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Acerola - ein Vitamin C-Exot

Acerola – ein Vitamin C-Exot aus Süd- und Mittelamerika

Eine kleine, rote und dünnschalige Frucht aus den Tropen, die es lohnt näher kennenzulernen: die Kirsche der Antillen oder Acerola. Während wir sie hierzulande in den Varianten Pulver, Kapsel oder Saft verzehren dürfen, erfreuen sich die Menschen aus Mexiko, Panama, Guatemala und Jamaika den frischen Früchtchen.

Acerola-Kirschen schmecken intensiv säuerlich, duften nach Apfel und sind ein absoluter Star in punkto Vitamin C Gehalt. In den Charts der Vitamin C-reichsten Früchte der Welt hat Acerola einen festen Platz unter den Top 5 Big Player (Quelle: Wikipedia) – meistens belegt sie den dritten Platz nach der australischen Buschpflaume (Kakadu plum) und Camu-Camu aus den Amazonas.

Mit rund 1700 mg Vitamin C pro 100 g ist die Acerola-Kirsche ein absoluter Immunsystembooster; im Vergleich lässt sie die altbewährten Zitrusfrüchte Zitronen und Orangen (50 mg Vitamin C/ 100g) oder Grapefruit (30 mg Vitamin C/ 100g) ganz alt aussehen.

Das ist aber nur die eine Hälfte der Geschichte, denn Acerola hat noch jede Menge weiterer Vitamine und Mineralstoffe an Bord. Die säuerlichen Früchtchen sind reich an Provitamin A, Vitamin B1, B2, B5, Magnesium, Phosphor und Kalzium. Das Gesamtpaket liefert demnach einen äußerst effektiven Zellschutz und verstärkt die antioxidative Wirkung des in der Frucht beinhalteten Vitamin C. Ganz konkret heisst das: verbesserter Schutz vor freien Radikalen und damit u.a. auch vor Krebs.

Die Natur schlägt die in den Chemielaboratorien nachgeahmten Substanzen jedes Mal. Früchte wie Camu-Camu, Sanddorn, Kakadu Plum oder Acerola sind wahre Vitamin- und Mineralstoff-Bomben und wirken daher besser als z.B. isolierte Ascorbinsäure.

Quelle: Selbstheilung-Online, YouTube

Was macht Acerola so gesund?

Bevor wir auf die Wirkungen eingehen, vorerst noch ein paar außergewöhnliche Infos zu Acerola:

=> Diese Frucht kann unter den schwierigsten Bedingungen gedeihen wie z.B. an Berghängen, Straßenrändern oder in feuchten Flussgebieten.

=> Die Früchte können mehrmals pro Jahr geerntet werden, da sie weniger als 1 Monat benötigen, um zu reifen.

=> Die Frucht besteht zu 80% aus Wasser.

=> Die Mayas verwendeten Acerola zur Stärkung des Immunsystems.

=> Die Ureinwohner Südamerikas (Mayas, Azteken & Co.) setzten Acerola bei Diabetes, Durchfall und zur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems ein.

=> In den Herkunftsländern wird die Frucht gerne roh verzehrt. Hierzulande wird Acerola nur in verarbeiteter Form angeboten, meistens als Pulver oder Saft.

Zu den gesundheitsfördernden Wirkungen dieser Tropenfrucht zählen u.a.:

  • Immunstärkend: Eine unzureichende Zufuhr von Vitamin C erhöht die Infektanfälligkeit. Deshalb sollte man während der Erkältungszeit besonders viel Vitamin C zu sich nehmen.
  • Antioxidant: Freie Radikale sind die Hauptverursacher vieler chronischer Krankheiten und der wichtigste Grund einer vorzeitigen Hautalterung. Als Radikalfänger unterstützt Acerola auf natürlicher Weise unseren Organismus bei der Bekämpfung von oxidativem Stress. Damit beugt die Frucht auch der Zellalterung vor.
  • Schützt das Herz-Kreislauf-System: Der hohe Anteil von Vitamin C beugt der Bildung von Arterienverkalkung (Atherosklerose) vor.
  • Lindert Symptome bei Allergien indem es die Histaminkonzentration im Blut verringert
  • Hilft bei Diabetes durch Normalisierung des erhöhten Blutzuckerspiegels
  • Unterstützt den Körper bei der Entgiftung
  • Bekämpft Krebszellen: Die Inhaltsstoffe der Acerolakirsche wirken auf bestimmte Krebszelllinien (Darmkrebszellen) zellschädigend. (siehe unten aufgeführte Studie Yun, Mularky et. al). In 2002 haben japanische Forscher aus Tokyo im Tierversuch an Mäusen nachweisen können, dass ein Acerolaextrakt das Wachstum und die Ausbreitung von Lungenkrebs hemmt. (Studie ebenfalls unten aufgeführt)

Welche Darreichungsformen gibt es?

Wie eingangs erwähnt, kommen wir in Deutschland gar nicht bis extrem schwer an die rohen Früchtchen heran. Es bleibt uns also nichts anderes übrig als die Powerfrucht in einer verarbeiteten Form zu verzehren. Die sicherlich bekannteste Form ist die als Pulver.

Wer Smoothies mag oder morgens auf ein Müsli-Frühstück setzt, der geniesst die Vorteile der Pulverform.

Ansonsten gibt es Acerola auch als Fruchtsaft. Hier ist besonders darauf zu achten, dass man einen möglichst „reinen“ Saft kauft. Denn oft wird Acerola mit anderen Fruchtsäften gemischt, mit Wasser verdünnt und obendrauf auch noch mit Zucker gesüßt. Damit nimmt man etwas zu sich was das genaue Gegenteil von gesund ist. Also bei Saft am besten auf die Varianten Direktsaft oder auf 100% Fruchtsaft aus Konzentrat zurückgreifen.

Dann hätten wir noch die Nahrungsergänzungsmittelalternative in Form von Kapseln. Im Endeffekt wird hier Pulver in kleine Kapseln gepackt. Entsprechend sollte man hier auf die Empfehlung des Herstellers achten.

Zwei wichtige Punkte auf die Ihr unbedingt achten solltet:

  1. SCHADSTOFFE: Kauft ein qualitative hochwertiges Produkt ohne Gentechnik und frei von chemischen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln. Das Produkt sollte mit einem Bio-Siegel gekennzeichnet sein und auf Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe und Süßungsmittel verzichten.
  2. ÜBERDOSIERUNG: Wer zu viel Vitamin C zu sich nimmt, kann mit Nebenwirkungen in Form von weichem Stuhl oder Durchfall rechnen. Vitamin C ist wasserlöslich und der Überschuss wird über den Urin ausgeschieden. Menschen, die an einer Funktionsstörung der Nieren leiden, sollten sich bzgl. der täglichen Dosierung am besten mit ihrem Nephrologen bzw. Urologen kurz schliessen. Eine Überdosierung kann für diese Gruppe von Patienten gefährlich werden.

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von Acerola

  • Vitamin C empfohlene Zufuhr gemäß Deutsche Gesellschaft für Ernährung.
  • Prakash A., Baskaran R.: „Acerola, an untapped functional superfruit: a review on latest frontiers“, Epub 2018 Jul 11. Zu lesen auf PubMed.
  • Samman S, Sivarajah G, Man JC, Ahmad ZI, Petocz P, Caterson ID: „A mixed fruit and vegetable concentrate increases plasma antioxidant vitamins and folate and lowers plasma homosysteine in men“, J Nutr. 2003, Jul. Zu lesen auf PubMed.
  • Hanamura T, Mayama C, Aoki H, Hirayama Y, Shimizu M.: „Antihyperglycemic Effect of Polyphenols from Acerola (Malpighia emarginata DC.) Fruit“, Journal Bioscience, Biotechnology, and Biochemistry Volume 70, 2006; Issue 8, 1813-1820. Zu lesen auf Taylor & Francis Online.
  • Yun J, Mullarky E, et. al: „Vitamin C selectively kills KRAS and BRAF mutant colorectal cancer cells by targeting GAPDH“, Science 2015 Dec. 11; 350(6266): 1391-6. Zu lesen auf PubMed.
  • Nagamine I, Akiyama T, Kainuma M, Kumagai H, Satoh H, Yamada K, Yano T, Sakurai H.: „Effect of acerola cherry extract on cell proliferation and activation of ras signal pathway at the promotion stage of lung tumorigenesis in mice“, J Nutr Sci Vitaminol (Tokyo), 2002 Feb, 48 (1): 69-72. Zu lesen auf PubMed.
  • 600+ medizinische Studien zum Begriff „Acerola“ auf PubMed.

Natur schlägt Synthetik

Ich bin und bleibe ein riesen Fan der Natur. Ich liebe unsere Flora und Fauna über alles und deshalb ist Landwirtschaft meine Berufung. Acerola ist ein Naturprodukt und daher absolut unschlagbar in seiner Wirkung.

Acerola zählt zu den exotischen Superfoods, die sich mittlerweile einen festen Platz im Bewusstsein der europäischen Bevölkerung errungen hat. Sie ist und bleibt eine Powerfrucht von der wir noch jede Menge hören werden.

Tiefgreifende wissenschaftliche Studien sind essentiell, um ein Umdenken bei der Ärzteschaft zu erlangen, denn die westliche Schulmedizin, die weiter auf Chemotherapie, Bestrahlung und Operation setzt, hat gnadenlos versagt. Menschen die diese Tortur überleben, müssen oft mit gewaltigen Nebenwirkungen bis an ihr Lebensende kämpfen. Wer 5+ Jahre überlebt wird als „Wunder“ bezeichnet.

Welche positiven Erfahrungen habt Ihr mit Acerola gesammelt? Welche Darreichungsform bevorzugt Ihr und warum?

Bildquelle: Ponciano / Pixabay.com

Mit Superfoods unseren Tempel gesund halten

Mit Superfoods unseren „Tempel“ gesund halten

Während ein Großteil unserer Mitmenschen auf ein Wundermittel von Big Pharma wartet und in den Massenmedien wenig bis nichts darüber berichtet wird, wie man sein Immunsystem auf Vordermann bringt und sich physisch, mental, seelisch & Co. fit hält, möchte ich Euer Bewusstsein für die Kategorie der sogenannten Superfoods stärken.

Marketingbegriff hin oder her, Superfoods spielen eine besonders wichtige Rolle für unser Organismus. Sie enthalten lebenswichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente; hinzu kommt, dass sie sehr oft antibakteriell, antiviral, antioxidativ und entzündungshemmend wirken.

Für viele sehen sie unsexy aus – insbesondere Green Foods wie z.B. Sellerie, Brennessel, Gerstengras oder Brokkoli und verleiten einen tiefer in die Tasche zu greifen, so die Devise.

„Es muss ja ein Exot sein, um ein Superfood zu sein“ so die Mainstream-Denke und das nach über einer Dekade harte Arbeit aus den Reihen unterschiedlicher Werbeabteilungen. Broschüren werden überflogen, Displays ignoriert und wie in einem Hamsterrad, weiterhin ganz brav das Familiäre gesucht.

Noch nie war die Verwirrung um Superfoods größer als heute.

Die einen schwören drauf und lassen keine andere Meinung zu, die anderen halten es für einen doofen Marketingtrick, um ihnen noch mehr Geld aus den Taschen zu ziehen… Und was ist mit der guten Mitte? Diese Damen und Herren fühlen sich wie ein Ping-Pong-Ball und können sich trotz zahlreicher Werbetexte nicht entscheiden, was jetzt Sache ist. Wen wundert’s bei den ganzen widersprüchlichen Informationen, die sowohl Online als auch Offline kursieren.

Damit ich Eure Verwirrung etwas lindere, möchte ich an dieser Stelle an Euer gesunden Menschenverstand appellieren.

Als Landwirt halte ich sehr viel von Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen. In der Blabla-Welt in der wir leben ist das natürlich keine einfache Sache und trotzdem möchte ich Euch dazu animieren, selbst zu denken und Euch eine eigene Meinung zu bilden.

Eine andere Perspektive auf Superfoods

Starten wir unsere Reise ins Innere der Superfoods (metaphorisch gesagt), indem wir den ganzen Marketinghype aus und vor lassen.

Superfoods gabs schon immer!

Noch wichtiger, jedes Land und jedes Volk hat seine eigenen Superfoods. Einige Superfoods gibt’s sowohl bei uns als auch bei unseren Nachbarn in Österreich oder Frankreich, andere wiederum sind sehr speziell und kommen nur in einem bestimmten Gebiet vor. Zwei dieser Ultra-Exoten sind z.B. Camu Camu aus den Amazonas und die australische Buschpflaume Kakadu plum. Beide gelten als die Pflanzen mit dem weltweit höchstem Vitamin C Gehalt.

Zwischenfazit: Also es gibt ganz viele tolle lokale und regionale Superfoods, die in jedem Supermarkt auffindbar sind und auch nicht die Welt kosten.

BEISPIELE

  • Green Foods: Gerstengras, Spinat, Sprossen, Bärlauch, Petersilie, Dill, Grünkohl
  • Red Foods: hierzu zählen Beeren aller Art und Couleur wie z.B. Johannisbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Aroniabeeren, Sanddorn
  • Honig – es muss ja nicht der teuere Manuka-Honig aus Neuseeland sein, wir haben hierzulande jede Menge hochqualitative Honige
  • Öle: Kürbiskernöl, Leinsamenöl, Walnussöl
  • Nüsse: Walnüsse, Erdnüsse
  • Haferflocken
  • Leinsamen
  • Mohn – was die Wenigsten wissen ist, dass Mohn sehr ähnliche Eigenschaften aufweist wie z.B. Chiasamen und zwar u.a. einen hohen Magnesiumgehalt

Alle oben aufgeführten „Goodies“ zählen zur Gruppe der Superfoods und sind für jeden käuflich. Wer auch noch clever genug ist, diese Produkte in der dazugehörigen Saison zu kaufen und zu verzehren, tut nicht nur seiner Geldbörse etwas Gutes, sondern auch seiner Gesundheit.

Warum spielt Saisonalität bei Superfoods so eine wichtige Rolle?

Leider haben wir durch das Thema „Monokulturen“ und unser Verhalten alles immer parat zu haben (am besten per Mausklick), komplett verlernt saisonal einzukaufen und zu essen. Klar kann man im November importierte Heilderbeeren aus Argentinien oder Peru kaufen aber das ist für die DNA des europäischen Homo Sapiens einerseits eine völlig neue „Identität“ und zweitens, hat dies nichts mehr mit Saisonalität zu tun.

Wer Wert darauf legt saisongerecht zu essen und lokal einzukaufen, sollte sich am besten im Sommer mit Heilderbeeren den Magen zustopfen bzw. damit eine gezielte Darmkur machen. Für diejenigen von Euch die sich gerne einer Schwermetallen-Detox unterziehen möchten, bieten sich die leckeren Erdbeeren „Made in Germany“ an, die im Sommer frisch angeboten werden.

Honig für jeden Anlass

Einen weiteren wichtigen Punkt den ich im Zusammenhang mit Superfoods ansprechen möchte ist das Thema „wann und wieviel davon verzehren“.

Wir Deutschen sind eine absolute Honignation. Kein Frühstück ohne Honig.

Honig ist ja super gesund, oder?

Ich schüttele immer wieder den Kopf wenn ich mit einem Freund von mir rede, der ein Reformhaus in einer großen Metropole Deutschlands leitet und er mir die verrücktesten Stories über seine Manuka-Kunden, wie er sie so schön nennt, erzählt.

Es gibt tatsächlich Menschen (und wohlgemerkt nicht Wenige), die die teueren Manuka-Honige im Reformhaus einkaufen und diese täglich aufs Brot schmieren. Obwohl mein Freund sie immer wieder darauf hinweist, dass dies wie ein Arzneimittel zu behandeln ist, denn Manuka-Honig ist ein tolles natürliches Antibiotikum, wird das von einigen Manuka-Kunden ohne Augenzucken ignoriert. Herzlichen Glückwunsch für alle die meinen mit einem mit „Antibiotika-beschmiertem“ Brot als Superman / Superwoman durch die Welt zu spazieren. Was diese Menschen u.a. ihrem Darm antun ist völlig crazy.

Spielen wir das Thema ein bisschen weiter ….

Wer Übergewichtig ist und sich tagein, tagaus mit Fast (Junk) Food vollstopft, sich den Abend mit Chips und Netflix versüsst, kann nicht erwarten, dass er/ sie alles mit einem Gerstengras-Smoothie morgens wettmachen kann. So funktionieren Superfoods nicht.

Superfoods sind nicht eine „Pille“ die man einnimmt und über Nacht Krebs, Diabetes, Alzheimers oder sonst was los wird.

Es handelt sich hierbei vielmehr um eine Lebenseinstellung. Es geht darum sehr bewusst darauf zu achten, was man isst und wieviel man davon verzehrt. Das ultimative Ziel ist es, den Körper mit möglichst viel sauberer Energie zu versorgen, damit dieser gesund bleibt und uns bei der Verwirklichung unserer Träume hilft.

Die besten Superfoods für den Tempel Deiner Seele

Wer von Euch erinnert sich noch an den Film Avatar aus 2009 mit Sigourney Weaver?

Was für eine mega Leistung des Produzenten und Filmgenies James Cameron. Obwohl es ein Science Fiction Film ist, kommt der Zuschauer aus dieser magischen Welt sehr ungern in die hiesige Realität zurück und das obwohl wir mehr oder weniger etwas sehr Ähnliches „hier“ erleben.

Die Wahrnehmung mag eine andere sein, aber was wenn unser Körper tatsächlich unser Avatar auf Erden ist und innen drin die Seele an der Kommandozentrale sitzt?

Nehmen wir an, das stimmt: unser Körper ist der Tempel, das Avatar unserer Seele.

Warum gehen wir so respektlos mit unserem Tempel bzw. Avatar um?

Verstehen wir denn nicht, wie wichtig dieser Schutzmantel ist?

Wir sehen doch was passiert wenn wir jahrelang Junk Food essen, keinen Sport treiben und uns mental völlig dahintreiben lassen. Unser Tempel bekommt die ersten Risse. Tun wir nichts dagegen, dann werden die Risse größer und mit der Zeit bricht der Schutzmantel ganz auf. Viele wachen erst in dieser Endphase auf, wenn überhaupt. Wir nennen das dann Krebs, Diabetes, Parkinson oder Alzheimers.

Was wenn wir mit Superfoods unseren Tempel besser schützen können?

Was wenn wir die ersten Risse mit einer Umstellung unserer Lebens-, Denk- und Essweise wieder hinbekommen können?

Warum müssen die meisten von uns so lange warten bis der Mantel völlig zerfetzt herunterfällt?

Schützt Eure Seele indem Ihr Euren Tempel stark haltet und Eindringlingen keine Chancen bietet. Wenn Superfoods eine Waffe hierfür sind, dann sollten sie aus Eurem Arsenal nicht fehlen. Nutzt sie strategisch und lasst Euch von dem Marketing-Wirrwarr nicht verrückt machen.

Bildquelle: Trang Doan / Pexels.com

Papaya – eine exotische Powerfrucht für die Gesundheit

Papaya – eine exotische Powerfrucht für die Gesundheit

Papaya zum Frühstück und die Welt ist in Ordnung. Auf meiner Reise nach Kuala Lumpur, der Hauptstadt von Malaysia, bekam ich die Gelegenheit diese exotische Frucht näher kennen zu lernen. Was ich erfuhr, war gänzlich unerwartet. Dass die Frucht eine kraftvolle Antioxidationsquelle ist und vielerorts als Anti-Aging-Mittel verwendet wird, wusste ich. Dass Papaya jedoch als Antikrebs- und Anti-HIV-Mittel sowie bei Darmentzündungen wie z.B. Morbus Crohn eingesetzt wird, war mir damals neu.

Wie kam diese Indianerfrucht nach Asien? Wieso schwören die Einwohner von Malaysien, Singapur, Thailand und den Philippinen auf diese sogenannte „Gesundheitsmelone“? Ist das alles nur moderner Hype oder steckt da wesentlich mehr dahinter?

Papaya (Carica papaya), auch Melonenbaum oder Papayabaum genannt, zählt zur Familie der Melonenbaumgewächse (Caricaceae). Die Pflanze wird aufgrund ihrer Robustheit und der Wuchshöhe von 5 bis 10 Metern oft als Baum bezeichnet. Die Frucht ist 15 bis 45 cm lang und kann ein Gewicht von 4-6 kg erreichen.

Während ich in Kuala Lumpur die Gelegenheit hatte, die richtig großen Früchte zu geniessen, finden wir hierzulande leider oft nur die kleineren Exemplare im Handel. Meistens sind es die brasilianische oder hawaiische Papaya. Wenn Ihr die großen, richtig saftigen Papayfrüchte verkosten wollt, dann schaut am besten in den asiatischen Supermärkten vorbei.

Schnelle Fakten zur Papaya

Bevor wir auf die gesundheitlichen Vorteile, den Nährwert und die Verwendung von Papaya eingehen, lasst uns ein paar wichtige Fakten durchleuchten:

  • Die Superfrucht stammt aus Mexiko sowie den Küstenregionen von Südamerika, Mittelamerika und den Westindischen Inseln.
  • Der Name Papaya kommt aus der Sprache der Arawak-Indianer.
  • Die Verbreitung dieser Pflanzenart in den Antillen und in Asien (insb. den Philipinnen) verdanken wir den Spanier.
  • Nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinigten Nationen (FAO bzw. FAOSTAT – Food and Agriculture Organization Corporate Statistical Database) produziert Indien die meisten Papayas – nämlich 5,94 Millionen Tonnen im Jahr 2017. Das entspricht einem Anteil von fast 46% der weltweiten Produktion. An zweiter und dritter Stelle befinden sich die Länder Brasilien und Mexiko. Weitere wichtige Anbauorte befinden sich in Indonesien, Nigerien und in der Dominikanischen Republik.
  • Papaya lässt sich wunderbar in Chutneys, Currys und Salsas verwenden; sie kann jedoch auch zu Salaten und Smoothies hinzugefügt werden. Selbstverständlich kann man die Frucht auch so verzehren. Die reife Frucht schmeckt süßlich und sorgt für ein einzigartiges Geschmackserlebnis.

Erlebt eine Vielzahl gesundheitlicher Vorteile

Kommen wir nun zu dem wohl mit größter Spannung erwarteten Teil der heutigen Lektüre: die gesundheitlichen Vorteile dieser exotischen Superfrucht.

Die in der Papaya enthaltenen Nährstoffe bringen u.a. folgende gesundheitlichen Vorteile mit sich:

1. Verbesserung der Blutzuckerkontrolle bei Menschen mit Diabetes

Pflanzenstoffe bieten neben medikamentösen Behandlungen eine tolle Hilfe, um Diabetes zu verhindern bzw. besser zu beherrschen. Die Zuckerkrankheit ist kein Spiel; inzwischen wird sie von Wissenschaftlern auch als Risiko für andere Krankheiten wie z.B. Krebs angesehen.

Quelle:

Aruoma OI, Somanah J, Bourdon E, Rondeau P, Bahorun T.: „Diabetes as a risk factor to cancer: functional role of fermented papaya preparation as phytonutraceutical adjunct in the treatment of diabetes and cancer“, Mutation Research, 2014 Oct, PubMed PMID: 24769427.

2. Wirkung von Carica Papaya bei Krebs

Carica Papaya hat in der letzten Zeit manch einen Wissenschaftler sehr positiv überrascht. In der traditionellen Heilmedizin ist man sich über die Stärke von Papaya bei Krebs schon seit Jahren bewusst. Nun wird diese Tatsache auch in der westlichen Medizin vermehrt bewiesen.

Eine Forschergruppe aus Japan bewies die wachstumshemmende Wirkung von C. Papaya Blättern auf Krebszelllinien. Gleichzeitig wurden positive Auswirkungen auf das Immunsystem festgestellt. In einer weiteren Studie erwies sich Fermented Papaya Preparation (FPP), was eine besondere Verarbeitungsvariante von C. Papaya aus Asien darstellt, als besonders wirkungsvoll auf Leberzellkrebs. Des weiteren konnten australische Forscher eine positive Wirkung von Papayasaft bei Prostatakrebs nachweisen.

Quellen:

Nguyen TT, Shaw PN, Parat MO, Hewavitharana AK: „Anticancer activity of Carica papaya: a review“, Molecular Nutrition & Food Research, 2013 Jan, PubMed PMID: 23212988

Otsuki N, Dang NH, Kumagai E, Kondo A, Iwata S, Morimoto C.: „Aqueous extract of Carica papaya leaves exhibits anti-tumor activity and immunomodulatory effects“, Journal of Ethnopharmacology, 2010 Feb, PubMed PMID: 19961915

Somanah J, Ramsaha S, Verma S, Kumar A, Sharma P, Singh RK, Aruoma OI, Bourdon E, Bahorun T: „Fermented papaya preparation modulates the progression of N-methly-N-nitrosourea induced hepatocellular carcinoms in Balb/ c mice“, Life Sciences, 2016 Apr, PubMed PMID: 26979773

Pandey S, Walpole C, Cabot PJ, Shaw PN, Batra J, Hewavitharana AK: „Selective anti-proliferative activities of Carica papaya leaf juice extracts against prostate cancer“, Biomedicine & Pharmacotherapy, 2017 May, PubMed PMID: 28249253

3. Unterstützung im Magen-Darm-Bereich

Ein Team malaysischer Forscher hat nachweisen können, dass das Extrakt aus den Blättern von C. Papaya auf die Bildung von Magengeschwüren positiv einwirkt. Des weiteren wurde auch die antiulzerogene Wirkung von Papayasamen untersucht.

Quellen:

Oloyede HO, Adaja MC, Ajiboye TO, Salawu MO: „Anti-ulcerogenic activity of aqueous extract of Carica papaya see on indomethacin-induced peptic ulcer in male albino rats“, Journal of Integrative Medicine, 2015 Mar, PubMed PMID: 25797641

Weitere positive Wirkungen von Papaya:

  • antimikrobiell
  • antioxidativ => hemmt Entzündungsfaktoren
  • schützt β-Zellen
  • hilft bei der Senkung des Triglyceridspiegels
  • unterstützt bei der Vorbeugung von Herz-Gefäß-Krankheiten
  • verbessert allergisches Asthma
  • verringert das Risiko und das Fortschreiten einer altersbedingten Makuladegeneration => verantwortlich hierfür ist Zeaxanthin, ein in der Papaya enthaltenes Antioxidant, das schädliche Blaulichtstrahlen herausfiltert

Wenn Ihr Lust habt tiefer in die Materie einzusteigen, dann empfehle ich Euch die über 2.700 medizinischen Studien die derzeit zur Wirkung von Papaya vorliegen. Siehe hierzu PubMed.

Eine Superfrucht mit vielen Facetten

Ich setze auf Regionalität und liebe die Landschaft, Flora und Fauna hierzulande. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich meine Augen vor der Schönheit anderer Länder und Kulturen verschliesse. Jedes Land bietet etwas Besonderes und wenn wir offen sind dies zu erkennen, dann ergeben sich viel mehr Möglichkeiten.

Die malaysische C. Papaya ist eine super gesunde und extrem leckere Frucht. Anders als die doch recht wintzige hawaiische oder brasilianische Papaya die wir im deutschen Handel zu Gesicht bekommen, ist die malaysische Variante ein Prachtexemplar. Sie ist nicht nur groß, sondern schmeckt auch noch hervorragend. Denkt an diesen Blog, wenn Ihr nach Malaysien fliegt und probiert eine reife Frucht auf dem lokalen Markt.

Überrascht Eure Sinne mit einer leckeren Papaya. Guten Appetit und ein Hoch auf die Gesundheit!

Bildquelle: alleksana, Pexels.com

3 Superpflanzen die unsere Welt ein bisschen besser machen

3 Superpflanzen die unsere Welt ein bisschen besser machen

Superpflanzen leisten Außergewöhnliches. Die einen können Schwermetalle wie Arsen, Cadmium oder Nickel aus dem Boden ziehen, die anderen wiederum helfen bei der Entgiftung unserer Organe. Deshalb dürfte es keinen wundern, dass für die zuerst von mir erwähnte Kategorie bereits ein lukratives Geschäftsmodell entstanden ist. Die Rede ist von „Phytomining“.

Wir „Sapiens“ trampeln ganz schön auf diesem tollen Planeten herum.

Auf der Suche nach wertvollen Metallen für Handy-Akkus oder Geldmünzen, hinterlassen wir jede Menge verseuchte Gebiete. Diese Böden dafür zu nutzen, um Lebensmittel anzubauen bzw. Lebensraum für uns zu schaffen, ist ausgeschlossen. Gleichzeitig kämpfen wir mit einer stetig wachsenden Erdbevölkerung und einer steigenden Nachfrage nach Nahrung. Wir haben also keine Zeit Jahrzehnte bzw. Jahrhunderte zu warten, bis sich diese Böden erholen. Eine andere Strategie muss her.

Warum also nicht Superpflanzen nutzen, um teuere Metalle herauszuholen und zu verwerten?

Das Prinzip funktioniert wie folgt:

  • Superpflanze zieht wertvolle Metalle wie z.B. Nickel, Platin, Palladium oder Gold aus der Erde.
  • Wir bauen diese Pflanzen an und ernten z.B. Platin statt Getreide oder Gemüse.
  • Diese Rohstoffe nutzen wir anschließend in der Industrie, im Verkehr und in der Landwirtschaft.

Willkommen zur neuen wissenschaftlichen Revolution namens „Phytomining“.

Quelle: Quarks / WDR, YouTube

1. Phytomining mit Hilfe des Nickelbaums „Pycnandra acuminata“

Obwohl Schwermetalle sehr giftig für die Pflanzenwelt sind, sorgt der Nickelbaum für jede Menge Fragestellungen in der Forscher-Community. Ein vollkommen gesunder Baum der Nickel aus der Erde ziehen und anreichern kann, ist schon merkwürdig.

Dieser bizzare Baum enthält in seinem blaugrünem Pflanzensaft rund 25% Nickel.

Die Pazifik-Insel Neukaledonien ist ein Paradies der Artenvielfalt. Was hier wächst, gibt es nirgendwo sonst auf der Welt. Aufgrund seiner Abgelegenheit, hat sich hier ähnlich wie in Australien, eine komplett eigenständige Pflanzenwelt entwickelt.

Das Urlaubsparadies hat jedoch auch eine Schattenseite.

Aufgrund des Vorkommens dieser Schwermetalle, sind Bergbau und Minenwirtschaft von der Insel nicht wegzudenken. Was das bedeutet, ist jedem klar. Die Metalle werden abgetragen und das Gebiet wird so hinterlassen.

Kann man denn Nickel auch umweltschonend abbauen?

Jawohl. Das geschieht mit Hilfe sogenannter Nickel-Hyperakkumulatoren zu denen auch der Nickelbaum zählt. Phytomining in extrem stark verseuchten Gebieten ist nicht nur profitabel, sondern hilft auch unserer Umwelt.

2. Blei- und Cadmium-Entgiftung mit Schaumkresse

Mit durch Schwermetalle vergiftete Böden haben wir es auch hierzulande zu kämpfen. So wurde z.B. im Sauerland jahrhundertelang nach Blei geschürft. In der Region rundum Bestwig befindet sich eins der verseuchtesten Bergwerksstandorte Europas. Nahrungsmittel hier anzubauen wäre Mord.

Und trotzdem ist die Natur grün. Es gibt Pflanzen die sich hier „pudelwohl“ fühlen. So auch die Hallersche Schaumkresse oder Arabidopsis halleri. Diese Superpflanze ist ein wahrer Cadmium-Staubsauger.

Wer hätte gedacht, dass die Lösung für diese extrem verseuchten Böden die ganze Zeit vor unserer Nase lag. Eine zierliche Pflanze mit wunderschönen weissen Blüten, die Zink und Cadmium speichert, könnte zur Sanierung von Industriestandorten herangezogen werden.

3. Leberentgiftung mit Mariendistel

Die nächste Superpflanze ist für unsere eigene Entgiftung gedacht. Fettiges Essen, Alkohol, Süssigkeiten wirken auf unsere Leber wie Blei, Nickel und Cadmium auf unsere Böden. Sie verursachen Entzündungen im Körper und sind giftig.

In Klostergärten hat die Mariendistel seit dem Mittelalter ihren festen Platz. Heute erlebt die lila blühende Distel ein wahres Comeback und ist Gegenstand zahlreicher Untersuchungen.

Was zeichnet die Mariendistel aus?

Es ist der natürliche Verbund der Flavonoiden Silybin, Silydianin und Silycristin. Die Bezeichnung für diesen Verbund ist Silymarin.

Kombiniert man das hochwertige Silymarin dieser Superpflanze mit dem Wirkstoff Cholin, das eine wichtige Rolle beim Transport und Stoffwechsel von Fett und Cholesterin spielt, dann erhält man ein kraftvolles Entgiftungscocktail für unsere Leber.

Superpflanzen sind nachhaltig

Sie überleben in stark verseuchten Regionen und geben der Menschheit wieder Hoffnung.

Warum sollen wir diese Superpflanzen nicht einsetzen, um unsere Umweltsünden ein bisschen gut zu machen?

Die Landschaft wird wieder grün und die Wurzeln dieser Pflanzen schützen den Boden vor Erosion. Das Gift kann sich dadurch nicht weiter ausbreiten. Nochmal „CHECK“ in punkto Nachhaltigkeit.

Mit Phytomining eine andere Art Landwirtschaft betreiben?

Wieso eigentlich nicht?!

Ich finde die Idee toll, stark verseuchte Gebiete durch den Anbau dieser Superpflanzen irgendwann wieder „bewohnbar“ und „fruchtbar“ zu machen. Die Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Forscher, um die Ressourcen und die Umwelt zu schonen, ist nicht nur clever, sondern in der heutigen Zeit auch bitter nötig.

Wir müssen bodenschonender arbeiten und diesen Planeten endlich respektieren. Da führt kein Weg vorbei.

Welche Superpflanzen würdest Du unbedingt zur Liste hinzufügen?

Foto von Elsemargriet, Pixabay.com

Der Frankenaronia-Shop ist jetzt LIVE - Agrarbetrieb

Der Frankenaronia-Shop ist jetzt LIVE

Es hat etwas länger gedauert als ursprünglich von mir gedacht, aber nun ist der Frankenaronia-Shop live und ich freue mich auf Euren Besuch. Was erwartet Euch auf Frankenaronia? Was macht uns einzigartig? Worauf könnt Ihr Euch einstellen?

Landwirtschaft liegt mir im Blut — und das buchstäblich. Seit Generationen betreibt meine Familie Ackerbau. Die klassischen Getreidesorten waren immer unsere große Stärke. So kommt es, dass wir seit nunmehr 40 Jahren ein anerkannter Saatgutvermehrungsbetrieb für Getreide sind. In 2013 haben wir auch die Vermehrung der Blumen- und Wildkräutersamen in unser Angebotsportfolio integriert.

Im Bereich Zuckerrüben haben wir auch einiges auf die Beine gestellt. Seit 2006 sind wir Mitglied bei der LMZ Zeil West eG und liefern gemeinschaftlich unsere Zuckerrübe zur Zuckerfabrik nach Ochsenfurt oder Wabern.

Somit werden wir in unserer Community als „waschechte“ Landwirte gesehen und geschätzt, getreu dem Motto „Wer Getreide und Rüben anbaut ist einer von uns“.

Übersetzt heisst das: alles was mit Hardcore-Landwirtschaft zu tun hat, ist legitim. Diejenigen die irgendwelche exotischen Pflanzen und Obstbäume anbauen sind „Softies“ und gelten als Außenseiter.

Die Vorstellung, dass ich seit ein paar Jahren einen Teil meines wertvollen Ackerfeldes für Blumen aller Art und Couleur widme, damit Honigbienen, Insekten und Würmer einen magischen Ort entdecken, wo sie sich wohlfühlen und immer wieder gerne zurückkehren, halten einige meiner Landwirtschaftskollegen für lächerlich und sinnlos (siehe hierzu mein Projekt BLUMENWIESE).

Könnt Ihr Euch vorstellen wie mich meine lieben Kollegen anschauten als ich nach der Rückkehr von meiner ersten Peru-Reise ihnen mitteilte, dass ich vorhabe Aroniabeeren anzupflanzen?

Während einige der Meinung waren, dass ich meine Seele auf dem Machu Picchu in der geheimnisvollen Stadt der Inkas verlor, betrachteten mich andere als verrückt. Ich verurteile keinen einzigen meiner Kollegen, denn sie waren bei dieser Reise nicht dabei. Sie hatten nicht die Chance die ich hatte, nämlich mehrere Tage mit peruanischen Landwirten und Ureinwohnern zu verbringen, von ihnen zu lernen, deren Kultur näher kennen zu lernen und in die mystische Welt der Inkas einzutauchen.

In Peru entstand die Idee nach meiner eigenen Aroniaplantage. Wenige Jahre später ist jetzt auch mein Frankenaronia-Shop LIVE auf https://frankenaronia.de

Was erwartet Euch auf Frankenaronia?

In erster Linie erwarten Euch im Frankenaronia-Shop, wie der Name schon verrät, jede Menge hochwertige Aroniaprodukte.

Hierzu zählen:

  • Bio-Aroniasaft in der 3 Liter Box
  • Bio getrocknete Aroniabeeren jeweils in den Größen 100g und 200g
  • Aroniabeeren in dunkler Schokolade 200g
  • weitere Produkte werden fortlaufend hinzugefügt

Jeder dem seine Gesundheit wichtig ist, findet in unserem Sortiment (auch wenn derzeit etwas abgespeckt) ein tolles Produkt.

Selbstverständlich haben wir auch für unsere lieben Naschkatzen etwas leckeres dabei 😉 Die Aroniabeeren in Zartbitterschokolade begeistern unsere Fans in Deutschland und Österreich heute schon.

Worauf könnt Ihr Euch noch einstellen?

Ähnlich wie Ihr hier auf Agrarbetrieb bereits gewohnt seid, werde ich sicher stellen, dass Ihr auch auf der Frankenaronia-Webseite mit Hilfe Top qualitativer Blogs bzw. Artikel informiert werdet. Die erste Veröffentlichung findet Ihr unter dem Menüpunkt „Wissenswertes“.

Der Indianer-Trunk Made in Franken

Des Weiteren sind wir dabei einen gesonderten Menüpunkt für Rezepte zu entwickeln. Hier erfahrt Ihr dann wie Ihr leckere Kuchen und Cookies mit Hilfe unserer Bio-Aroniaprodukte zaubern könnt.

Noch befinden wir uns in der Anfangsphase aber ich habe heute schon ganz viele spannende neue Ideen für die Weiterentwicklung des Frankenaronia-Shops parat. Dazu zählen u.a. neue Produkte, ein spezieller Newsletter und eine kleine Video-Serie von der Aroniaplantage.

Was macht uns einzigartig?

Kurz, knapp und schmerzlos: Eure Stimmen!

Was unsere Marke Frankenaronia verkörpert und warum ich diese Brand kreiert habe inkl. aller Hintergrundinformationen — auch ein paar Eindrücke von meiner Peru und anderen Südamerika-Reisen — erfahrt Ihr auf Frankenaronia.de / Frankenaronia.com.

Was mich jedoch am allermeisten interessiert, sind Eure Meinungen zum Produkt.

Ich setze extrem großen Wert auf die vielen klinischen und wissenschaftlichen Studien rundum Aronia. Die Tatsache, dass in mehr als 400 veröffentlichten Studien (Quelle: PubMed) die positive Wirkung von Aronia u.a. bei Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen bewiesen wurde, hat mich darin gestärkt, dass meine Intuition richtig war, Aronia hier bei uns im schönen Franken anzubauen.

Aus diesem Grund habe ich einen gesonderten Menüpunkt im Frankenaronia-Onlineshop angelegt, der heisst „Kundenstimmen“.

Solltet Ihr daher eins unserer Aronia-Goodies kaufen, dann bitte ich Euch, mir Eure Meinung zum jeweiligen Aroniaprodukt mitzuteilen. Eine E-Mail reicht. Selbstverständlich freue ich mich auch auf Videobotschaften und Fotos.

Frankenaronia ist MEHR als ein Onlineshop

Die Gesundheit steht für mich an erster Stelle. Dies ist auch der Grund weshalb ich einen großen Wert auf nachhaltige Landwirtschaft und in diesem Zusammenhang, auf nachhaltig erzeugte Lebensmittel setze.

Frankenaronia ist für bewusst lebende Menschen wie Du, die großen Wert auf gesunde, nachhaltig erzeugte Lebensmittel legen.

Ich werde Euch im Rahmen des Frankenaronia-Shops mit den neuesten medizinischen und wissenschaftlichen Studien auf dem Laufenden halten. Damit diese nicht ganz so trocken präsentiert werden, bleibe ich beim bereits hier auf Agrarbetrieb erfolgreich getesteten und implementierten Ansatzes — nämlich dem eines informativen Blogs mit einem persönlichen ‚Touch‘.

Der Frankenaronia-Shop ist weit mehr als ein Onlinegeschäft; es ist die Go To Aroniaplattform für alle gesundheitsorientierte Menschen, die auf die heilenden Kräfte der Natur vertrauen.

Schaut vorbei. Probiert einen Glas Aroniasaft oder ein paar Schokobeeren und sagt mir, auf welches dieser Produkte Ihr nicht mehr verzichten könnt.

Ich freue mich, Euch im Frankenaronia-Shop begrüssen zu dürfen. https://frankenaronia.de