nehmen.

Ein weiterer Lösungsansatz, an dem derzeit viele globale Bio-Tech-Startups arbeiten, sind Fisch- und Fleischprodukte aus dem 3D-Drucker. Dabei kommen pflanzliche Proteine zur Verwendung, die mit Hilfe eines Lasers so geformt werden, dass sie strukturell und geschmacklich so ähnlich wie möglich ans Original kommen.

Man versucht es also erneut und ignoriert dabei die gescheiterten Versuche von Firmen, wie z.B. „Impossible Burger“ und „Beyond Meat“, die mit ihren Imitaten aus Soja-, Bohnen- und Erbsenproteinen gänzlich gescheitert sind. Trotz der massiven finanziellen Unterstützung von Großkonzernen und Milliardären wie z.B. Jeff Bezos, Bill Gates und Richard Branson sowie bemerkenswerter Deals mit Fast-Food-Franchises wie „McDonald’s“ und „Burger King“, blieb das erwartete und vielversprechende Burger-Erlebnis völlig auf der Strecke. Die Verkaufszahlen stimmten vorne und hinten nicht, und somit mussten diese Angebote eingestellt werden.

Mehr dazu gibts hier:

Impossible Burger 2.0: fleischfrei, cholesterolfrei, glutenfrei

Zukunftsessen: Leckeres aus Stammzellen

Food-Trends: Fleisch aus dem Reagenzglas

Jetzt versucht man das Ganze mit dem 3D-Drucker aufzupeppen.

Fisch- und Fleischangebote aus dem 3D-Drucker

Wir brauchen mit dem Finger diesmal nicht auf den amerikanischen Kontinent zeigen, denn diesmal gibt’s die 3D-Drucker Leckereien bei uns in Deutschland und Österreich in den Regalen.

ÖSTERREICH

Starten wir mit unserem Nachbarland Österreich, in dem bei Rewe / Billa ab sofort veganes Lachsfilet aus dem 3D-Drucker angeboten wird.

Das Wiener Startup „Revo Foods“ erhielt Förderungsmittel in Millionenhöhe, um das aus Pilzproteinen hergestellte Fischfilet nun an den Mann zu bringen. „THE FILET – Inspired by Salmon“ soll in Geschmack, Konsistenz und Zubereitung möglichst an das Original herankommen.

Die Zusammenarbeit mit der schwedischen Firma „Mycorena„, die auf die Herstellung von Pilzproteinen spezialisiert ist, hat sich gelohnt. Anders als bei der üblichen Lachs-Zucht benötigt man bei der Zucht von Pilzproteinen weniger Ressourcen. Auch die Emissionen fallen geringer aus.

Das in 2020 gegründete österreichische Biotech-Unternehmen bietet zwar bereits veganen Räucherlachs und Thunfisch-Aufstrich im Lebensmittelhandel an, aber dies ist der erste Vorstoß in das Segment der 3D-gedruckten Steaks und Filets.

DEUTSCHLAND

Kommen wir nun zurück zu uns nach Deutschland. Natürlich bleiben wir bei derartigen Innovationen nicht auf der Strecke. Hierzulande präsentiert das in 2018 gegründete israelische Unternehmen „Redefine Meat„(mit dem Slogan „New Meat, No Compromises“ („Neues Fleisch, ohne Kompromisse“)) ein Filetsteak aus dem 3D-Drucker.

Ähnlich wie der Lachs aus dem 3D-Drucker basiert das 3D-gedruckte Steak auf rein pflanzliche Zutaten. Der Drucker für das künstliche Fleisch, das ab sofort für alle Restaurants in Deutschland zur Verfügung steht, befindet sich in den Niederlanden. Neben Steaks produziert die Firma auch Hackfleisch, Würstchen, Burger Patties und Pulled Pork. Monatlich können bis zu 500 Tonnen künstliches Fleisch hergestellt werden.

Und so sieht bzw. schmeckt das Steak, wenn es mal beim Endkonsumenten angekommen ist. Klaus hat das Steak aus dem 3D-Drucker von „Redefine Meat“ mal getestet und einen Videobeitrag darüber erstellt:

Quelle: Klaus grillt, YouTube

Würdest Du ein Steak aus dem 3D-Drucker probieren?

Das Restaurant ASH in Oberhausen (NRW) bietet diese Neuheit heute bereits an. Ob und wann die Steakhaus-Kette ihre Karte auch an den anderen Standorten um dieses Produkt erweitern wird, steht noch aus.

Ich bin äußerst gespannt darauf, wie die Konsumenten weltweit auf diese doch recht bizarre Innovation reagieren werden. Die Tatsache, dass die veganen Burger trotz massiven Werbemaßnahmen ein derartiger Flop waren, deutet darauf hin, dass es mit den Steaks und Co. aus dem 3D-Drucker nicht ganz so funktionieren wird, wie sich das die großen Institutionen und Investoren vorstellen.

Der Trend in Richtung Biofleisch und hochwertige Produkte aus der Region, die nachhaltig hergestellt wurden, ist unaufhaltsam. Während wir bei diesen Lebensmitteln mehr oder weniger wissen, was wir essen, werfen diese neuartigen Produkte recht viele Fragen auf, auf welche wir noch keine Antworten erhalten haben. Es gibt keine wissenschaftlichen Daten und Studien die besagen, dass Filets, Steaks und Co. aus dem 3D-Drucker keine Allergien oder sonstige gesundheitliche Probleme bei Menschen, die sie konsumieren verursachen.

Würdest Du ein Lachsfilet oder ein Stück Steak aus dem 3D-Drucker konsumieren?

Bildquelle: Foto von Gonzalo Guzman auf Pexels

2022-12 Zukunftsessen Leckeres aus Stammzellen

Zukunftsessen: Leckeres aus Stammzellen

Was sagt Ihr zu Fisch, Fleisch, Eiern, Milch und Co. aus Stammzellen? Klingt viel zu futuristisch, um wahr zu sein? Wer meint, dass diese „leckeren“ Präparate eine komische Zukunftsvision sind, sollte mal genauer hinschauen, wie die Ernährungstrends weltweit geprägt werden. In Singapur wird im Labor gezüchtetes Fleisch bereits vermarktet und konsumiert.

Das ist kein schlechter Scherz. Singapur ist tatsächlich das erste Land der Welt, das seiner Bevölkerung Kunstfleisch zugänglich macht. Ein kleines Land, das kaum über landwirtschaftliche Flächen verfügt und größtenteils von Exporten abhängt, musste sich früher oder später etwas einfallen lassen. Hierzu empfehle ich Euch wärmstens den aktuellen Beitrag von Spiegel. Es geht nämlich um die Integration von Stammzellenfleisch in die lokale Esskultur. Die neue Normalität ist in diesem asiatischen Land wohl schon sehr weit fortgeschritten.

Als ich in 2015 meinen ersten Beitrag über die Ernährung der Zukunft bzw. über gegrillte Heuschrecken und Mader veröffentlichte, hätte ich niemals gedacht, dass Menschen eines Tages Lebensmittel kaufen und verzehren werden, die genauso hergestellt werden wie bestimmte Medikamente oder Impfstoffe. Die Begriffe Biopsie, Bioreaktor, Mikroskop, Stammzellen oder Zentrifugen brachte ich immer mit dem Bereich der Medizin in Verbindung und nicht mit der Lebensmittelindustrie. Ich denke, da war ich wohl sehr naiv.

Mit der Zeit erkannte ich diesen „innovativen“ Ernährungstrend basierend auf Technologie und Medizin insbesondere aufgrund der großen Investitions- und Geldflüsse, die in diese Richtung flossen. Wenn Agrarkolosse, wie z.B. Cargill, oder Multi-Milliardäre, wie z.B. Bill Gates (Microsoft), Jeff Bezos (Amazon) oder Richard Branson (Virgin), massive Investitionen in Kunstfleisch tätigen, dann erwarten diese Genossen auch entsprechende Profite. Das bedeutet wiederum, dass diese neue Branche entsprechenden Rückenwind erhält, um Wachstum zu generieren.

Hier ein paar Beiträge zu diesem Thema von mir:

Ran an die Stammzellen

Die Kollegen aus der Viehzucht haben es wahrhaftig nicht leicht. Ich habe in meinem Leben sehr viele Viehzüchter aus unserem Land, aus Österreich und der Schweiz sowie aus Australien, Peru und Co. kennengelernt, die alle sehr liebevoll mit den Tieren umgegangen sind. Die Mehrheit dieser Menschen führen Familienbetriebe und tun dies seit Generationen. Die Tiere bekommen Top Futter, verbringen die meiste Zeit draußen an der frischen Luft und werden sehr gut versorgt. Das, was in den Medien über Massentierhaltung propagiert wird, hat mit dieser Realität, die ich kennen lernen durfte, nichts zu tun.

Selbstverständlich werden Marketinggenies sich immer neue Kampagnen und Strategien ausdenken, um die Industrie, die Großinvestoren und den Lebensmittelhandel nach vorne zu bringen. Das dürfen wir bei der ganzen Betrachtung nicht vergessen. Ob Begriffe wie Klimawandel, CO2-Ausstoß, Tierquälerei, Veganismus oder was auch immer gerade am besten wirkt, werden in einen cleveren Slogan eingebettet und dem Endverbraucher buchstäblich entsprechend serviert.

Dass wir im medizinischen Bereich mit der neuen Stammzellentechnologie teilweise wahre Wunder, z.B. im Bereich der Orthopädie, erzielen können, bestreitet an dieser Stelle niemand. Ob wir diese Technologie 1:1 auf Lebensmittel übertragen sollten, ist fragwürdig.

Welche langfristigen Auswirkungen haben Lebensmittel aus Stammzellen auf den menschlichen Körper?

Inwieweit beeinflussen diese neuartigen Präparate die menschliche DNA?

Welche allergischen Reaktionen und Entzündungen können Fleisch, Fisch, Eier und Co. aus Stammzellen auslösen? Wie will man dagegen vorgehen?

Das sind nur ein paar Fragen, die ich mir immer wieder stelle, wenn ich auf dieses Thema stoße und zu welchen ich im Internet und bei den unterschiedlichen Expertenrunden noch nie eine Antwort gefunden habe.

Die Verflechtung von Technologie und Natur

Als naturbegeisterter Landwirt, der Technologie und Innovation sehr schätzt, tue ich mich mit diesem Ernährungstrend auf Basis von Stammzellen etwas schwer.

Ich glaube nicht, dass wir die gewaltigen Themen, wie z.B. die Versorgung der stetig wachsenden Erdbevölkerung, mit der oben aufgeführten Technologie in den Griff bekommen. Ganz im Gegenteil, ich erwarte eine Lawine von Problemen, insbesondere im Gesundheits- und medizinischen Bereich, an die wir uns heute nicht herantrauen. Von chronischen Entzündungen bis hin zu weiteren Zivilisationskrankheiten, ist alles möglich.

Denn bis dato gilt die Erkenntnis, dass Fortschritt zwar einige Probleme (u.a. auch in der Heilung von Krankheiten) löst, jedoch wiederum andere, bestehende Herausforderungen potenziert und sogar neue hinzufügt.

Wir haben unseren Fokus im letzten Jahrhundert fast ausschließlich auf Technologien gelenkt und haben hierbei große Fortschritte gemacht. Dabei haben wir der Natur jedoch größtenteils den Rücken gekehrt bzw. die natürlichen Ressourcen ausgebeutet und respektlos behandelt. Dass wir so nicht weiter fortfahren können, ist jedem klar.

Alles auf die neuen Innovationen und Technologien zu setzen, ist falsch. Gleichzeitig können die 8+ Milliarden Menschen nicht alle aufs Land, in den Wald oder hoch in die Berge ziehen und alles was wir erfunden haben, einfach mal so in die Tonne treten. Es müssen Alternativen her; solche, die nachhaltig und ressourcenschonend sind und bei denen wir Technologien sehr gezielt einsetzen, um uns zu helfen und nicht zu schaden.

Beispiele hierzu findet Ihr in meinen Blogs über vertikale Landwirtschaft, Permakultur, Hydroponik, Aquaponik, Mikrolandwirtschaft, urbane Landwirtschaft, Walipinis und andere Gewächshäuser der Zukunft.

Wie steht Ihr zu dem Thema Lebensmittel aus Stammzellen? Lösen wir Eurer Meinung nach alle aufgeführten Probleme der Erde ohne Neue (teilweise sogar gravierendere) zu erschaffen?

Bildquelle: Foto von Scott Webb auf Unsplash

Essgewohnheiten-Landwirtschaft-Kaufverhalten

Die Essgewohnheiten der Deutschen

Wie sehen unsere Essgewohnheiten aus? Sicherlich hat Deutschland mehr zu bieten als Brot und Bier. 

Was für den Franzosen der Wein und Baguette ist, ist für den Deutschen das Bier und das Brot?

Nicht ganz, aber ja. In Punkto Bier und Brot macht es uns Deutschen keiner nach, zumindest was die Herstellung betrifft.

Wusstest Ihr, dass es in Deutschland über 1300 Brauereien gibt, die über 7500 verschiedene Biere brauen? (Quelle: Make it in Germany)

Und dass kein anderes Land soviel verschiedene Brotsorten bäckt, wie Deutschland? Ja, unsere Essgewohnheiten sind sicherlich einzigartig.

Aber Bier und Brot zeigen: sie sind auch sehr regional. Es gibt nicht „das“ deutsche Essen.

Jede Region liebt ihr eigenes Bier, ihr Brot, ihre Wurst. Die Thüringer, das Nürnberger Würstchen, die Weißwurst, das Frankfurter, … bei dem Begriff Wurst hört die Gemeinsamkeit auf.

Und es zeigt sich: Essen ist mehr als nur Nahrungsaufnahme. Es zeigt Traditionen und Trends; wird beeinflusst von Kultur und Mentalität und prägt diese wiederum.

Aber lasst uns einen genaueren Blick auf die Ernährung der Deutschen schauen. Ein Wissen, dass für Landwirte von besonderer Bedeutung ist.

Die Essgewohnheiten der Deutschen

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat in seinem Ernährungsreport 2018 die aktuellsten Trends rund ums Essen zusammengefasst.

Die von ihm beauftragte forsa-Befragung zu den Ernährungsgewohnheiten, – wünschen und -trends geben wieder interessante Einblicke in das Essverhalten der Deutschen.

Und gleich vorweg, man kann die Essgewohnheiten wohl mit vier Wörtern zusammenfassen:

  • schnell
  • einfach
  • gesund
  • lecker

So legen 99 Prozent der Befragten darauf Wert, dass das Essen gut schmeckt. Für 92 Prozent ist es wichtig oder sehr wichtig, dass das Essen gesund ist.

Aber hierfür würde sich nicht jeder bei der Zubereitung gedulden. Die schnelle und einfache Zubereitung ist mit 49 Prozent quasi für die Hälfte der Befragten von Bedeutung.

Dabei essen die Deutschen auch gerne mal außer aus. 43 Prozent der Befragten gehen mindestens einmal die Woche außerhalb essen.

Und wenn man oben die Prozentwerte für gesund gesehen hat, dann sind 92 Prozent ein Unterschied zu 43 Prozent, die täglich auch selbst daheim kochen.

Dabei hat man gerade bei selbst zubereitetem Essen die Möglichkeit, frische und abwechslungsreiche Zutaten zu nutzen, sprich sich wirklich gesund zu ernähren.

Zwischen dem Gewünschten und dem, was man letztendlich bereit ist, dafür zu tun, besteht wohl doch noch ein Unterschied.

Es zeigt deutlich, dass beim Kauf von Lebensmitteln die Wahrnehmung eine wichtige Rolle spielt.

Das Restaurant der Zukunft?

Quelle: Welt der Wunder

Ihr seht, auch wenn die Konsumenten von sich denken, selbstbestimmte und bewusste Entscheidungen zu treffen, letztendlich sind doch unzählig viele unbewusste Prozesse im Spiel. 

Deshalb lasst uns noch auf Teile des Reports schauen, der aufzeigt, worauf Deutsche bewusst beim Kauf von Lebensmittel achten: 

Kaufverhalten der Deutschen bei Lebensmitteln

Insbesondere für die unter Euch, die Ihren eigenen Laden führen, werden die folgenden Punkte zum Kaufverhalten interessant sein:

So achten unter den Befragten:

  • 97 Prozent auf den Geschmack
  • 78 Prozent auf Regionalität
  • 57 Prozent auf preiswerte Lebensmittel und
  • 41 Prozent auf Siegel

Bei der Regionalität lässt sich festhälten, dass es hier noch durchaus einen Altersunterschied gibt. So achten ältere stärker als jüngere Menschen auf die regionale Herkunft.

Besonderes Augenmerk ist auch auf die Bedeutung von Siegeln zu legen. Denn diese ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen.

2015 achteten nur 33 Prozent bei Kauf auf ein Siegel. Es scheint, dass die Verbraucher nach mehr Vertrauen suchen.

Dies zeigt sich auch, in der Nachfrage nach detaillierten Produktinformationen bei den Lebensmitteln.

Informationen sind für die Deutschen wichtig. Und sie informieren sich über die folgenden Kanäle:

  • 69 Prozent: am Ort des Einkaufs
  • 42 Prozent: Onlinerecherche
  • 39 Prozent: Werbung
  • 30 Prozent: Infobroschüren
  • 21 Prozent: Webforen
  • 20 Prozent: Verbraucherzentralen
  • 14 Prozent: soziale Medien

Klar ergeben sich hier klare Altersunterschiede. So sind für über 60-jährige nur bei 4 Prozent die Sozialen Medien eine Informationsquelle.

Bei den 19- bis 29-Jährigen liegt der Anteil der Befragten bei 31 Prozent.

Ein weitere interessanter Punkt ist, dass 91 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass die Grundlagen der gesunden Ernährung den Kindern in der Schule beigebracht werden sollte.

Scheinbar besteht hier ein großer Nachholbedarf bei der jüngeren Generation. Und zusammenfassend: Informationen sind gewünscht. 

Ich zähle die Punkte aber nicht nur einfach so auf. Die Frage ist, wie Ihr die Punkte bei Euren Angeboten gezielt einsetzen könnt. Oder eröffnen sich gar neue Chancen für Eure Landwirtschaft?

Wie könnt Ihr die Kaufkriterien bei Euren Produkt, bewusst und unbewusst, besser herausstellen?