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Lavendel und Kräuter Power-Kombo gegen Schädlinge

Die Lavendel und Kräuter Power-Kombo gegen Schädlinge

Wer Rosen liebt und ohne Pestizide auskommen will, setzt auf Lavendel. Wer Insekten und Mücken nicht ausstehen kann, greift zu Basilikum, Rosmarin, Oregano oder Thymian. Diejenigen die ein breites Spektrum auf natürlicher Weise abdecken möchten, bedienen sich der Kraft der Lavendel und Kräuter Kombination.

Die Vorzüge des lilafarbenen Strauchs der nahezu alle Schädlinge fern hält, kennt mittlerweile nicht nur jeder Hobby-Gärtner sondern auch diejenigen, die gerne Pflanzen in der Wohnung oder auf dem Balkon halten. Der Duft des Lavendels (welches übrigens nicht jedermanns Sache ist) hat eine doppelte Wirkung: die lästigen Insekten werden vertrieben und im Gegenzug werden Nützlinge wie z.B. Bienen und Schmetterlinge angelockt.

Diesen Trend haben die Reformhäuser rechtzeitig erkannt, weshalb wir heutzutage aller Art Lavendel-Produkten ausgesetzt sind. Von dem klassischen Lavendel-Beutel, um die Motten im Kleiderschrank fern zu halten über das Bio-Lavendelöl bis hin zur Lavendel-Seife ist alles dabei. Inwieweit das Ganze „gepushed“ und „aufge-hyped“ wurde, sehen wir auch daran, dass die Lebensmittelindustrie das Label Lavendel dazu nutzt, um einer gewöhnlichen Tafel bittere Schokolade oder einer Biskuit-Rolle den zusätzlichen Verkaufskick zu verleihen.

Mit den Kräutern verhält es sich ähnlich, wobei die Pralinen mit z.B. Rosmarin der breiten Masse noch recht unbekannt sind.

Lavendel und Kräuter für die natürliche Entgiftung des Körpers

An die Geheimwaffen der Natur kommt nichts ran. Egal ob Koriander, Brennessel, Löwenzahn, Bärlauch oder Gänseblümchen, unsere kleinen Verbündeten bewirken wahre Entgiftungswunder. Wie wichtig Pflanzen bei der Entgiftung unserer Umwelt und unseres Körpers sind, habe ich des Öfteren hier auf Agrarbetrieb erwähnt. An dieser Stelle möchte ich Euch auf meinen Blogbeitrag 3 Superpflanzen die unsere Umwelt ein bisschen besser machen zurück erinnern.

Darin lenkte ich Eure Aufmerksamkeit auf folgende drei Superpflanzen:

  • Dem Nickelbaum “Pycnandra acuminata” mit deren Hilfe wir Phytomining betreiben, d.h. Nickel umweltschonend abbauen können.
  • Der Schaumkresse zur Blei- und Cadmium-Entgiftung.
  • Der Mariendistel zur Entgiftung unserer Leber.

Welche sind die Detox-Eigenschaften der einzelnen Kräuter?

  1. Brennessel (Urtica dioica): Die Detox-Königin unter den Kräutern reinigt das Blut, regt den Stoffwechsel an und hat eine entwässernde Wirkung. Die Nierenfunktion wird angeregt und damit einhergehend, die angesammelten Toxine und Schadstoffe aus dem Körper geleitet. Die Brennessel enthält zahlreiche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente weshalb sie gerne nicht nur im Salat oder in unterschiedlichen Speisen beigemischt wird, sondern vermehrt auch in der Kosmetik ihren Platz behauptet.
  2. Löwenzahn (Taraxacum officinale): Die altbekannte „Pusteblume“ ist eine tolle Heilpflanze, das unsere Verdauungsfunktion unterstützt, indem sie die Galle und Leber pflegt (Schlüsselwort: Bitterstoffe!). Der Allrounder unter den Heilkräutern enthält viele Antioxidantien, Flavonoide, Mineralstoffe und Vitamine. Was Löwenzahn so besonders macht, ist die Tatsache, dass diese im Rahmen der Entschlackungskur dem Körper kein Potassium (Kalium) entzieht – wie das bei anderen Pflanzen der Fall ist.
  3. Koriander (bot. Coriandrum sativum): Die geschmacksintensive Heilkraut wird eingesetzt, um Schwermetalle wie z.B. Quecksilber auf dem Körper auszuleiten. Als Gewürz wird sie oft in Suppen, Salate oder Tees verwendet. Der Koriander wirkt entzündungshemmend und hat einen lindernden Effekt auf den Magen-Darm-Trakt.

Kräuter die uns bei der Fettverbrennung, beim Stoffwechsel und bei der Verdauung unterstützen:

  • Petersilie – ein Vitamin C-Booster der die Blasen- und Nierenfunktion fördert
  • Rosmarin – mindert Verdauungsbeschwerden wie z.B. Blähungen und hilft bei Müdigkeitserscheinungen
  • Basilikum – die Anregung des Stoffwechsels geschieht durch die in dieser Gewürz-Kraut enthaltenen Gerbstoffe
  • Oregano – ein starker Antioxidant im Kampf gegen freie Radikale; die darin enthaltenen ätherischen Öle, Gerb- und Bitterstoffe wirken entzündungshemmend und regen die Darmflora an
  • Klettenwurzel – wird für seine blutreinigenden und entgiftenden Eigenschaften geschätzt

Um das Ganze abzurunden, darf ein entschlackendes Salzbad samt Zugabe entsprechender ätherischer Öle nicht fehlen.

Folgende ätherischen Öle unterstützen die Entgiftung des Körpers im Detox-Bad:

  • Teebaumöl
  • Eukalyptus
  • Lavendel
  • Wacholder
  • Rosmarin
  • Grapefruit

Detoxing muss nicht kompliziert sein

Wie alles andere im Leben, kann man auch den Entgiftungs- und Entschlackungsprozess extrem kompliziert gestalten. Wenn wir jedoch die Basis von Detoxing verstehen, dann lassen wir uns auch nicht so schnell in die Irre führen.

An erster Stelle steht die Ausleitung von Schwermetallen. Da wir einer zunehmender Bestrahlung ausgesetzt sind, hat dieser Punkt höchste Priorität. Danach folgen die Themen Wasserqualität und Ernährung. Wer öfters Junk Food zu sich nimmt und Wasser mit Süßgetränken oder Säften substituiert, braucht sich nicht darüber beschweren, dass sein Energielevel im Keller ist. Frische Luft und regelmässige Bewegung (Sport) gehört ebenfalls zum Rezept dazu. Nicht vergessen dürfen wir die Übungen zur Stärkung unserer mentalen und seelischen Fähigkeiten.

Lavendel und Kräuter in das tägliche Leben zu integrieren ist kein Hexenwerk. Wem Gesundheit am Herzen liegt, wird diese Power-Kombo zu schätzen wissen.

Bildquelle: Foto von gate74 auf Pixabay

Chlorella - Detox oder nur Hype

Chlorella – Detox oder nur Hype?

Chlorella kennen die meisten als Pulver oder in Form einer kleinen, grünen Pille die Detoxwunder bewirken soll. Was steckt dahinter? Worauf sollte man bei dieser außergewöhnlichen Alge achten? Ist das alles nur Hype oder steckt da wesentlich mehr dahinter?

Während die einen auf Chlorella und seine Schwermetallen-Detox-Eigenschaften schwören, raten andere wiederum ab. Schließlich gibt es noch Spirulina oder Gerstengrassaft sagen die einen, andere bevorzugen ihre Detoxkur mit Zeolith oder Bentonit zu starten und wenn unbedingt nötig als letztes im Trio Chlorella hinzuzufügen.

Die Meinungen auch unter den Experten könnten nicht gegensätzlicher sein. Viele Anhänger der westlichen Medizin verlassen sich auf die Wunderwirkung unserer Nieren und halten nichts von Chlorella, Spirulina und dem anderen „Grünzeug“-Hype. Bei Homeopathen und Heilpraktikern herrscht hingegen eine andere Stimmung, wobei auch hier das Thema Qualität dieser Produkte sehr kritisch betrachtet wird.

In dem heutigen Artikel werde ich keine „Schubladen“ aufmachen und die jeweiligen Fraktionen / Gruppen in diese einsortieren. Es geht nicht darum wer Recht oder Unrecht hat. Ich bin kein Heiler oder Guru, deshalb bekommt Ihr von mir die landwirtschaftliche Perspektive von diesem sogenannten Superfood.

Was ist Chlorella?

Chlorella ist eine einzellige Mikroalge, d.h. sie gehört zu den ältesten Organismen der Erde. Die winzigen Süßwasseralgen sind 2-3 Mrd. Jahre alt und weisen eine große Artenvielfalt auf. Bis heute sind rund 4.000 verschiedene Chlorella-Arten weltweit erfasst worden.

Was macht diese kleine Alge, die nur unter dem Mikroskop zu erkennen ist, so besonders?

  • Chlorella ist berühmt für ihre rasante Zellteilung.
  • Sie bindet Gifte und Schadstoffe in ihre äußere Hülle.
  • Sie mobilisiert die Toxine und Schadstoffe die wir im Körper angesammelt haben, bindet diese und entsorgt sie über den Darm.
  • In diesem Zusammenhang entlastet der grüne Winzling damit unsere Nieren.
  • Es beinhaltet wichtige Nährstoffe, Mineralien und Vitamine für unsere Zellgesundheit, nämlich Chlorophyll, Magnesium, Eisen, Kalium, Folsäure, B-Vitamine, Vitamin A, C, D, E und K.

Wie viel über Chlorella erforscht oder nicht erforscht wurde, zeigt uns die Anzahl der auf PubMed veröffentlichten Studien. Derzeit erscheinen in der bekanntesten Medizinbibliothek der Welt knapp 7.400 Studien über Chlorella.

Quelle: Selbstheilung-Online, YouTube

Züchtung, Ernte & Co. – Wie kommen wir zu dem Fertigprodukt?

Kommen wir zu dem aus landwirtschaftlicher Sicht wichtigstem Punkt – die Züchtung bzw. Herstellung.

Wenn hier etwas schief läuft, wenn die Mikroalge bereits am Anfang des Prozesses Toxinen, Schadstoffen und Co. ausgesetzt ist, dann wird sich das auch im Endprodukt reflektieren. Dass dies später beim Verzehr zu Schaden beim Mensch und Tier führen kann, dürfte es keinen wundern.

Hygiene, Top Luft- und Wasserqualität bei der Produktion sind das „A“ und „O“. Denn genauso wie diese Alge in unserem Körper wirkt, genauso agiert sie auch „an der frischen Luft“, d.h. sie bindet Chemikalien, Schwermetalle und andere Gifte direkt bei der Produktion.

Bio ist zwar schön und gut aber wenn das Fertigprodukt eine hohe Belastung an Schwermetallen aufweist, dann nutzt einem das Bio-Siegel herzlich wenig.

Wie erhält man also Top Qualität und eine maximale Nährstoffdichte?

=> Die Züchtung sollte in flachen, offenen Becken unter direkter Sonnenanstrahlung erfolgen.

=> Das Wasser in den Becken sollte immer sauber sein (Süßwasser versteht sich).

=> Das Klima sollte mild sein.

=> Die Becken sollten in einer Gegend mit frischer Luft platziert sein (am besten weit weg von großen Industrien oder Mega Cities).

ODER

=> Man verlagert den gesamten Züchtungs- und Herstellungsprozess ins Labor.

Chlorella aus Asien oder lieber aus Deutschland?

Spaziert man in ein Reformhaus rein und untersucht die Detoxprodukte im Regal oder auf dem Display etwas näher, dann wird Euch recht schnell folgendes auffallen:

Unzählige Chlorella-Produkte stammen aus Asien; schwerpunktmäßig aus China und Japan. Aber es gibt auch ein paar Familienunternehmen und bekannte Marken aus Deutschland, die sich auf die Chlorella-Herstellung im Labor spezialisiert haben.

Für welches Produkt Ihr Euch letztendlich entscheidet, ist Euch völlig überlassen. Sammelt ausgiebige Informationen über den Hersteller und das angebotene Produkt. Stellt sicher, dass das Chlorella-Pulver bzw. die kleinen, dunkelgrünen Pillen vorher im Labor auf Toxine, Schadstoffe und Radioaktivität getestet worden sind.

Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, seinen Körper und Geist fit hält, genügend Schlaf bekommt und sich vom alltäglichen Stress nicht völlig überwältigen lässt, der braucht nicht jedem Trend und Hype folgen und sich mit irgendwelchen Nahrungsergänzungsmitteln vollstopfen.

Setzt Euch mit den Superfoods-Themen kritisch auseinander und hört auf Euren Körper. Wer sich mit Cola und Fast Food über Wasser hält wird mit den besten Superfoods der Welt nicht viel Positives bewirken können. Ein ganzheitliches Konzept muss her.

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Chlorella gesammelt?

Bildquelle: Foto von Ben Kerckx auf Pixabay 

3 Superpflanzen die unsere Welt ein bisschen besser machen

3 Superpflanzen die unsere Welt ein bisschen besser machen

Superpflanzen leisten Außergewöhnliches. Die einen können Schwermetalle wie Arsen, Cadmium oder Nickel aus dem Boden ziehen, die anderen wiederum helfen bei der Entgiftung unserer Organe. Deshalb dürfte es keinen wundern, dass für die zuerst von mir erwähnte Kategorie bereits ein lukratives Geschäftsmodell entstanden ist. Die Rede ist von „Phytomining“.

Wir „Sapiens“ trampeln ganz schön auf diesem tollen Planeten herum.

Auf der Suche nach wertvollen Metallen für Handy-Akkus oder Geldmünzen, hinterlassen wir jede Menge verseuchte Gebiete. Diese Böden dafür zu nutzen, um Lebensmittel anzubauen bzw. Lebensraum für uns zu schaffen, ist ausgeschlossen. Gleichzeitig kämpfen wir mit einer stetig wachsenden Erdbevölkerung und einer steigenden Nachfrage nach Nahrung. Wir haben also keine Zeit Jahrzehnte bzw. Jahrhunderte zu warten, bis sich diese Böden erholen. Eine andere Strategie muss her.

Warum also nicht Superpflanzen nutzen, um teuere Metalle herauszuholen und zu verwerten?

Das Prinzip funktioniert wie folgt:

  • Superpflanze zieht wertvolle Metalle wie z.B. Nickel, Platin, Palladium oder Gold aus der Erde.
  • Wir bauen diese Pflanzen an und ernten z.B. Platin statt Getreide oder Gemüse.
  • Diese Rohstoffe nutzen wir anschließend in der Industrie, im Verkehr und in der Landwirtschaft.

Willkommen zur neuen wissenschaftlichen Revolution namens „Phytomining“.

Quelle: Quarks / WDR, YouTube

1. Phytomining mit Hilfe des Nickelbaums „Pycnandra acuminata“

Obwohl Schwermetalle sehr giftig für die Pflanzenwelt sind, sorgt der Nickelbaum für jede Menge Fragestellungen in der Forscher-Community. Ein vollkommen gesunder Baum der Nickel aus der Erde ziehen und anreichern kann, ist schon merkwürdig.

Dieser bizzare Baum enthält in seinem blaugrünem Pflanzensaft rund 25% Nickel.

Die Pazifik-Insel Neukaledonien ist ein Paradies der Artenvielfalt. Was hier wächst, gibt es nirgendwo sonst auf der Welt. Aufgrund seiner Abgelegenheit, hat sich hier ähnlich wie in Australien, eine komplett eigenständige Pflanzenwelt entwickelt.

Das Urlaubsparadies hat jedoch auch eine Schattenseite.

Aufgrund des Vorkommens dieser Schwermetalle, sind Bergbau und Minenwirtschaft von der Insel nicht wegzudenken. Was das bedeutet, ist jedem klar. Die Metalle werden abgetragen und das Gebiet wird so hinterlassen.

Kann man denn Nickel auch umweltschonend abbauen?

Jawohl. Das geschieht mit Hilfe sogenannter Nickel-Hyperakkumulatoren zu denen auch der Nickelbaum zählt. Phytomining in extrem stark verseuchten Gebieten ist nicht nur profitabel, sondern hilft auch unserer Umwelt.

2. Blei- und Cadmium-Entgiftung mit Schaumkresse

Mit durch Schwermetalle vergiftete Böden haben wir es auch hierzulande zu kämpfen. So wurde z.B. im Sauerland jahrhundertelang nach Blei geschürft. In der Region rundum Bestwig befindet sich eins der verseuchtesten Bergwerksstandorte Europas. Nahrungsmittel hier anzubauen wäre Mord.

Und trotzdem ist die Natur grün. Es gibt Pflanzen die sich hier „pudelwohl“ fühlen. So auch die Hallersche Schaumkresse oder Arabidopsis halleri. Diese Superpflanze ist ein wahrer Cadmium-Staubsauger.

Wer hätte gedacht, dass die Lösung für diese extrem verseuchten Böden die ganze Zeit vor unserer Nase lag. Eine zierliche Pflanze mit wunderschönen weissen Blüten, die Zink und Cadmium speichert, könnte zur Sanierung von Industriestandorten herangezogen werden.

3. Leberentgiftung mit Mariendistel

Die nächste Superpflanze ist für unsere eigene Entgiftung gedacht. Fettiges Essen, Alkohol, Süssigkeiten wirken auf unsere Leber wie Blei, Nickel und Cadmium auf unsere Böden. Sie verursachen Entzündungen im Körper und sind giftig.

In Klostergärten hat die Mariendistel seit dem Mittelalter ihren festen Platz. Heute erlebt die lila blühende Distel ein wahres Comeback und ist Gegenstand zahlreicher Untersuchungen.

Was zeichnet die Mariendistel aus?

Es ist der natürliche Verbund der Flavonoiden Silybin, Silydianin und Silycristin. Die Bezeichnung für diesen Verbund ist Silymarin.

Kombiniert man das hochwertige Silymarin dieser Superpflanze mit dem Wirkstoff Cholin, das eine wichtige Rolle beim Transport und Stoffwechsel von Fett und Cholesterin spielt, dann erhält man ein kraftvolles Entgiftungscocktail für unsere Leber.

Superpflanzen sind nachhaltig

Sie überleben in stark verseuchten Regionen und geben der Menschheit wieder Hoffnung.

Warum sollen wir diese Superpflanzen nicht einsetzen, um unsere Umweltsünden ein bisschen gut zu machen?

Die Landschaft wird wieder grün und die Wurzeln dieser Pflanzen schützen den Boden vor Erosion. Das Gift kann sich dadurch nicht weiter ausbreiten. Nochmal „CHECK“ in punkto Nachhaltigkeit.

Mit Phytomining eine andere Art Landwirtschaft betreiben?

Wieso eigentlich nicht?!

Ich finde die Idee toll, stark verseuchte Gebiete durch den Anbau dieser Superpflanzen irgendwann wieder „bewohnbar“ und „fruchtbar“ zu machen. Die Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Forscher, um die Ressourcen und die Umwelt zu schonen, ist nicht nur clever, sondern in der heutigen Zeit auch bitter nötig.

Wir müssen bodenschonender arbeiten und diesen Planeten endlich respektieren. Da führt kein Weg vorbei.

Welche Superpflanzen würdest Du unbedingt zur Liste hinzufügen?

Foto von Elsemargriet, Pixabay.com