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Fendt 1000 Vario auf Feldtage 2014

Erwartungen übertroffen: 1000 Mal Fendt 1000 Vario

Im Herbst 2015 lief der erste Fendt 1000 Vario vom Band. Zwei Jahre später waren es 1.000 Stück. Der größte Standardschlepper der Welt erobert den Globus.

Bevor wir den Erfolg des Fendt 1000 Vario gebürtig feiern, hier noch ein paar aktuelle Meldungen aus unserer Branche. Es geht um Insolvenzen, neue Joint Ventures und EU-Regelungen.

1. Phoenix Solar hat Insolvenz angemeldet

Die deutsche Solarbranche wackelt. Nach dem Insolvenzantrag von SolarWorld im Frühling diesen Jahres hat es jetzt auch Phoenix Solar erwischt.

Wie kam es dazu?

Ein Großkunde aus den USA hatte Phoenix Solar einen Betrag in Höhe von 8 Mio. US-Dollar für ein Projekt zur Verfügung gestellt und im Dezember das Geld eingefordert.

Die Insolvenz hatte sich bereits angedeutet; die Umsätze von Phoenix Solar schrumpften im letzten Jahr und das Eigenkapital war aufgebraucht. Damit hat es einen weiteren Pionieren in der Photovoltaik-Branche erwischt.

2. Arla Foods geht Joint Venture mit PT Indofood CBP Sukses Makmur Tbk (ICBP) aus Indonesien ein

Mit seinen über 260 Millionen Einwohnern ist Indonesien der größte Markt für nahrhafte Molkereiprodukte in Südostasien. Deshalb bietet sich für Arla Foods eine strategische Allianz mit dem führenden Unternehmen für schnelldrehende Konsumgüter und Molkereiprodukte aus dieser Boomregion perfekt an.

Das neue Joint Venture trägt den Namen Arla Indofood Sukses Makmur und die Beteiligungsstruktur sieht wie folgt aus: 51% Arla Foods und 49% ICBP. Dabei kümmert sich ICBP aufgrund des lokalen Know-hows um den Vertrieb.

3. Neue EU-Regelung: bis 2030 soll der Anteil an erneuerbaren Energien auf 27% erhöht werden

In Brüssel haben sich die EU-Energieminister auf den Ausbau der erneuerbaren Energien auf 27% des gesamten Bedarfs bis 2030 geeinigt. Ab 2020 soll die Nutzung von Ökoenergie jährlich um einen Prozentpunkt steigen.

Bis dato geht der Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa eher schleppend voran. In 2016 lag der Anteil bei 16,9% (ein Anstieg von nur 0,2 Punkte ggü. 2015). Ob bei diesem Tempo die Zielmarke von 20% in 2020 erreicht wird, ist fragwürdig.

Grüne und Umweltverbände sind enttäuscht und kritisieren die Zahl. Diese sollte deutlich höher liegen, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen.

Die neue Energie-Regelung muss noch mit dem Europaparlament abgestimmt werden.

Quelle: Bundesverband Erneuerbare Energie

Der 1.000ste Fendt 1000 Vario wurde an ein Milchviehbetrieb in Kanada ausgeliefert

Fendt feiert. Die Erwartungen wurden übertroffen. Am 20. Dezember 2017 lief der 1000ste Fendt 1000 Vario vom Band. Die Lieferung ging über den großen Teich, nach Kanada.

Das Jubiläumsmodell, ein Fendt 1038 Vario mit 380 PS hat die Schiffsreise nach Kanada angetreten. Die Bestellung geht an den Milchviehbetrieb Terpstra Farms Ltd von Jeremy und Herman Terpstra nach Brussels, Bundesstaat Ontario in Kanada.

In einer aktuellen Pressemeldung äußerte sich Peter-Josef Paffen, Vorsitzender der AGCO/Fendt Geschäftsführung wie folgt:

„Wir freuen uns sehr über die hervorragende weltweite Akzeptanz der neuen Großtraktorenmodelle 1000 Vario, die mit bis zu 517 PS einen neuen Markt geschaffen haben und inzwischen in insgesamt 35 Länder in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, Australien und Asien geliefert wurden.“

Quelle: AGCO

Ein paar Eckdaten zum Fendt 1000 Vario

Er ist der Dinosaurier der Traktor-Branche, der größte Standardschlepper der Welt.

Er ist eine Neuentwicklung und dominiert das Leistungssegment 380 PS bis 517 PS bei Standardtraktoren.

Die Zielgruppe: Profilandwirte der Großflächenbewirtschaftung auf der ganzen Welt.

Die Produktion ist in Marktoberdorf.

Der erste Fendt 1000 Vario wurde in 2014 auf Schloss Neuschwanstein bei Füssen dem Publikum vorgestellt. Die Bilder des 500 PS starken Fendt 1050 Vario sorgten weltweit für Aufsehen. Es folgten weitere Präsenationen (z.B. Agritechnica 2015) und zahlreiche Auszeichnungen (z.B. „Maschine des Jahres 2016“ in der Kategorie Traktor XXL).

Quelle: Landwirt.com, YouTube

Eine weitere Besonderheit: rund 50% der Großtraktoren wurden bislang nach Nord- und Südamerika ausgeliefert, ganz anders als bei den anderen Fendt-Modellen.

Die bedeutendsten Abnehmer in Europa befinden sich in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Russland und Dänemark.

Fendt bleibt auch in 2017 stärkste Marke

Der neue DLG-Imagebarometer ist vor wenigen Tagen veröffentlicht worden. Auf der Pole-Position bleibt weiterhin Fendt, gefolgt von Claas auf Platz und John Deere auf Platz drei.

Das DLG-Imagebarometer 2017 umfasst die telefonische Befragung von mehr als 700 Landwirten aus dem DLG-Panel. Die Befragung wurde in den Monaten August und September durchgeführt.

Quelle: DLG-Mitteilungen

Worauf dürfen wir uns in den kommenden Jahren freuen?

Bigger, better, faster… Diese Schlagwörter haben sich auch in unserer Branche etabliert.

Und wie geht’s weiter?

Nächstes Jahr haben wir keine Agritechnica, d.h. die Hersteller können wieder basteln und tüfteln was das Zeug hält. Den Innovationen und Ideen steht nichts im Weg und „Made in Germany“ wird auch weiterhin ein guter Siegel sein. Die Konzentration wird sicherlich voranschreiten, wer weiß wer als nächster fusioniert – ganz so viele Optionen gibt es ja nicht mehr.

Immer weniger bestimmen über immer mehr und das Karussell geht weiter.

Wo habt Ihr zum ersten Mal den Fendt 1000 Vario gesehen? War es auf der Agritechnica, auf Schloss Neuschwanstein, beim Kollegen auf dem Feld oder im Ausland?

Fendt Vario 1050 auf Fendt Feldtage - Agrarbetrieb

Fendt 1000 Vario: Silber für den integrierten Antriebsstrang

Silber für den neuen Antriebsstrang Fendt VarioDrive – so die Entscheidung der Fachexperten.

Die Agritechnica 2015 Medaillen sind vergeben und fünf davon gehen an Fendt. Von den 311 angemeldeten Neuheiten zeichnete die von der DLG eingesetzte, neutrale Expertenkommission fünf Neuheiten mit Goldmedaillen und 44 Neuheiten mit Silbermedaillen aus.

Was genau steckt im neuen German Meisterwerk?

In dem heutigen Blog schauen wir uns den zugstarken Standard-Großtraktor mal näher an.

Kann ein 400-500 PS starker Traktor überhaupt noch vielseitig eingesetzt werden? Kann so ein Koloss leistungseffizient und gleichzeitig kraftstoffsparend arbeiten?

Starten wir unsere Reise mit einem Videobeitrag und gehen diesen Fragen auf den Grund. Die Kollegen von der Schweizer Landtechnik haben vor wenigen Stunden folgendes YouTube-Video veröffentlicht. Achten Sie auf die vielen interessanten technischen Finessen die in der neuen Serie Fendt 1000 Vario verbaut wurden.

Fendt 1000 Vario: Das German Meisterwerk wurde weiterentwickelt…

High-Tech im neuen Fendt 1000 Vario

Das Ziel: Fendt wollte einen Standardtraktor im weltweit noch nicht besetzten Leistungsbereich von 400-500 PS entwickeln.

Die Herausforderung: Die Herangehensweise musste dringend verändert werden. Eine komplette Neuentwicklung musste her.

Das Ergebnis: Fendt 1000 Vario ist der weltweit erste Standard-Großtraktor mit dem umfassenden Niedrigdrehzahlkonzept „Fendt ProDrive“ und dem integrierten Antriebsstrang „Fendt VarioDrive“.

Die Story: Die komplette Verwandlung des Fendt 1000 Vario

1. Zugstark und vielseitig einsetzbar.

Die 4 Modelle (1038 Vario, 1042 Vario, 1046 Vario und 1050 Vario) der neuen Serie Fendt 1000 Vario besetzen in der Kategorie „Kompakter Standard-Großtraktoren“ den Leistungsbereich zwischen 380-500 PS.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und reichen von schwersten Zug- und Zapfwellenarbeiten über Bodenbearbeitung und Aussaat bis hin zu Transportarbeiten (60 km/h). Die Maschine ist dank seiner modularen Ausstattung, kompatibel mit allen gängigen Anbaugeräten. Der neue Fendt 1000 Vario kann ab sofort Arbeiten erledigen die zuvor nur Raupen- und Systemtraktoren durchführen konnten.

Das Leergewicht beträgt 14 Tonnen. Der Traktor kann dank seinem flexiblem Ballastierungskonzepts bis zu 50% seines Grundgewichtes aufballastiert werden.

2. Fendt ProDrive Motor — Das umfassende Niedrigdrehzahlkonzept.

Was bedeutet das genau?

Sämtliche Fahrzeugkomponenten wie z.B. Getriebe, Motor, Lüfter oder Hydraulik wurden bei der Neuentwicklung aufeinander abgestimmt, um „ein höheres Drehmoment bei niedriger Motordrehzahl für einen minimalen spezifischen Kraftstoffverbrauch“ zu erzielen. Dieses Prinzip ist bekannt als „high torque, low engine speed“.

Zum neuen Motor:

  • Kompakter 6-Zylinder-Motor mit 12,4 LT Hubraum und VTG Turbolader
  • Das maximale Drehmoment beim Fendt 1050 Vario liegt bei nur 1.100 U/min
  • Das Niedrigdrehzahlkonzept ist ausgelegt auf 1.700 U/min; der Hauptarbeitebereich liegt zw. 1.150-1.550 U/min
  • Fendt 100 Vario erzielt:
    • 60 km/h Höchstgeschwindigkeit mit 1.450 U/min
    • 50 km/h mit 1.200 U/min
    • 40 km/h mit 950 U/min
  • Kombinierbar mit dem neuen Antriebskonzept VarioDrive

Fendt 1000 Vario auf Twitter

3. Fendt VarioDrive Getriebe — Der integrierte Antriebsstrang.

Wie Eingangs bereits erwähnt — diese Neuheit aus dem Hause Fendt erhielt die Silbermedaille von der Agritechnica 2015 Expertenkommission.

Das Besondere an VarioDrive ist, dass die Vorderachse, anders als bei den klassischen Getrieben, über einen zweiten, separaten Getriebeausgang unabhängig von der Hinterachse angetrieben wird. Der VarioDrive Antriebsstrang wirkt direkt auf die beiden Achsen.

Zum neuen Getriebe:

  • Der Triebsatz arbeitet hydrostatisch-mechanisch leistungsverzweigt
  • Der Triebsatz verfügt über eine Hydropumpe und 2 unabhängige Hydromotoren
    • Hydromotor HA (Hinterachse) wirkt im gesamten Geschwindigkeitsbereich auf die Hinterachse
    • Hydromotor VA (Vorderachse) ist direkt mit der Vorderachse verbunden und sorgt für eine hohe Zugkraft
  • Maximale Getriebeausgangsleistung über den gesamten Fahrbereich von 0-60 km/h ohne Zugkraftunterbrechung

Der grösste Vorteil des VarioDrive, Vorder- und Hinterachse getrennt voneinander antreiben zu können, eröffnet neue Dimensionen in der Landwirtschaft. Intelligentes Allradmanagement, dafür steht das zurecht prämierte, neue Fendt 1000 Vario Getriebe.

4. Concentric Air System (CAS) — Die neu entwickelte Kühlungstechnologie.

Das kompakte CAS ist ein konzentrischer Hochleistungslüfter. Dieser befindet sich zwischen den Kühlpaketen und drückt kalte Luft durch die Wärmetauscher.

Das Concentric Air System wird durch einen eigenen Hydraulikmotor angetrieben, d.h. es ist komplett von der Motordrehzahl entkoppelt und kann demnach bedarfsgerecht angesteuert werden.

Im Vergleich zu Standardlüfter, führt das neue Kühlsystem des Fendt 1000 Vario zu einer Reduktion der benötigten Antriebsleistung um bis zu 70%.

5. Hochleistungshydraulik optional.

Die Hochleistungshydraulik besteht aus zwei voneinander unabhängigen, hydraulischen Kreisen.

„Zwei autonome Axialkolbenpumpen können bedarfsgerecht Ansprüche an unterschiedliche Durchfluss- und Druckniveaus in den beiden Hydraulikarbeitskreisen erfüllen. Der Volumenstrom der Regelpumpe 1 liegt bei 220 l/min, der bei Regelpumpe 2 bei 210 l/min. Dadurch können zwei Verbraucher eines Anbaugerätes, die unterschiedliche Ansprüche an Durchfluss und Druckniveau haben, von je einer Pumpe angesteuert werden.“

Fendt 1000 Vario auf der Agritechnica

Auf Schloss Neuschwanstein hat bereits der eine oder andere unter Euch erste Kontakte mit dem Fendt 1000 Vario sammeln können. Die Öffentlichkeit durfte damals die neue Traktorenkabine Fendt Life Cab bzw. das neue Beleuchtungskonzept bewundern.

Es dauert nicht mehr lange und wir dürfen alle den neuen Fendt 1000 Vario in seiner ganzen Pracht Live auf der Agritechnica 2015 in Hannover „beschnuppern“. Die ersten Standard-Großtraktoren sollen bei uns in Q1/ 2016 ausgeliefert werden.

Sehen wir uns im November auf der Agritechnica? Freuen Sie sich auf die neue Serie Fendt 1000 Vario?

Fendt 724 auf der Agritechnica 2013 - Agrarbetrieb (c) Agrarbetrieb

Fendt rechnet 2014 mit rückläufigem Traktorenabsatz

Der erst vor Kürze als einer der beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands ausgezeichnete AGCO/ Fendt, erwartet nach dem Rekordjahr 2013 einen deutlichen Rückgang im Bereich Traktoren.

In 2013 hatte der Traktorenhersteller Fendt allen Grund zum feieren. Die Investitionsbereitschaft der Landwirte und die Eröffnung neuer Produktionsanlangen bescherten dem Landtechnikhersteller ein Rekordjahr.

In einer Meldung des dpa-AFX vom 07. Juli, teilte das Unternehmen folgendes mit:

In 2013 hat Fendt 17.837 Traktoren verkauft. Das entspricht eine Wachstum von 20% gegenüber dem Vorjahr. Rund 1/3 der Verkäufe gingen nach Unternehmensangaben nach Deutschland. Frankreich und Italien zählten zu den nächstgrössten Abnehmern. Für 2014 rechnet Fendt mit einem rückläufigen Trend und erwartet dementsprechend einen niedrigeren Traktorenabsatz.

Fendt 1000 Vario Prototyp in Marktoberdorf

Der Fendt 1000 Vario – the ‚German Meisterwerk‘, wurde letztes Jahr im November auf der Agritechnica in Hannover vorgestellt. Die neuen Modelle der 1.000er Serie sorgten die Tage für ganz viel Aufsehen bei Traktorenliebhabern.

Neue Produktionsanlangen halfen bei der Umsatzsteigerung

Das US-Mutterkonzern AGCO hat in den letzten Jahren rund 240 Millionen EUR für den Ausbau der beiden Fendt-Werke in Marktoberdorf und Asbach-Bäumenheim investiert. Die Kapazität wurde um rund ein Viertel erhöht.

In 2014 sind weitere Investitionen von 74 Millionen geplant. Mittelfristig sollen in den beiden Werken 20.000 Traktoren abgesetzt werden.

AGCO/Fendt drittgrösster Landmaschinenhersteller weltweit

AGCO/Fendt ist weltweit der drittgrösste Landmaschinenhersteller hinter John Deere und Case New Holland. Der Nettoumsatz von AGCO lag 2013 bei 10,8 Milliarden US-Dollar. Wieviel davon durch Fendt generiert wurden, teilte das Unternehmen nicht mit.

Ende 2013 beschäftigte Fendt 4.543 Mitarbeiter an seinen vier Standorten in Deutschland. Das sind 253 Mitarbeiter mehr als im Vorjahr. Rund 3.200 Mitarbeiter arbeiteten am Hauptsitz in Marktoberdorf.

Hohen Stellenwert bei Berufseinsteigern

In der europaweiten Umfrage „Graduate Barometer Europe“ des Forschungsinstituts Trendence zählt das Allgäuer Landtechnikunternehmen zu den Top 100 Unternehmen Deutschlands. Im Ingenierbereich wählten die befragten Studierenden Fendt auf Platz 45. Im europäischen Ranking befindet sich AGCO/Fendt auf Platz 195 von 500 gelisteten Unternehmen.

Die Onlinebefragung wird bei 300.000 Studierenden an 900 Hochschulen durchgeführt.

Wie stehen Sie zu Fendt?

Haben Sie Traktoren von Fendt im Einsatz? Oder bevorzugen Sie den weltweiten Marktführer John Deere? Ich freue mich auch Ihren Erfahrungsbericht.

 

Agrarbetrieb_Startpaket fuer innovative Landwirte

Bodenbearbeitung mit Fendt 930 bei Agrarbetrieb

Fendt bleibt auch in 2013 Imageführer in Deutschland

Fendt bleibt zum sechsten Mal Spitzenreiter in der Kategorie Landtechnik und verteidigt seine Position als Nummer 1. Das mit Hochspannung erwartete DLG-Imagebarometer bestätigt, dass Fendt mit 99,3 Punkten auch in 2013 zum Imageführer Landtechnik gewählt wurde.

Große Freude bei Fendt

„In 18 Jahren DLG-Imagebarometer hat Fendt nunmehr zum sechsten Mal die Spitzenposition errungen. Der Marktoberdorfer Traktorenhersteller konnte seine Spitzenwerte nochmals übertreffen und erreichte bei den Nennungen zu den besonders guten Unternehmen den bisher höchsten Wert im Imagebarometer. Dies unterstreicht das große Vertrauen der Landwirte in diese Marke.“ […] Weiterlesen

Fendt Traktoren bei Agrarbetrieb_ Fendt 930 bei der Bodenbearbeitung

Fendt Traktoren: Unternehmen rechnet mit Rekordabsatz in 2013

Nach der Silbermedaille auf der Agritechnica erwartet AGCO/Fendt im laufenden Geschäftsjahr einen Rekordabsatz von rund 18.000 Fendt Traktoren. Des Weiteren präsentiert Fendt knapp ein Monate vor Beginn der Agritechnica seine Neuerungen im Bereich Großtraktoren – Baureihen 800 und 900 Vario.

„Nach den aktuellen Ergebnissen von Umfragen in der Landwirtschaft und in der Landtechnikindustrie befinden wir uns in einem gesunden Umfeld mit guten bis sehr guten Perspektiven in einer längerfristigen Betrachtung“, fasste Peter-Josef Paffen, Vorsitzender der AGCO/Fendt Geschäftsführung, letzten Dienstag am 8. Oktober 2013 auf der internationalen Pressekonferenz zusammen.

Fendt Traktoren und ihr wahres Können

Praxistest mit Fendt 211 Vario TMS

Im Herbst letzten Jahres hatte der Landtechnikhersteller zwei neue Traktorenwerksverbunde an den AGCO/Fendt Standorten in Marktoberdorf und Asbach-Bäumenheim in Betrieb genommen. Inzwischen laufen beide Standorte auf Hochform und helfen die Planzahlen nach oben zu korrigieren. Weiterlesen