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Solardeckel in Deutschland

Solardeckel in Deutschland – macht das überhaupt Sinn?

Wollen wir auf erneuerbare Energien setzen oder nicht? Und falls die Antwort „ja“ lautet, macht es überhaupt einen Sinn Förderstopps einzubauen wie z.B. den Solardeckel?

In 2012 wurde im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine Fördergrenze für Solarenergie festgelegt. Der Solardeckel liegt seitdem bei 52 Gigawatt Gesamtleistung.

Das ist doch eine ordentliche Zahl, wird der eine oder andere sagen. Tja, mag sein, wenn wir nicht bereits Ende 2018 bei einem Wert von 45,9 Gigawatt gelegen hätten. Nehmen wir das aktuelle Jahr 2019 mit den prognostizierten 3,5 bis 4 Gigawatt dazu, dann heisst es Investitionsstopp für Solarstromdächer. Genau das befürchtet der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und ruft dazu auf, den Solardeckel zu beseitigen.

Welche Verbände und Organisationen vertreten die gleiche Meinung wie der BSW?

Zu diesen zählen u.a. der Deutsche Mieterbund, der Eigentümerverband Haus & Grund und der Deutsche Naturschutzring.

Photovoltaik – die stärkste Energiequelle im Juni

Solarenergie sicherte im ersten Halbjahr 2019 rund 8% des Bruttostromverbrauchs in Deutschland. Im Monat Juni stand Photovoltaik vor Braunkohle und Windkraft.

Ein paar Zahlen im Überblick zum besseren Verständnis:

  • 1,7 Mio. Photovoltaikanlagen lieferten rund 24,5 Mrd. Kilowattstunden Strom (1 HJ 2019)
  • 5,6% mehr als im Vorjahr
  • Damit lässt sich der Jahresbedarf von 7 Mio. Drei-Personen-Haushalten decken
  • In 2019 könnten bis zu 4 GW Leistung durch Solarenergie hinzukommen
  • Um die Klimaziele zu erreichen, ist ein jährlicher Zubau von 5-15 GW nötig, so Andreas Bett, Leiter des Fraunhofer-Instituts

Quellen: BSW, Fraunhofer Institut

Neue Solarausschreibung für Photovoltaik in Höhe von 150 MW

Während die Damen und Herren in Berlin immer noch darüber debattieren ob der sogenannte Solar-Förderdeckel bestehen bleibt oder nicht, hat die Bundesnetzagentur eine neue Solarausschreibung eingeleitet (gilt bis zum 1. Oktober). Die jetzige Auktionsrunde liegt bei 150 MW. Im Dezember soll die letzte Ausschreibung in diesem Jahr erfolgen, u.z. mit einem Volumen von 500 MW.

Alle Infos zum Ausschreibungsverfahren inkl. der benötigten Unterlagen, bekommt Ihr auf der Webseite der Bundesnetzagentur.

Photovoltaik für ‚Otto Normalbürger‘

Auf meiner Suche nach einem passenden Video, stoß ich auf diesen Beitrag von @DieserDad. Ich wollte unbedingt die Perspektive eines echten Nutzers zeigen, nicht die von einem Verband oder sonst einer politischen Vereinigung.

Was kostet so eine Photovoltaikanlage und was bringt es?

Welche Behörden muss man bei der Anmeldung abklappern?

Gibt es Steuervorteile? Wie sieht es mit der Abschreibung aus?

Quelle: DieserDad, YouTube

Bayern startet Förderprogramm für Solarstromspeicher

Am 1. August ist das PV-Speicher-Programm gestartet. Gefördert wird die Installation eines neuen Stromspeichers in Kombination mit der Neu- oder Ergänzungsinstallation einer PV-Anlage. Der Förderbetrag hängt von der Speicherkapazität ab.

  • 500€ Basiszuschuss für den 3 kWh-Speicher
  • 100€ zusätzlich für jede weitere volle kWh Speicherkapazität
  • 3.200€ Zuschuss für den 30 kWh-Speicher
  • 200€ Zuschuss für einen Ladepunkt für Elektroautos

Dieses Förderprogramm ist Teil des 10.000-Häuser-Programms.

Weitere Infos gibt’s auf Energieatlas Bayern.

Auch in Niedersachen soll sich einiges ändern. Geht es nach den Grünen, dann soll die Solarpflicht für alle privaten und gewerblichen Neubauten gelten – bis 2025 sollen alle geeigneten landeseigenen Dachflächen für Solarthermie und Photovoltaik genutzt werden.

Derzeit liegt die Gesamtleistung von Solardächern in Niedersachen bei 4 GW hinter Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Laut Klimaschutz- und Energieagentur (KEAN) wurden in 2018 rund 208 MW Leistung neu installiert; das sind 72% mehr als im Vorjahr.

Das Potenzial von Niedersachen soll laut Grünen bei 57 GW liegen. Deshalb setzt sich das Bundesland dafür ein, den Solardeckel und die Sonnensteuer auf den PV-Eigenverbrauch abzuschaffen.

Demnächst startet auch die rheinland-pfälzische Ampelkoalition ein Landesprogramm zur Förderung der Solarenergie.

Solardeckel – behalten, anheben oder ganz abschaffen?

Die Sommerpause sollte auch in Berlin so langsam dem Ende zugehen. Ob wir in den kommenden Wochen mit einer finalen Entscheidung rechnen können oder nicht, bleibt abzuwarten. Jetzt wo die Grünen deutlich an „Power“ hinzugewonnen haben, wird es für die Anhänger der fossilen Energiequellen immer schwerer.

Selbstverständlich muss man alle Seiten anhören und die Fakten auf den Tisch legen. Jedoch muss auch eine Entscheidung her. China gibt mächtig Gas, die USA und Japan ebenso. Wir befinden uns momentan auf Platz 4 der weltweiten Solarpioniere jedoch auf Platz 6 in punkto Neuinstallation von PV-Anlagen.

Und ein Solardeckel ist alles andere als vorteilhaft insb. wenn wir auch zukünftig zu den Big Playern zählen wollen. Glaubt man den Experten, dann wird sich die Kapazität von Solaranlagen in den kommenden Jahren verdoppeln bis verdreifachen.

Es geht also um mehr als unsere interne Situation. Klar beschäftigt uns das am aller meisten, logisch. Denn wir sind diejnigen die davon direkt betroffen sind. Allerdings sollten wir den Anschluss nicht verpassen und lieber vorne dabei sein als hinten dran.

Eure Meinung zum Solardeckel – Fördergrenze erhöhen oder ganz weg damit?

Solaranlagen aktuelle Trends

Solaranlagen – das sind die aktuellen Trends

Fossile Brennstoffe wie Kohle, Gas und Öl sollen in den kommenden Jahren u.a. durch Windkraft- und Solaranlagen ersetzt werden. Die Anteile dieser erneuerbaren Energiequellen am globalen Strommix liegen derzeit auf einem sehr geringen Niveau. Jedoch die Branche boomt (weltweit) und die Preise sinken kontinuierlich.

Vor 10 Jahren waren Solaranlagen ohne staatlicher Förderung absolut unrentabel. Der aus Solarkraftanlagen gewonnene Strom kosteste damals rund 30-40 Cent pro kWh, je nach Anlagengrösse. Im Vergleich dazu konnte Strom aus fossilen Quellen für 5-12 Cent pro kWh erzeugt werden.

Das hat sich seitdem dramatisch verändert. Solarstrom kann derzeit in sonnenreichen Regionen bereits für 2 Cent pro kWh gewonnen werden. Die Preise in Deutschland liegen bei 4-5 Cent pro kWh, so eine aktuelle Studie des Frauenhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) aus März 2018.

Glaubt man den Prognosen der Forscher und Wissentschaftler unterschiedlicher Institute, dann werden diese Preise weiter fallen. Einige gehen sogar davon aus, dass wir in sonnenreichen Regionen Solarstrom für unter einem Cent pro kWh erzielen werden.

Globale Solarstromkapazität – wer hat die Nase vorn?

Der Bericht Global Market Outlook für Solarstrom von SolarPower Europe gilt als der umfassendste und aussagekräftigste Marktanalysereport für den globalen Solarbereich. Es enthält sowohl historische Daten als auch eine 5-Jahres-Prognose für die wichtigsten globalen Märkte in der Solarindustrie.

Ein paar Zahlen und Fakten aus der aktuellen Ausgabe 2018:

  • Neuinstallation von Photovoltaikanlagen in 2018: 102 Gigawatt weltweit (509 GW bis 2018)
  • In 2018 installierten 11 Länder mehr als 1 GW Solar (+2 Länder mehr als in 2017)
  • Top Länder: CHINA (44 GW neu, 175 GW bis 2018), USA (10 GW neu, 62 GW bis 2018), JAPAN (7 GW neu, 56 GW bis 2018), DEUTSCHLAND (3 GW neu, 46 GW bis 2018), INDIEN (8 GW neu, 27 GW bis 2018), AUSTRALIEN (5 GW neu, 13 GW bis 2018) und FRANKREICH (1 GW neu, 9 GW bis 2018).
  • Deutschland landet auf Platz 6 in Punkto Neuinstallationen, behält jedoch sein Ranking #4 der weltweiten Solarpioniere.

PROGNOSE der Experten: Die globale Kapazität von Solaranlagen (Photovoltaik) wird sich in den kommenden 5 Jahren verdoppeln bis verdreifachen.

Der Report „Global Market Outlook 2019-2023“ kann auf der Webseite von SolarPower Europe kostenlos heruntergeladen werden.

Solaranlagen in Deutschland – so sieht’s derzeit aus

Die dritte Solarausschreibung 2019 ist Geschichte. Zum Gebotstermin am 1. Juni 2019 wurden bei der Bundesnetzagentur 105 Gebote mit einem Leistungsumfang von 556.067 kW abgegeben.

Den Zuschlag erhielten 14 Gebote für eine zu errichtende Solarleistung von 204.697 kW. Die Zuschlagswerte lagen zwischen 4,97 ct/kWh und 5,58 ct/kWh, deutlich geringer als in der Vorrunde (diese lagen im Schnitt um 1 ct höher). Die Zuschläge erhielten die ost- und süddeutschen Bundesländer. Die nächste Ausschreibung findet am 1. Oktober 2019 statt.

In den beiden süddeutschen Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg gibt es die Möglichkeit Photovoltaik-Anlagen auf Acker- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten zu installieren. Bei den Ausschreibungen 2018 gab es ein OK für die Installation von PV-Anlagen auf 264 ha; das sind 5 ha mehr als in 2017.

Quelle: Bauen & Wohnen, YouTube

China, Klimaschutz und mehr

Bis 2011 hatte Europa in punkto Investitionen in Erneuerbare Energien ganz klar die Führungsrolle. Danach ging es bergab und China übernahm kurz darauf diese Vorreiterrolle.

In 2017 investierte China 133 Milliarden USD in erneuerbare Energien, Europa hingegen nur 57 Mrd. USD, quasi die Hälfte von dem was in 2011 reingesteckt wurde – so eine Auswertung der Bloomberg New Energy Finance.

Während hierzulande und in Europa die Förderungen zurückgeschraubt wurden, tat China genau das Gegenteil. Durch finanzielle Förderung wurde die Solartechnik-Branche gewaltig ausgebaut. Dem Preisdruck konnten die Europäer nicht standhalten und einige Firmen mussten ihre Tore schliessen. Heute werden Solarmodule und -zellen vermehrt in China hergestellt.

Wird Europa aufholen können?

Noch wichtiger: will Europa das tatsächlich?

Die Grünen sind so stark wie nie zuvor. Mit jeder Umfrage scheinen sie ihre Position deutschlandweit auszubauen und zu verfestigen. Das Thema Klimaschutz liegt ihnen am Herzen. Raus aus Kohle, Öl und Gas und rein in Solar, Wind und Wasser. Unterstützt werden sie von Forscher, Wissenschaftler und Experten.

Die Studie „Global Energy System based on 100% Renewable Energy“ zeigt für 145 Weltregionen Strategien auf, wie die Emissionen von Treibhausgasen bis 2050 auf Null gesenkt werden können und der Energiebedarf durch erneuerbare Energien gedeckt werden kann.

Laut Experten der Energy Watch Group (EWG) und Forscher der Lappeenranta University of Technology in Finnland (LUT) soll der kostenoptimale Energiemix in 2050 wie folgt aussehen:

  • 70% Solarenergie
  • 18% Windkraft
  • 5% Biomasse
  • 3% Wasserkraft.

Hier geht’s zur Studie bereitgestellt von Energy Watch Group.

Wir wissen alle, dass sich beim Thema fossile Brennstoffe bzw. Klimaschutz um wesentlich mehr handelt als ein paar Studien, Parolen oder Wahlergebnisse.

Es geht um Macht und jede Menge Geld.

Es gibt keinen Schalter oder eine sog. Aladdin Wunderlampe womit wir alles von heute auf morgen umstellen. Wie sich das Ganze letzten Endes entwickeln wird, ist vielen ein Rätsel. Dass es so nicht weiter gehen kann, ist wohl jedem klar.

Werden Solaranlagen in wenigen Dekaden sowas wie eine Alleinherrschaft übernehmen? Sind die Prognosen der Wissenschaftler Eurer Meinung nach überhaupt realistisch?

Erneuerbare Energien vs. Fossile Kraftwerke (c) Agrarbetrieb.com

Erneuerbare Energien vs. Fossile Kraftwerke: Wer gewinnt?

Der Kampf zwischen Erneuerbare Energien und fossile Kraftwerke geht in die nächste Runde. Nur dieses Mal steht der Verbraucher im Mittelpunkt. Welche Option ist billiger für den Verbraucher? Auf diese Frage hat die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) ab sofort eine fundierte und detaillierte Antwort.

Führt die Modernisierung der Stromversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien zu höheren Kosten als der Bau neuer fossiler Kraftwerke? Welche Kosten kommen da auf die Verbraucher zu?

Eins steht fest: die deutschen Kraftwerksparks haben eine Erneuerung bitter nötig. Welche der beiden Optionen sich für den Verbraucher finanziell am besten rechnet, sehen wir an den Stromgestehungskosten.

Die Stromgestehungskosten stellen eine wichtige Vergleichsgröße dar. Hierbei handelt es sich um die durchschnittlichen Kosten, die für die Errichtung und den Betrieb von Kraftwerken bezogen auf die erzeugte Strommenge anfallen.

Erneuerbare Energien sind wettbewerbsfähig

Die AEE hat am 07. Oktober 2014 die Ergebnisse einer neuen Metaanalyse veröffentlicht. Diese beinhaltet die Ergebnisse des Vergleichs von 20 wissentschaftlichen Studien im Hinblick auf die aktuellen und bis 2050 prognostizierten Stromgestehungskosten fossiler und regenerativer Kraftwerke.

Zwei wichtige Erkenntnisse vorab

1. Erneuerbare Energien sind wettbewerbsfähig und teilweise billiger als fossile Kraftwerke.

„Erneuerbare Energien sind zum Teil heute schon wettbewerbsfähig. An guten Standorten können die Stromgestehungskosten neuer Windenergie- und Photovoltaikanlagen sogar niedriger ausfallen als die neuer fossiler Kraftwerke“, resümiert Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, die Ergebnisse.

2. Vor dem Hintergrund weiterer technologischer Fortschritte und der ambitionierten deutschen Klimaschutzziele, lässt sich darauf schließen, dass Strom aus Wind und Sonne in den nächsten Jahren günstiger, während Strom aus Kohle und Erdgas teurer wird.

„Deshalb ist es auch wirtschaftlich sinnvoller auf Erneuerbare Energien zu bauen, statt veraltete durch neue Kohlekraftwerke zu ersetzen“, so Vohrer.

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Stromgestehungskosten im Überblick

1. Photovoltaik: Im Jahr 2013 lagen die Kosten der Photovoltaik bei 7,9 bis 16,6 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh). An guten Standorten entspricht dies den Kosten von Erdgas (7,6 bis 10,0 ct/kWh).

Neue Photovoltaikanlagen die nächstes Jahr ans Netz gehen, sollen je nach Standort, kostentechnisch gleichauf mit Steinkohlekraftwerke mit 8 bis 10,3 ct/kWh sein.

2. Windenergie: Die aktuellen Studien belegen, dass die Stromgestehungskosten 2013 der Windenergie an Land zwischen 4,5 und 10,9 ct/kWh lagen. Der Standort ist auch bei Windenergieanlagen von großer Bedeutung. So wurden Preise an sehr windreichen Standorten erzielt, die gleichauf sind mit denen von neuen Braunkohlekraftwerken (3,9 bis 5,4 ct/kWh).

Die Studien gehen davon aus, dass im Jahr 2020, Windenergieanlagen an besonders geeigneten Standorten, günstigeren Strom erzeugen werden, als neue Braunkohlekraftwerke.

3. Bioenergie: Im Vergleich zur Stromerzeugung aus Wind und Sonne, bleibt die Gewinnung aus Biomasse und Biogas relativ teuer. Aktuell liegt die Bandbreite der Stromgestehungskosten bei Bioenergie zwischen 11,5 und 21,8 ct/kWh.

Der technologische Fortschritt soll den Studien zufolge dafür sorgen, dass Bioenergie in 2020 nur noch zwischen 9,9 und 17,3 ct/kWh, und im Jahr 2050 zwischen 7,6 und 16,8 ct/kWh kosten wird. Mit diesen Werten kann Biogas seinem alten Bruder „Erdgas“ zukünftig ruhig die Stirn bieten.

4. Braun- und Steinkohle: Die Kosten von Kohlekraftwerken hängen stark vom Preis für Emissionszertifikate ab. Derzeit liegt der Preis für ein Zertifikat bei 6 EUR. Die Auslastung der Kraftwerke ist von entscheidender Bedeutung.

In 2013 lagen die Stromgestehungskosten von Braunkohlekraftwerken mit CCTS zwischen 5,3 und 9,1 ct2014/kWh und bei Steinkohlekraftwerken mit CCTS zwischen 7,5 und 13,3 ct2014/kWh.

92% der Deutschen wollen den Ausbau Erneuerbarer Energien

Aus einer aktuellen, im Oktober 2014 durchgeführten, repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid geht hervor, dass die große Mehrheit (92%) der Bevölkerung, den verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energien für „wichtig“ bis „außerordentlich wichtig“ halten.

Die Themen Klimaschutz, Generationsgerechtigkeit und sinkende Abhängigkeit von Energieimporten stehen für die Deutschen ganz groß im Kurs. Alles das spricht für den weiteren Ausbau von Erneuerbaren Energien.  

Wie lautet Ihre Meinung?

Sind Sie ein Gegner oder Befürworter der Erneuerbaren Energien? Was spricht Ihrer Meinung nach dafür bzw. dagegen?

 

Agrarbetrieb Geschenk Landwirte 01